Jan Gustafsson bestückt seinen Online-Auftritt kontinuierlich

Es soll ja Skeptiker gegeben haben. Berufsschachspieler und eine eigene Website mit kontinuierlicher gefüllter Kolumne? Permanenter Content an Wort und Bild? Es war ein Grundrauschen zu vernehmen. Das hält er doch nicht lange durch. Damit lassen sich keine Sponsoren gewinnen. Er bekommt dadurch keine höheren Schachhonorare etc. unkte es aus der einen oder anderen Ecke.

              vater und sohn

              © Mario Heinemann: Pixelio 

Nun, bisher hält Jan Gustafsson sehr gut durch. In seiner unnachahmlichen Art lässt er die Schachfreunde auf seiner aktuellen Kolumne unter dem Titel Ruhetag war gestern wissen:

,,Kennt ihr das Gefühl, stocknüchtern zu sein, sich aber aufgrund ungesunden Schlafmanagements absolut nicht so zu fühlen? Scheint mir jedenfalls ein guter Zustand zu sein, um tiefsinnige Schachkommentare zu verfassen.“

Jan Gustafsson powert seit Wochen. Erst coacht er Ivan Salgado Lopez bei der spanischen Meisterschaft. Dann die Flugreise mit den Thermosachen nach Sibirien. Honorartrainer von Dänemarks Männermannschaft bei der Schacholympiade in Khanty Mansijsk. Ehrenamtlicher Auftritt mit Arkadij Naiditsch am Goethe-Gymnasium in Gaggenau . Schachbundesliga mit der OSG Baden-Baden. Eigenes Tippspiel zur Bundesliga auf 64 Feldern. Immer füllt er seine Kolumne. Mein Kompliment. 

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