Handball: Kritik am Präsident

Brennt eigentlich noch Licht im Schloss-Bunker? Ich glaub es ja fast nicht. Pattex-Präsi klebt hartnäckig am Posten.

Doch wenden wir uns dem Sport zu.

Präsidentenschelte auf dem Planet Handball gab es von Nationaltorwart Silvio Heinevetter. In Bild liest sich dies so:

„Es ist immer schwer, über Offizielle zu sprechen. Die sitzen auf ihren Posten in ihrem warmen Nest. Stromberg? Strombach? Ahnung vom Handball hat der auch nicht, wenn man ehrlich ist!“

Der Torwart mit den überragenden Paraden und den emotionalen Stärken eines leidenschaftlichen Sportlers weiter:

„Der sagt im Hotel zur Mannschaft nicht mal ‚Hallo’ oder ‚Grüß dich’. Er sollte sich mal überlegen, ob er bei den nächsten Turnieren nicht besser zu Hause bleibt als Präsident!“

Das klingt heftig. Diplomatie geht anders. Doch ich mag Menschen mit eigener Meinung. Weichgespülte Äußerungen haben wir ja in unserer Gesellschaft eh zu hauf.

Die Suche nach dem Präsidenten oder für den Fall der Fälle

Für den Fall der Fälle, dass in dieser Republik die nächsten Wochen ein neuer Präsident gesucht wird. Ich stünde bereit. Großes Ehrenwort. Ich habe alle Voraussetzungen.

1. Eine vorzeigbare Familie.

2. Keine reichen Freunde, dessen Frauen mir 500.000 Euro Kredite geben.

3. Ich telefoniere nicht gerne und mag auch keine Mobilbox.