Besuch in der Schrebergartenanlage der deutschen Sportblogger

Heute gibt es einen kleinen Spaziergang durch den Schrebergarten der deutschen Sportblogger. Fußball steht heute wieder an. Für Fußballinteressierte lohnt wieder ein Blick in den Garten von allesaussersport. Eine detaillierte Vorschau auf die Bundesliga und wie immer eine Reihe gut gepflegter Textbeete bietet dogfood alias Kai Pahl an. Beispiel gefällig?

,,Nach der Social Media-Pleite der Bayern vom Donnerstag (“Wir präsentieren einen neuen Spieler“) schaut zum Glück Facebook-Connaisseur Felix Magath vorbei und kann den Bayern zeigen wo der Social Media-Hammer hängt.“

Auch breitnigge nimmt sich dem mit falschen sozialen Medien Saatgut herum experimentierenden Rekordmeister vor und stellt fest:

,,Eigentlich fällt mir dazu nix mehr ein. Dabei wäre es so einfach für den FC Bayern. Mit sozialen Medien umzugehen. Bei dem Fan-Potential.

Aber weshalb sollte ich hier Tipps in meinen Blog-Beitrag schreiben. Da zahlen unsere Kunden in der Agentur ‘ne Stange Geld für.

Man versteht offenbar das Thema, die Fans und die Gemengelage nicht. Und hat ferner keinerlei Gespür für Situationen und Konsequenzen im sozialen Netz.“

Irgendwas mit sozialen Medien machen müssen, leider wohl machen müssen, gezwungenermaßen sozusagen. Menschenskinder, dann lieber wie König Johan Cruyff ohne Handy und E-Mail Account agieren. Der missglückte Aktionismus von Bayern München bekommt auch Aufmerksamkeit in Leipzig. Rotebrauseblogger titelte Des FC Bayern zwölfter Mann. Doch die Fußballwelt dreht sich weiter. In der vierten Liga wird bei RB Leipzig noch fleißig getestet. Luxemburg war der auserwählte Gegner: Rotebrauseblogger nimmt sich der Thematik liebevoll an:

,,Testspiel Nummer 5 der Winterpause brachte RB Leipzig gestern am Tag 6 des Trainingslagers in Belek die Nationalmannschaft Luxemburgs als Gegner. Nationalmannschaft klingt erst mal ziemlich beeindruckend. Bedenkt man, dass Luxemburgs beste Fußballlegionäre maximal in zweiten europäischen Ligen spielen (der französischen z.B.) und gar nicht dabei waren, weil sie mit ihren Clubs selbst in der Rückrundenvorbereitung (oder gar im Spielbetrieb) stecken, bleibt ein kleines Land mit der Einwohnerzahl Leipzigs, dessen Nationalmannschaft wohl fußballerisch wohlwollend gutes Regionalligaformat besitzt. Also alles in allem nicht mehr so spektakulär.“

Der Sportmanager ist auch im Online-Schrebergarten aktiv und widmet sich mit infografik: die 50 beliebtesten Sportler im social web der grafischen Aufbereitung des Kampfes um die größte Aufmerksamkeit im Online-Rosenbeet.

Stefan Löffler schreibt auf der Schachwelt unter dem Titel Deutsche Nummer eins wandert aus über einen Wechsel in das Gastgeberland der diesjährigen Schacholympiade.

Rank Zero wartete unlängst mit einer sehr schönen Partie zwischen Henrique Mecking und Antonio Rocha aus dem Jahr 1969 in Mar del Plata auf. Nach 24 Zügen war bereits alles erledigt. So eine Kurzpartie nachzuspielen ist immer wieder eine genüßliche Freude.

Sprung zum Eishockey. Bei Check von hinten geht es um ein Jubiläum, welches sich zum vierzigsten mal jährt. 1972 standen sich Kanada und die UdSSR gegenüber. Die Zeit des kalten Kriegs wehte eisig. Jetzt steht Zum 40. Jubiläum: Rematch der Summit Series an.

Schnelligkeit und spektakulären Sport hat auch das Racingblog zu bieten. Unter dem Titel Grand Am: Vorschau auf die 50. 24h Daytona kommen alle Motorsportfreunde auf ihre Kosten.

Im Garten gibt es ja auch immer die Männer die über fast alles Bescheid wissen. Die wissen eben sehr viel über Rosen, Baumschnitt, wann die beste Zeit für das Düngen des kleinen Erdbeerfeldes ist. Aus was für Früchten sich das beste Gelee machen lässt. Manchmal werden dann diese Männer auch in den Gartenvorstand gewählt. Bei den Sportbloggern gibt es auch einen mit unheimlich viel Wissen über Fußball. Meistercoach Trainer Baade. Diesmal hat er sich in unnachamlicher Art und Weise Sich selbst erhaltendes Siechtum zugewandt und bietet ein textlich winterfest gemachtes Rosenbeet an:

,,Einerseits geht die Meldung im Widerhall der Facebook-Aktion des FC Bayern fast unter. Andererseits muss man sich keine Sorgen machen, dass der FC Bayern — bald geführt und beraten von eindimensionalen alten Recken, deren Weiterbildung selbst bei besten Möglichkeiten, Experte bei Sky oder beim ZDF, und somit hautnah an den besten Spielen des Planeten dran, nur im Schneckentempo vorwärts geht — in mittlerer Zukunft gefährdet sein könnte.“

So genug durch die Schrebergartenanlage der deutschen Sportblogger für heute gewandert.

Bekenntnisse eines Sportbloggers

Ich bin der, der ohne Masterplan bloggt.

In der Regel langweilen mich Dispute über die Meinungshoheit zwischen Sportjournalisten und Sportbloggern. Beide haben ihre Berechtigung. Der Sportjournalist ist nicht zwingend der unterhaltsamere. Okay, einige Cracks gibt es natürlich auch in den Redakteursstuben Deutschlands. Manch einer hat sich auch vom Diktat der Redaktionskonferenzen gelöst und ist freischaffend tätig. Die individuelle Jagd nach Schreibaufträgen ist damit in der Regel eröffnet. Freie Sportjournalisten scheinen oftmals neben der Textarbeit auch noch viel Aufwand für Ihre Vermarktung zu betreiben (müssen). Da sind dicke Bretter zu bohren. In meiner Kindheit wollte ich auch Sportjournalist werden. Zum Glück kam es anders.

Ich mag keinen Apfelmüll. Markenfetischismus erreicht in der Regel mein Herz nicht. Steve Jobs hielt ich nie für einen Arbeitgebergott. Berichte über Arbeitsbedingungen in einer Fabrik in China machen nachdenklich und lassen keinerlei Begeisterung für irgendein Produkt aus dieser Stätte der Angst aufkommen. Da müssen laut einem taz Artikel Blut am Apfel Netze an den Fassaden installiert werden um weitere Selbstmorde zu verhindern.

Doch zurück zum Sport.

Bei den Boxhelden Frazier und Ali galten meine Sympathien immer letzteren. Ich hab einen Faible für Reinhold Messner, Stefan Nestler, Gerlinde Kaltenbrunner, Rumäniens Weltklassetorwart Cornel Penu und seine Szene mit Wolfgang Lakenmacher in Berlin im Handball-WM Endspiel 1974, Wieland Schmidt,  Bayern München, RB Leipzig, Dieter Mateschitz, die Fußballelf von Helmut Schön in München gegen die Niederlande beim WM-Triumph 74, Paul Breitner, Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Gerd Müller, Oliver Kahn, Jürgen Klopp,Hans Meyer, die Pferderennbahn im Scheibenholz in den 80igern mit den Jockeys Jürgen Szydzik, Dietmar Hartung, Martin Rölke, Angelika Glodde, Lutz Pyritz, Jochen Potempa, Schachweltmeister Bobby Fischer und die Story vom Schachmatch des Jahrhunderts, Sebastian Vettel, Dirk Bauermann, Wolfgang Heyder und seine Arbeit bei den Brose Baskets Bamberg, Heiner Brand, Jürgen Croy, gut gemachte Schachwebsiten, Sportblogs wie allesaussersport, Trainer Baade, rotebrauseblogger, breitnigge, indirekter-freistoss …. und die vielen anderen guten Sportzeilenmanufakturen (Kleiner Blick auf meine Blogroll zeigt weitere Perlen).

Ich wundere mich über PR-Aktionen mit falsch aufgestellten Schachbrett, wie kürzlich bei den SPD-Genossen Steinbrück und Schmidt zu beobachten. War sie letztendlich vielleicht gewollt, die Aufmerksamkeit um eine Buchveröffentlichung auf Kosten des regulären Schachspiels? Andererseits habe ich in Oberstdorf beim Großschach auch schon falsch aufgestellte Grundstellungen gesehen. Vielleicht überbewertet dies auch ein einst erfolgreicher Jugendschachspieler wie ich.

Stichwort Jugend. In diesen Zeiten damals im sozialistischen Laborversuch der Spießbürger Honecker und Co. holte ich die eine oder andere Medaille beim Turnierschach. Ohne Doping. Bevor Leser jetzt wild bei wikipedia schauen oder in der Google Suchzeile hektisch nach Statistiken suchen, spart Euch die Zeit.

Meine Erfolge waren im Bezirk Leipzig regional beschränkt, zu historischen unvergessenen Zeiten, wo Robotron, ein DVZ (Datenverarbeitungszentrum), Maschinenbaukombinate mit 40.000 Mitarbeitern, Schlangen vor dem örtlichen Gemüseladen, große Zeitungen mit sozialistischen Power-Botschaften, sehr dominante Medaillenspiegel der DDR-Leistungssportler gegenüber den westlichen Athleten aus Frankreich, England oder der BRD (erinnert sei an die Bilanz bei den Olympischen Spiel in Montreal 1976) und vieles andere mehr den Gang des Alltags begleiteten. Das Internet war weit weg. Nein, es wird die nächsten 5 Jahre keine Memoarien von mir geben. Also liebe Verlage, spart Euch bitte die Anfragen.

Manchmal wünsche ich mir Interviews von Sportlern im Stil von Klaus Kinski. Unvergesslich diese Sequenzen des emotionalen und extrovertierten Schauspielers. Aber auch die Interviews von Erfolgscoach Hans Meyer haben Kultcharakter.

Dynamo Dresden oder Hansa Rostock kann ich mir auch gut in der vierten Liga vorstellen. Die Welt würde sich weiter drehen. Es gibt keinen Grund einen Ostbonus zu fordern. Was sollen da Traditionsvereine aus Essen, Braunschweig, Düsseldorf, Saarbrücken, Uerdingen, Unterhaching oder die Kätzchen aus München sagen. Andererseits stellt sich die Frage warum Eintracht Frankfurt recht glimpflich bei Zuschauerauschreitungen davon kommt. Ach, wie war das eigentlich damals mit der Lizenz für Borussia Dortmund als das finanzielle Kartenhaus einzustürzen drohte? Es sollte auch keinen Westbonus, Nordbonus oder Südbonus geben. Thema Gerechtigkeit – Mahatma Ghandi bitte übernehmen Sie.

Schiedsrichter haben es nicht leicht. Gerade in diesen Zeiten. Mein Idol aus der Jugend war Rudi Glöckner. Jener Referee aus Markranstädt pfiff das legendäre Fußball-WM Endspiel Brasilien-Italien in Mexiko 1970. An ihn kam später keiner ran. So ähnlich muss das eigentlich mit der Markenbildung funktionieren. Schuhe x (oder wir können hier ruhig auch Namen nennen: Adidas, Puma, Nike, Reebok etc.) in der Jugend getragen, und später hat es jeder andere Anbieter schwer in den Kopf und das Herz zu kommen. Heute früh bin ich übrigens mit meiner Jahrhundertliebe am Bodensee gejoggt. Ich trug NO-Name Laufschuhe. Dabei habe ich in meinem Leben bereits Adidas Schuhe, Nike-Fußbekleidung und Puma-Treter angehabt und mit Ihnen auch etliche Kilometer zurückgelegt.

Folgende Sportarten habe ich in meinem Leben bereits ohne Profi-Status ausgeführt: Schach, Fußball, Handball, Badminton, Squash, Volleyball, Laufen über gepflegte 10 Kilometer (Stammleser wissen von meiner Meinung zum Thema Marathon), Hallenfußball, Radfahren mit normalen Rädern, Basketball (oh ich erinnere mich schmerzlich, da verfluchte ich immer meine kleine Körpergröße von 178 cm oder hatte ich generell im Schulsport mental nicht die Anthony Robbins Einstellung?), Bergwandern, Berge mit über 1200 Meter Höhenunterschied bestiegen, Couchrelaxen bei Sportsendungen und Live-Übertragungen aller Art, Schwimmen, Wandern, extensives Lesen von Sportartikeln in den verschiedensten Zeitungen und Magazinen, Kraftsport bei Kieser Training und natürlich noch eine ganze Reihe an Übungen aus dem Schulsportunterricht wie Kugelstoßen, Hochsprung, Bocksprung (Turnen habe ich gehasst)… So jetzt ist aber gut. Sonst kommt noch ein Therapeut auf die Idee, er müsste bei mir eine Art Psycho-Klempner Behandlung einleiten. Nix da.

Ich gehe relativ entspannt mit grammatikalischen Fehlern oder dem einen oder anderen Rechtschreibebrüchlein um. Dieser Blog hat bewusst kein Lektorat. Wer mit der Lupe nach Rechtschreibefehlern und grammatikalischen Fehlpässen sucht wird also sicherlich fündig werden. Gemach, gemach. Dabei waren meine Aufsätze oder Noten generell im Deutsch Unterricht an der 35. Polytechnischen Oberschule in Leipzig (Virchowstraße) gar nicht so übel. Doch ich blogge wie eingangs erwähnt ohne Masterplan und konsultiere auch keine ehemalige Deutschlehrer. Okay? Ich bitte daher meine Leser aber vom zusenden eines Exemplars Konrad Duden abzusehen. Ich würde momentan nicht reinsehen. Vielleicht bin ich da auch etwas eigen. Es ist so.

Ein paar Prognosen dürfen zum Ende nicht fehlen. Im deutschen Volleyball wird der VfB Friedrichshafen seinen achten Meistertiel in Serie einfahren. Die Fußball-Bundesliga wird den Rekordmeister Bayern München am Ende der Saison auf Platz 1 sehen. Das Basketballprojekt mit Dirk Bauermann wird dieses Jahr noch keine deutsche Meisterschaft bringen. Im Handball wird THW Kiel vorne sein. Im Fußball wird RB Leipzig, jene Mannschaft mit der Spielstätte im einstigen legendären Zentralstadion, den Aufstieg in die 3. Liga feiern können. 2012 wird es zum 40. Jahrestag vom Schachmatch des Jahrhunderts das eine oder andere neue Buch geben. So weiter lehne ich mich für heute nicht aus dem Fenster. Im deutschen Eishockey mag ich mich nicht festlegen. Noch nicht.

Ich wünsche allen Lesern ein phantastisches Wochenende.

Deutschlands ehrgeizige Sportblogger

Auftakt der Schachbundesliga in Mülheim ist durch. Die Augen richten sich wieder dem internationalen Geschehen zu. Kramnik zelebriert einen Traumstart beim Univé Schaaktoernooi 2011 in Hoogeveen. Vertiefung gerne bei chesstigers.

Derweil powern Deutschlands ehrgeizige Sportblogger. Trainer Baade sucht und findet das Licht der Öffentlichkeit. Lesung am 27. Oktober 2011 in Duisburg. Titel: Drama Queens in kurzen Hosen. Geschmeidiger Beginn ist für 21.00 Uhr vom Meistercoach angesetzt. Es gibt auch bisher noch unveröffentlichte Texte zu hören. Trainer Baade agiert seit Jahren auf  seinem Kultblog unkonventionell, frech, offen, schonungslos ehrlich und hat Ironie nicht in der schottischen Sparsamkeitsvariante zu bieten. Er ist da wesentlich großzügiger.

Ehrgeiz ganz anderer Art zeigt Blogger Stefan Nestler und erklimmt unglaubliche Höhen. Auf seinem Blog Abenteur Sport gibt er permanent Zwischenmeldung von der Expedition zum Putha Hiunchuli. Respekt. Da schlägt jemand auf 5500 Metern bei Graupelwetter sein Lager auf und findet noch Zeit zum bloggen. Der Gipfel liegt bei 7246 Meter. Da sage mir noch einer die deutsche Sportbloggerszene sei in der Krise, die Protagonisten würden sich im Kämmerlein in gekrümmter Haltung über dem Laptop und der Tastatur quälen und sich durch Pizzaboten schlechtes Essen bringen lassen. Die Tür nur einen Spalt öffnend und kontaktscheu den Fünfer durchreichen sowie den Pappkarton mit dem schlechten Essen hastig entgegennehmen. Zurückschlürfend in die Dachkammer, durch Jalousie halb abgedunkelt, fernab von jeden Ehrgeiz. Nein, Deutschlands Sportblogger sind aus ganz anderen Holz geschnitzt. Stefan Nestler, Jahrgang 1963, bietet übrigens auch gleich noch einen Blick auf die derzeitige Position in den Bergen per SPOT Satellite Messenger an.

Ehrgeiz der Extraklasse zeigt auch Deutschlands Pionier und Großmeister der Sportblogger, Kai Pahl alias dogfood, mit seinem lesenswerten (!!)  extensiven, strukturiert aufbereiteten und phantastisch  verlinkten Artikel Play the Game 2011 – Sportpolitik in Köln auf seinem Blog allesaussersport. Das war intensiv und verlangt nach Standing Ovations.

In der sportbegeisterten Nation Deutschland hat sich in den letzten Jahren eine Anzahl hochinteressanter Sportblogs gebildet. Sportjournalisten mit fundierter journalistischer Ausbildung, Autodidakten mit Leidenschaft und Kompetenz, Sportinteressierte mit Sachverstand und Fans mit Lokalesprit agieren im Netz der deutschen Sportblogger. Der Ehrgeiz mag dabei bei den Akteuren unterschiedlich ausgeprägt sein, ich möchte keinen missen.

Oliver Fritsch sei abschließend erwähnt, Hartplatzheld und Gründer von indirekter-freistoss und dem kleinen Bruder direkter-freistoss. Auf seine Internetaktivitäten kam ich einst durch einen Printartikel in 11Freunde. Wie er damals im WM Jahr 2006 die Thematik Ballack und den Umgang mit ihm bei Bayern München (der Abschied nach London schmeckte einigen Verantwortlichen wie KHR nicht)  analytisch sezierte, machte mich neugierig. Kürzlich brachte er es bis in die brand eins mit einem Rückblick auf seinen Kampf gegen kleinliche Sichten und verengte Herzen so manchen Funktionärs, und den damit verbundenen Widrigkeiten für ihn selbst. Stichwort Kaffee aus der Thermoskanne.