VfB Friedrichshafen – Asseco Resovia Rzeszów und ein Hauch Erinnerung an den Champions League Gewinn 2007

Heute Abend steht in Friedrichshafen Champions League auf dem Plan. Die Volleyballer vom deutschen Vizemeister VfB Friedrichshafen empfangen den polnischen Vizemeister Asseco Resovia Rzeszów. Unmittelbar nach der Auslosung schrieb ich am 29. Januar 2015:

,,Kaum ist die Faszination der russischen Volleyballer von Zenit Kazan und ihren charismatischen Coach Vladimir Alekno diese Woche am Bodensee verflogen, gibt es für die mit Glück in die Playoffs gekommene Mannschaft vom VfB Friedrichshafen den nächsten Kontrahenten. Die Auslosung ist durch. In den Playoffs trifft die Mannschaft von Stelian Moculescu auf  Asseco Resovia Rzeszów. Es ist das Duell der beiden Vizemeister aus Deutschland und Polen. Das Hinspiel bestreiten die Häfler am 11. Februar um 20.00 Uhr vor heimischen Publikum. Das Rückspiel bei den polnischen Nachbarn gibt es am 18. Februar. Bei dieser Konstellation werden Erinnerungen an den Champions League Sieg vom VfB Friedrichshafen geweckt. Bei Asseco Resovia Rzeszów spielen Jochen Schöps und Lukas Tichacek. Beide trugen einst das Trikot vom VfB Friedrichshafen. Zusammen mit Max Günthör, Simon Tischer und Coach Stelian Moculescu errangen sie 2007 den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte der Häfler. Gewinn der Champions League. Jetzt also das Wiedersehen.“

Ein paar Hinweise auf verfasste Zeilen in den verschiedenen Medien seinen an dieser Stelle auch noch erwähnt:

Kai Pahl weist auf seinem wunderbaren Blog allesaussersport ebenfalls auf das Spiel der Häfler sowie die Übertragung bei Laola1.tv hin.

,,Heute steigen die ersten Playoff-Runden der Volleyball-CL. Es gibt drei deutsche Teilnehmer, wobei die Berlin Volleys bei den Männern als Gastgeber des Final Four-Turniers schon für die Endrunde qualifiziert sind und daher nicht in den Playoffs spielen.

Bei den Männern spielt heute ab 20 Uhr Friedrichshafen gegen den Sieger der Gruppe der Berlin Volleys, Rzeszow aus Polen. In dieser Gruppe konnten die Berliner mit Rzeszow mithalten. In Polen gewann man 3-0 und verlor in Berlin 2-3. Laola1.tv streamt live.“

Der dritte deutsche Teilnehmer kommt aus Elbflorenz. Die Frauen vom Dresdner SC messen heute die Kräfte mit Fenerbahce Istanbul. Kai Pahl weist auch hier auf einen Live-Stream hin:

,,Neben Laola1.tv streamt auch mdr.de heute ab 19h30 das Spiel in der Frauen-CL zwischen Dresdner SC und Fenerbahce. Dresden qualifizierte sich als einer der drei besten Gruppendritten. Fenerbahce gewann seine Gruppe ungeschlagen und mir nur einem einzigen abgegebenen Satz.“

Den VfB Friedrichshafen und den Dresdner SC hatten wir auch im Oktober 2014 beim Sportinsider Interview mit Jürgen Schmieder und Johannes Aumüller.Traveler Digital Camera

Beide fragte ich damals auch nach dem deutschen Meister 2014/2015.

Jürgen Schmieder: Ich bin ja aufgrund meines Wohnortes Los Angeles eher dem Beachvolleyball zugeneigt – gerade waren in Manhattan und Hermosa zwei wunderbare Turniere. Aber okay, hier die Tipps: Bei den Frauen muss ich auf den Titelverteidiger Dresdner SC setzen, auch wegen Louisa Lippmann. Bei den Männern wäre es einfach, nun “Berlin” zu sagen. Aber genau deshalb sage ich: Friedrichshafen.

Johannes Aumüller: Einer der seltenen Fälle rund um dieses Buch, bei denen wir uns einig wären. Normalerweise gab es ja immer heftige Diskussionen, zum Beispiel, ob beim Fußball in die Kategorie “Spiel, das man gesehen haben muss” eher das Jahrhundertspiel von 1970 gehört oder das 7:1 von Deutschland gegen Brasilien bei der WM 2014. Was meinen Sie?

Sportinsider: Nun, nach drei Jahren ohne Meistertitel ist die Mannschaft von Stelian Moculescu reif den Berlinern den Titel abspenstig zu machen. Der VfB Friedrichshafen hat sich gut verstärkt, die Stimmung im Umfeld ist gut und der Hunger auf die Meisterschaft da. Ich lege mich fest: Der VfB Friedrichshafen wird seinen 13. Meistertitel am Ende der Saison 2014/2015 feiern.

Zuletzt gelang ja dem deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen auch ein französischer Transfercoup. Siehe Stelian Moculescu: „Die Bayern holen auch einen Alonso, obwohl sie mit Schweinsteiger einen sehr guten Mann haben – Alternativen auf der Position sind immer gut.“

Bemerkenswert die Siegquoten die der österreichische Sportwettenanbieter bwin aufruft.

  • VfB Friedrichshafen 2,95
  • Asseco Resovia Rzeszów 1,35

Okay, das lasse ich mal so unkommentiert stehen.

Abschließend zur mentalen Einstimmung auf das Spiel sei auch noch ein Blick auf das Interview auf der VfB Homepage unter dem Titel Simon Tischer: ,,Keine Zeit für Kaspereien“ geworfen.

Sport am Bodensee Terminkalender

11.02.2015 Volleyball: VfB Friedrichshafen – Asseco Resovia Rzeszów ab 20.00 Uhr

12.02.2015 Handball: Kadetten Schaffhausen – Pick Szeged ab 20.00 Uhr

13.02.2015 Eishockey: EV Lindau – Höchstadter EC ab 20.00 Uhr

13.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Starbulls Rosenheim ab 20.00 Uhr

14.02.2015 Handball: Bregenz HandballAlpla HC Hard ab 19.00 Uhr

14.02.2015 Handball: SV Allensbach – TSV Haunstetten ab 19.30 Uhr

15.02.2015 Fußball: FC St. Gallen – FC Luzern ab 13.45 Uhr 

15.02.2015 Basketball: TV Konstanz – TSV Berghausen ab 14.30 Uhr

15.02.2015 Basketball: Baskets Konstanz – TSV Crailsheim II ab 17.30 Uhr

15.02.2015 Volleyball: VfB Friedrichshafen – TV Rottenburg ab 18.00 Uhr

15.02.2015 Handball: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen ab 19.30 Uhr

20.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Fischtown Pinguins ab 20.00 Uhr

21.02.2015 Handball: Alpla HC Hard – HC Fivers WAT Margareten ab 19.00 Uhr

22.02.2015 Volleyball: Volley YoungStars – Oshino Volleys Eltmann ab 16.00 Uhr

27.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Eispiraten Crimmitschau ab 19.30 Uhr

28.02.2015 Basketball: TSV Eriskirch – TSB Ravensburg (Männer) ab 18.00 Uhr

28.02.2015 Handball: SV Allensbach – HC Rödertal ab 19.30 Uhr

28.02.2015 Handball: HSG Konstanz – SG Nußloch ab 20.00 Uhr

28.02.2015 Basketball: TV Konstanz – TG Sandhausen ab 20.00 Uhr

28.02.2015 Handball: Bregenz Handball – Moser Medical UHK Krems ab 20.20 Uhr

Die Auswahl der Termine ist subjektiv und unvollständig.

Deutschlands Vizemeister VfB Friedrichshafen vs. Russlands Meister Zenit Kazan und für Österreichs Handballcoach wird Katar Weltmeister

Die österreichische Handballnationalmannschaft scheiterte im Achtelfinale an Gastgeber Katar bei der Handball-WM 2015. Dominik Bammer (Bregenz Handball), Marian Klopcic (Bregenz Handball), Lucas Mayer (Bregenz Handball) und Roland Schlinger (Alpla HC Hard) können sich so wieder ihren Aufgaben bei Ihren Vereinen am Bodensee widmen. Doch selbstverständlich wären sie noch gerne im Turnier geblieben. Dann wäre es im Viertelfinale zur Begegnung Österreich – Deutschland gekommen. Doch es sollte nicht sein. Dabei fühlte sich die österreichische Mannschaft im Achtelfinale gegen Katar durchaus verpfiffen. Auf Kicker Online war Österreichs Coach Patrekur Johannesson mit Blick auf die Schiedsrichterleistung mit folgenden Worten zu vernehmen:

,,Ich glaube, Katar wird Weltmeister.“

Tief durchatmen.

EYOF: Deutschlands Wintersportler rocken den 1. Wettkampftag

Die Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF) in Vorarlberg und Liechtenstein nehmen Fahrt auf. Der DOSB schaut auf einen erfolgreichen Wettkampftag zu Beginn der Spiele und titelt EYOF: Deutsche Athleten rocken den ersten Wettkampftag.

Bei Vorarlberg Online gibt es die EYOF 2015: Ergebnisse im Live-Ticker zu sehen.

Für Freunde des gepflegten Videos gibt es noch zwei YouTube Empfehlungen:

Hier geht es zur Zeremonie der Medaillenübergabe  – 9 Minuten und 12 Sekunden

Hier geht es zur EYOF Eröffnung 2 Stunden und 14 Minuten

Leserservice soll an dieser Stelle nicht abrupt aufhören. Hier auch die TV-Zeiten:

Sondersendungen des ORF Vorarlberg in ORF SPORT+

27.1. 20.00 bis 20.15 Uhr Zusammenfassung
28.1. 20.15 bis 20.30 Uhr Zusammenfassung
29.1. 20.15 bis 20.30 Uhr Zusammenfassung
30.1. 20.00 bis 20.15 Uhr Zusammenfassung

Vizemeister VfB Friedrichshafen mit Herkulesaufgabe gegen Zenit Kazan

In der vergangenen Saison war für den deutschen Vizemeister VfB Friedrichshafen bereits in der Vorrunde der Champions-League Endstation. Traveler Digital Camera

 Am 19. Dezember 2013 schrieb ich unter dem Titel Sport am Bodensee: In einem Hitchcock-Thriller verpassen die Männer von Stelian Moculescu die Playoffs:

,,Der Altmeister des gepflegten und atemberaubenden Thrillers hätte es nicht besser in Szene setzen können. Alfred Hitchcock konnte den Zuschauer in seinen Filmen bis zum Schluss in Hochspannung halten. Keine Durchhänger. Kein wegblenden. Seine Meisterwerke waren von Anfang bis Ende eine virtuose Inszenierung an Nervenkitzel. In der ZF Arena am Mittwochabend in Friedrichshafen am Bodensee hätte er seine helle Freude gehabt.

Zwiespältiger ist da schon die Reaktion der Häfler Zuschauer. Zu Recht. Nach einer 2:0 Satzführung gegen den belgischen Champions-League Konkurrenten Knack Roeselare  verlieren die Männer von Kultcoach Stelian Moculescu am Ende mit 2:3 (25:21, 25:22, 31:33, 16:25, 11:15).

Das Aus für alle Weihnachtswünsche hinsichtlich der Playoffs. Tief durchatmen. Traurigkeit. Ratlosigkeit. Resignation. Entsetzen. Wut. Ärger. Kopf schütteln. Die Reaktionen des sachkundigen Volleyballpublikums waren unterschiedlich, in der Grundstimmung jedoch gleich: Das war ein bitterer Abschluss des Jahres 2013.“

Gut 13 Monate später schreiben wir den 27. Januar 2015. In der Champions League kommt es heute Abend in der ZF Arena zum Duell zwischen Deutschlands Vizemeister VfB Friedrichshafen gegen Russlands Meister Zenit Kazan. Stammleser kennen meine Sympathie für den Häfler Erfolgscoach Stelian Moculescu. Siehe auch Sport am Bodensee: Nach dem Bermudadreieck kam Stelian Moculescu und machte beim VfB Friedrichshafen Politik und gestaltete den Verein mit. Heute möchte ich auf den Trainer von Zenit Kazan einen Blick werfen. Auch er ist ehrgeizig und erfolgsorientiert. Der Coach Vladimir Alekno sammelt ebenfalls wie Stelian Moculescu gerne Titel im Volleyball. Nach einer intensiven Spielerkarriere mit Stationen bei ZSKA Moskau, ZSKA Minsk, Lewski Sofia, italienischen Gastauftritten bei Asti und Spoleta sowie dem Abschluss der aktiven Spielerlaufbahn in Frankreich bei Cannes und Tour ergab sich dann folgende Trainerkarriere:

Trainerlaufbahn von Vladimir Alekno:

Tour (Frankreich) – 1999-2004
Dynamo Moskau – 2004-2007
Nationalmannschaft Russland – 2007/2008
Zenit Kazan – ab Juli 2008
Nationalmannschaft Russland ab Dezember 2010

Erfolge von Vladimir Alekno als Vereinstrainer:

Gewinner der Champions League (2012)
Silbermedaillengewinner in der Champions League (2011)
Bronzemedaillengewinner in der Champions League (2004, 2007, 2013)
Bronzemedaillengewinner bei den World Club Championship (2009, 2011)
Russischer Meister (2006, 2009, 2010, 2011, 2012, 2014)
Champion von Frankreich (2004)
Cup Russland (2007, 2009, 2014)
Cup Frankreich (2003)
Silbermedaillengewinner Russland (2007)
Silbermedaillengewinner Frankreich (2003)
Super Cup Russland (2010, 2011, 2012)
Bronzemedaillengewinner Russland (2013)

Erfolge von Vladimir Alekno als Trainer der Nationalmannschaft Russlands 

Bronzemedaillengewinner (2008)
Weltmeisterschaft (2011)
Gewinner des World League (2011)
Silbermedaille bei den Europameisterschaften (2007)
Silbermedaillengewinner bei der Weltliga (2007)
Silbermedaillengewinner bei Weltmeisterschaft (2007)
Sieger der Olympischen Spiele (2012)

Wie es ausschaut, wenn einer seiner Mannschaften gewinnt und wie er anschließend in die Höhe geworfen wird von seinen Spielern, schaut hier kurz in die World League 2011 rein, die Vladimir Alekno als Coach der russischen Volleyballnationalmannschaft in Danzig vor Brasilien und Polen gewann:

Nach diesem grandiosen Auftritt in Danzig 2011 gewann Vladimir Alekno mit der russischen Nationalmannschaft 2012 die olympische Goldmedaille in London im Endspiel mit 3:2 gegen Brasilien. Nach 1980 das langersehnte Gold für den russischen Volleyball. Im selben Jahr gewann Erfolgscoach Alekno mit Zenit Kazan auch die Champions League.

Sport am Bodensee 

25.01. – 30.01.2015 Europäische Olympische Winter-Jugendspiele (EYOF):  In Vorarlberg und Liechtenstein findet die 12. Ausgabe des Winter-EYOF statt

27.01.2015 Volleyball: VfB Friedrichshafen – Zenit Kazan ab 20.00 Uhr

28.01.2015 Handball: Live Deutschland – Katar in der BARENA der BBC Arena in Schaffhausen ab 16.30 Uhr

30.01.2015 Fußball: FC St. Gallen – FC Wacker Innsbruck ab 15.00 Uhr

31.01.2015 Handball: HSG Konstanz – SG Köndringen/Teningen ab 20.00 Uhr

31.01.2015 Basketball: TV Konstanz – KuSG Leimen ab 20.00 Uhr

01.02.2015 Handball: SV Allensbach – TV Nellingen ab 16.00 Uhr

01.02.2015 Basketball: Baskets Konstanz – KIT SC Karlsruhe ab 17.30 Uhr

01.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – EC Kassel Huskies ab 18.30 Uhr

04.02.2015 Volleyball: VfB Friedrichshafen – TSV Herrsching ab 20.00 Uhr

06.02.2015 Handball: Alpla HC Hard – Moser Medical UHK Krems ab 19.00 Uhr

07.02.2015 Basketball: TSV Eriskirch – TV Derendingen 2 (Männer) ab 18.00 Uhr

07.02.2015 Ringen: Finale Bundesliga SV Germania 04 Weingarten – ASV Nendingen ab 19.30 Uhr

07.02.2015 Fußball: FC St. Gallen – FC Zürich ab 20.00 Uhr

07.02. – 08.02.2015 Schach: Nachwuchs LEM 2015 vom Vorarlberger Schachverband U10 in Lustenau

07.02. – 10.02.2015 Schach: Nachwuchs LEM 2015 vom Vorarlberger Schachverband U16-U18 in Hohenems

07.02. – 10.02.2015 Schach: Nachwuchs LEM 2015 vom Vorarlberger Schachverband U12-U14 in Lustenau

08.02.2015 Schach: Schachclub Tettnang – SC Weiße Dame Ulm 2 ab 9.00 Uhr

08.02.2015 Schach: SC Weiler im Allgäu 1 – SF Ravensburg 1 ab 9.00 Uhr

08.02.2015 Schach: SF Wetzisreute 1 – Schachverein Friedrichshafen 1 ab 9.00 Uhr

08.02.2015 Schach: Nachwuchs LEM 2015 vom Vorarlberger Schachverband U08 in Bregenz

08.02.2015 Eishockey: EV Lindau – ECDC Memmingen ab 17.30 Uhr

08.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Dresdner Eislöwen ab 18.30 Uhr

09.02. – 10.02.2015 Schach: Nachwuchs LEM 2015 vom Vorarlberger Schachverband U10-U14 Mädchen in Lustenau

12.02.2015 Handball: Kadetten Schaffhausen – Pick Szeged ab 20.00 Uhr

13.02.2015 Eishockey: EV Lindau – Höchstadter EC ab 20.00 Uhr

13.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Starbulls Rosenheim ab 20.00 Uhr

14.02.2015 Handball: Bregenz HandballAlpla HC Hard ab 19.00 Uhr

14.02.2015 Handball: SV Allensbach – TSV Haunstetten ab 19.30 Uhr

15.02.2015 Fußball: FC St. Gallen – FC Luzern ab 13.45 Uhr 

15.02.2015 Basketball: TV Konstanz – TSV Berghausen ab 14.30 Uhr

15.02.2015 Basketball: Baskets Konstanz – TSV Crailsheim II ab 17.30 Uhr

15.02.2015 Volleyball: VfB Friedrichshafen – TV Rottenburg ab 18.00 Uhr

15.02.2015 Handball: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen ab 19.30 Uhr

20.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Fischtown Pinguins ab 20.00 Uhr

21.02.2015 Handball: Alpla HC Hard – HC Fivers WAT Margareten ab 19.00 Uhr

22.02.2015 Volleyball: Volley YoungStars – Oshino Volleys Eltmann ab 16.00 Uhr

27.02.2015 Eishockey: Ravensburg Towerstars – Eispiraten Crimmitschau ab 19.30 Uhr

28.02.2015 Basketball: TSV Eriskirch – TSB Ravensburg (Männer) ab 18.00 Uhr

28.02.2015 Handball: SV Allensbach – HC Rödertal ab 19.30 Uhr

28.02.2015 Handball: HSG Konstanz – SG Nußloch ab 20.00 Uhr

28.02.2015 Basketball: TV Konstanz – TG Sandhausen ab 20.00 Uhr

28.02.2015 Handball: Bregenz Handball – Moser Medical UHK Krems ab 20.20 Uhr

Die Auswahl der Termine ist subjektiv und unvollständig.