Nachdenkenswert #192

,,Mercedes war einer der ersten Hersteller, der in Sachen Blogger Relation in Deutschland eine sehr umfassende Strategie gewählt hat. Während andere Hersteller (zum Beispiel BWM oder VW), sich in Sachen Blogger noch etwas schwer tun, ist man in Stuttgart schnell auf den Online-Zug aufgesprungen. Dass etliche Hersteller mittlerweile Blogger zu ihren Fahrveranstaltungen einladen, ist nichts Neues. Den meisten ist aufgefallen, dass Blogs durchaus hilfreich sein können, wenn es um die Position der Marke im Netz geht.“

Don Dahlmann, Organisator, Blogger und Macher vom Racingblog, im Artikel Image Branding vs. PR auf Irgendwas ist ja immer – Reloaded

Sponsorspiegel 17.03.10

Im Februar fragte ich: Welches Unternehmen macht das emotionalste Sportsponsoring? Die ausgewählten Firmen waren nicht zufällig aus meinem Bauchgefühl in die Umfrage gekommen. Es handelt sich um monetäre Schwergewichte im Sportsponsoring. Hier das Ergebnis der nicht repräsentativen Meinungsumfrage.

Adidas und Nike lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Firmen warten auch immer wieder mit emotionalen Werbefilmen auf. Hier eine kleine Sequenz von Adidas.

Nike kann ebenfalls mit einer spannenden Sequenz aufwarten.

Sponsorspiegel 21.02.10

Sportsponsoring soll Emotionen wecken. Wem gelingt dies eigentlich am besten? Welches Unternehmen stellt sich am geschicktesten an beim Kampf um Emotionen, Sympathien und Verbreitung der Markenbotschaft?

Beim heutigen wöchentlichen Sponsorspiegel sind meine geschätzten Leser und ihre Meinung sowie eine kleine Mitarbeit gefragt.

Nur mit den Augen drübergeflogen? Einfach nochmals mit dem lesen ansetzen. Mein Dank geht an alle abstimmungsfreudigen Leser.

Achtung: Werbepause mit Franz Beckenbauer

Der Weltmeister von 1974 und einstige Libero der Extraklasse, Franz Beckenbauer, betritt bei Werbeaufnahmen kein unbekanntes Feld. Er hat für unzählige Produkte Werbung gemacht. Von Bier über Angebote der Postbank bis zu Knorr Fertigsuppen. 1994 gab es gar eine limitierte Franz Beckenbauer Edition für den Mitsubishi 3000 GT.

Jetzt ist er Markenrepräsentant für Mercedes-Benz. Er erzählt im Spot natürlich auch einen Schwank aus der guten alten Zeit. In Malente setzte er sich selber ans Lenkrad eines Mercedes Busses. Die hintere Tür nahm dabei Schaden.

Sponsorspiegel 30.01.10

Der heutige wöchentliche Sponsorspiegel ist etwas autolastig. Nein, ich beginne nicht mit der PR Show im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart.

Zuerst zu einer kleineren Marke. Subaru. Sie haben sich auch positioniert. Der Allrad-Spezialist sponsert die FIS-TelDaFax-Team-Tor 2010. Im Zeitraum vom 29. Januar bis 7. Februar stellt Subaru erneut das offizielle Auto und setzt damit auf Kontinuität im Wintersport-Sponsoring.

Jetzt kommen wir zu Mercedes. Ganze Generationen von Taxifahrern schwören auf ihn. Doch keiner war je so schnell unterwegs wie der siebenfache Formel-1 Weltmeister Michael Schumacher.

Dieter Zetsche mag keine halbe Sachen. Der Weltmeistertitel solle es schon sein. Anno Hecker schreibt in der faz einen lesenswerten Artikel: Schumachers Neustart: Mission Schwarz, Rot, Silber.

,,Zwar warb der Vorstandsvorsitzende um „ein bisschen Zeit“. Am Leistungsdiktat aber ließ er keinen Zweifel: Bei der Sternfahrt über den Planeten haben seine Steuermänner Michael Schumacher und Nico Rosberg neben den Titeln binnen zwei Jahren mit Speed und Sympathie jede Menge Kunden zu werben.“

Im alten Jahr hatte es ja Bedenken beim Betriebsrat gegeben. Die kolportierten Summen für Michael Schumacher sind nicht jedem zu vermitteln. Motorsportchef Norbert Haug meint dazu:

,,Das Thema Schumacher wird weltweit Autos verkaufen.“

Auf spox kann die Präsentation im Live-Ticker nachgelesen werden.

Wer selber mit seiner Familie oder dem Kumpel ins Mercedes-Benz Museum möchte, findet hier auf der Homepage alle nötigen Informationen von den Öffnungszeiten bis zu den Besucherführungen.

Schwenk. Es gibt ja auch noch Audi und BMW. Zum Beispiel. Audi ist bei der Kieler Woche ein weiterer Sponsoring Coup gelungen. Das Handelsblatt schreibt im Artikel Audi Coup stößt BMW bitter auf:

,,Ein weiterer Audi-Coup im Sportsponsoring setzt BMW mächtig unter Druck: Sieben Jahre lang wehten blau-weiße BMW-Flaggen an der Kieler Förde, nun übernimmt Konkurrent Audi das Haupsponsoring des Top-Segelevents Kieler Woche.“

Gegenüber dem Magazin Segeln gab BMW folgendes Statement (Auszug) ab:

 „Ende letzten Jahres wurden wir unerwartet darüber informiert, dass der Kieler Woche Marketing GmbH ein Gegenangebot eines Wettbewerbers vorliegt. BMW (…) hat sich vor dem Hintergrund dieser unprofessionellen Situation entschlossen, sein Engagement in Kiel nicht weiterzuführen und sein Angebot, das seit August 2009 Kiel vorliegt, zurückzuziehen.“

Audi hatte im vergangenen Jahr bereits das lukrative Engagement mit Bayern München weiter ausgebaut. Auch beim weltweit größten Sportereignis, dem Super Bowl 2010, ist Audi präsent. Weiterhin gehören Chrysler, Honda, Hyundai und Kia zu den Werbeaktiven beim Sportevent des Jahres . Der Reifenhersteller Bridgestone sponsert in diesem Jahr die Halbzeit-Show.

Zum Schluss der heutigen Ausgabe vom Sponsorspiegel will ich noch auf ein gelungenes Beispiel für Fahrzeugsponsoring verweisen. Der bereits am Anfang erwähnte Allrad-Spezialist Subaru investiert auch in das Personensponsoring. Rosi Mittermaier und Christian Neureuther sind bereits seit 1981 Partner von Subaru. Auf der Homepage von Subaru gibt es einen interessanten Einblick in die damalige Zeit.

,,Besonders Christian Neureuther ist der Marke Subaru seit dem 15. Juni 1981 auf doppelte Weise innig verbunden. An jenem Tag der Vertragsunterzeichnung mit Subaru in Bad Hersfeld sollte Neureuther auch noch zum ersten Mal Vater werden. Tochter Ameli meldete ihr Erscheinen auf der Welt an, und Vater Christian stürzte sich nach der Signatur des Vertrages direkt in seinen neuen Subaru und jagte nach München. Pünktlich um 18:30 Uhr traf er dort „live“ zur Geburt seiner Tochter Ameli in der Klinik ein.“

Ein schönes winterliches Wochenende  wünscht

sportinsider

Hinz und Kunz über den Sportmonat Dezember

Hinz: Hallo Kunz, hast Du es Dir gut gehen lassen?

Kunz: Grüß Dich Hinz. Ja mir ist es sehr gut ergangen. Meine Zunge tanzt heute noch Tango in der Erinnerung an die Putenbrust, den Rotkohl mit Äpfeln und die handgemachten Klöße. Ein wenig gelesen habe ich auch. Die Internetbibel von Jeff Jarvis – Was würde Google tun? -.

Hinz: Gab es interessante Erkenntnisse ?

Kunz: Die 404 Seiten lesen sich kurzweilig. Jarvis provoziert auch gern. Er hat solch Sätze geschrieben wie: „Eine Zeitung kann auf einen eigenen Sportreporter verzichten, wenn es einfacher und kostengünstiger ist, auf die ausführlichere Berichterstattung einer Sport-Website zu verweisen – so werden Mittel eingespart, die man sinnvoller zum Beispiel für den Lokalteil verwenden könnte.“ Da ist man als Leser fast froh kein Sportreporter zu sein. Jarvis hat natürlich all die amerikanischen Attitüden drauf. Selbstmarketing und Selbstlob haben keinen zweifelnden Beigeschmack.  

Hinz: Wollen wir noch schnell den Sportmonat Dezember Revue passieren lassen?

Kunz: Gerne. Für die DFB Truppe kam bei der WM Auslosung für Südafrika Weihnachten und Ostern zusammen. Mit Australien, Ghana und Serbien gab es das fast traditionelle Losglück. Bayern München erlebte seine Traumwoche und zerlegte in der magischen Nacht von Turin die alte Dame Juve.  Das Losglück war auch dem deutschen Rekordmeister hold. AC Florenz klingt ja wirklich machbar. Ich hatte die Italiener ja als Wunschlos prognostiziert. Dann war da noch die Wahl von Messi zum Weltfußballer. Verdient. Erinnerungen kamen hoch an sein Kopfballtor im Championsleague Finale gegen Manchester. Lionel Messi ist ein würdiger Preisträger.

Hinz: Außerhalb der Fußballwelt gab es auch weitere Höhepunkte. Stichwort Schumacher Verpflichtung von Mercedes.

Kunz: Ein Coup in Sachen Markenimage. Mercedes und Schumacher sollte passen. Natürlich gab es Bedenken und Einwände vom Betriebsrat. Ich bin da eher der Meinung von Norbert Haug. Das Thema Schumacher wird weltweit Autos verkaufen.

Hinz: Dann gab es in Baden Baden die Wahl zum Sportler des Jahres in Deutschland. Die Wahl fiel auf Paul Biedermann, Steffi Nerius und die Frauen Fußballnationalelf.

Kunz: Biedermann schwamm ja in Rom allen davon. Er verwies Sebastian Vettel und Robert Harting auf die Plätze. Bei den Frauen bewies Steffi Nerius perfektes Timing. Zum Abschluß ihrer Karriere den WM Titel im Speerwerfen vor eigenem Publikum. Perfekt. Britta Steffen und Martina Riesch auf den Plätzen ist auch eine gute Wahl. Die Frauen Fußballnationalelf zerlegte im EM Endspiel die Engländerinnen mit 6:2. Vfl Wolfsburg auf Platz zwei und der dritte Rang an den Ruder Achter. Kann man so stehen lassen.

Hinz: Kritik gab es an der Nichtteilnahme von Sebastian Vettel und der Abwesenheit der Fußballer von Wolfsburg.

Kunz: Sebastian Vettel grüßte per Videobotschaft. Gut es war jetzt nicht die Power-Emotion Rede. Michael Schumacher hatte auch oft per Videobotschaft gegrüßt. Baden Baden ist offenbar bei den Formel 1 Fahrern zu diesem Zeitpunkt im Dezember nicht auf Platz eins in der Prioritätenliste. Die Fußballer von Wolfsburg waren bei der Hochzeit bei ihrem Torwart Benaglio. Das gar kein Vertreter von Wolfsburg da war gefiel auch Bundestrainerin Sylvia Neid nicht.

Hinz: Claudia Pechstein durfte in Salt Lake City starten. Überrascht ?

Kunz: Nein. Alles ist möglich. Ich habe ja immer von einer unendlichen Geschichte gesprochen.

Hinz: Zum Abschluss noch ein Blick auf das Königliche Spiel Schach. Stichwort Magnus Carlsen.

Kunz: Ich bin ja ein Symphatisant von Carlsen. Die Schachwelt braucht ihn. Er ist 19 und spielt bereits sehr gutes Schach. Magnus Carlsen hat das London Chess Classic gewonnen. Damit hat sich der Norweger Platz 1 in der Weltrangliste gesichert. Respekt. Norwegen bewirbt sich für die Schacholympiade 2014 in Tromsö und macht bei erfolgreicher Bewerbung entsprechendes Geld locker. Sicher auch ein Verdienst von Magnus Carlsen. Ist er ein zweiter Bobby Fischer werde ich öfters gefragt. Tief durchatmen. Fischer war ein Genie. Sein Schachmatch des Jahrhunderts mit Boris Spasskij 1972 in Reykjavik ist bisher unübertroffen. Der einstige russische Schachweltmeister Michail Tal gab einst folgendes Statement ab: „Fischer ist das größte Genie, das aus dem Schachhimmel auf die Erde herabgestiegen ist.“ Der Trainer von Magnus Carlsen, Gari Kasparow, sagte: „Ich betrachte Fischer als den größten Weltmeister.“  Der Tod des Glücks ist der Vergleich. Magnus Carlsen ist Magnus Carlsen. Die Schachwelt darf sich auf seine weitere Schachlaufbahn freuen.

Sponsorspiegel 20.11.09

Auf die Schwierigkeit vom Schach leben zu können, verweist Deutschlands beste Schachspielerin Elisabeth Pähtz, in einem Interview mit der Mainpost. Sie verneint Neid auf die Einkommensmöglichkeiten von Frauen im Biathlon oder den Fußballprofis und schaut über Ländergrenzen.

,,Neidisch ist man eher auf die Länder, in denen der Schachsport einen wesentlich höheren Stellenwert besitzt und in denen die Top-Spieler ganz anders unterstützt werden. Wäre ich beispielsweise eine Türkin, dann hätte ich bislang alleine schon durch meine sportlichen Erfolge 200 000 Euro eingespielt. Bei uns gibt es derweil vom Deutschen Schachbund einen Ehrenteller für den Weltmeistertitel.“

Für die heute gestartete Schach-Amateurmeisterschaft 2009/2010 hat die Hotelgruppe Ramada wieder das Namenspatronat übernommen. Spielorte für die Qualifikation sind Frankfurt/Oder, Kassel, Hamburg, Brühl-Köln, Aalen und Magdeburg. Das Finale wird vom 13.-15. Mai 2009 in Halle/Saale von den Schachfreunden bestritten. Übernachtet wird natürlich jeweils in einem Ramada Hotel.

Über den neuen Sponsoring-Vertrag für den Blitzschachweltmeister Magnus Carlsen habe ich bereits am Mittwoch berichtet.  Für 2 Jahre erhält der 18 Jährige Norweger 240 000 Euro vom Finanzdienstleister Artic Securities.

Wer ein wenig tiefer in die Materie Sponsoring im Schach einsteigen will, dem sei ein Interview von ChessBase mit dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Grenke  der GrenkeLeasing AG empfohlen. Lesenswert ! Wolfgang Grenke hat über Jahre mit dem OSC Baden Baden ein Spitzenteam in Deutschland im Schach aufgebaut. Blitzschachweltmeister Magnus Carlsen und der Champion im klassischen Schach Viswanathan Anand sind beide in Baden Baden unter Vertrag.

BMW wird Automobilpartner der Olympischen Spiele 2012 in London und den Paralympics. Der bayrische Automobilbauer stellt 4.000 Fahrzeuge für die Sportler, Medienvertreter, Offiziellen zur Verfügung. Im Olympischen Dorf werden für die Athleten auch BMW Fahrräder zur Verfügung gestellt. Vereinzelt kommen bei den Veranstaltungen auch BMW Motorräder zum Einsatz.

Die Fußballer von Greuther Fürth spielten bisher im Playmobil Stadion. Im Ronhof wird es süßer. Die Mederer Süßwaren Vertriebs GmbH wird ab 1. Juli 2010 die Namensrechte übernehmen. Die Spielstätte des Zweitligisten wird dann auf den Namen Trolli Arena hören.

Während die einen Ihre Namensrechte gerade an einen Süßwarenhersteller vergeben haben, sieht Bayern München in 10 Jahren die Allianz Arena abbezahlt. Uli Hoeneß malt auf spox.com eine rosige Zukunft des deutschen Rekordmeisters.

,,Die Zukunft des FC Bayern geht richtig los, wenn wir die Allianz Arena abbezahlt haben. Dann kannst du das ganze Geld nutzen für neue Spieler.“

Er verweist außerdem auf die Erhöhung der Einkommenssteuer für die Fußballer in Spanien und England. Dadurch sieht der dienstälteste Manager der Bundesliga den eigenen Ligabetrieb mit anziehender Magnetwirkung für ausländische Spieler.

 „In Spanien ist für Fußballprofis gerade die Einkommenssteuer von 24 auf 45 Prozent hochgesetzt worden. In England auf 50 Prozent. Das macht die Bundesliga attraktiver.“

Im Motorsport will Mercedes mit Hilfe eines Werksteam den Mythos beleben. Die Stuttgarter fahren in der Zukunft unter dem Namen Mercedes Grand Prix. Im Silber-Design will Mercedes an den Mythos anknüpfen. Juan Manuel Fangio wurde 1955 im Werks-Boliden Weltmeister. Mehr dazu gibt es bei Don Dahlmann im Racingblog unter Formel Eins: Mercedes GP – Rückblich und Ausblick. Gute Analyse !

Der in Hamburg ansässige Fachverband für Sponsoring verlängert die Einreichungsfrist zum 17. Internationalen Sponsoring Award vom 27.11.09 auf den 15.12.09. Es werden Projekte im Sponsoring 2009 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämiert. Die Auswahl erfolgt in den Kategorien Sport-, Kultur-,Medien- und Public Sponsoring. Einen Sonderpreis gibt es für innovative Lösungen und Wege im Sponsoring.

Der 23. Kölner Sporttreff behandelt am 24. November um 19 Uhr das Thema Sponsoring. Veranstaltungsort ist die Kanzlei der Rechtsanwälte Luther im Rheinauhafen in Köln.

Es werden unter anderen folgende Fragen diskutiert:

1. Doch wie sinnvoll ist Sponsoring heutzutage noch?

2.  Was für einen Nutzen hat man als Sponsor?

3. Warum ist Sportsponsoring-PR so wichtig?

4. Weshalb wird immer noch so viel Geld in Mainstream-Sportarten  investiert?

Zum illustren Teilnehmerkreis gehören  Carolin Spindler von der Deutschen Telekom, Bonn, Matthias Lang, Geschäftsführer der Sports meets Charity GmbH, Matthias Schumann, Geschäftsführer der Interessensgemeinschaft Sponsoring S20, Marcel Cordes, Vorstandmitglied des Marktforschungsinstituts Sport und Markt AG.

Schwenk zum Tennis. Die lebende Legende Roger Federer hat noch nicht genug. Im Sponsoring ist er ja bereits sehr gut aufgestellt. Das Basler Tennisgenie erspielte sich einen weiteren namhaften Sponsor. Es gibt die Sponsorpartnerschaft mit Credit Suissse zu vermelden. Die Schweizer Bank geht eine langfristige Partnerschaft über das Laufbahnende des 15-fachen Grand-Slam-Siegers ein.

Der Tölzer Kurier startete eine Umfrage bei potentiellen Geldgebern für die Eishockey Löwen aus Bad Tölz.

Yvonne Heimann (Marketingabteilung Hexal):

„Wir hatten Gespräche mit den Verantwortlichen der Tölzer Löwen. Aber unser Budget ist stark geschrumpft. Daher hat der Vorstand entschieden, die Löwen nicht zu unterstützen. Wir pumpen unsere Gelder jetzt in lokale und soziale Projekte.“

Beatrix Klemm (Marketingabteilung Mc Donalds/Heinritzi):

„Sponsoring einzelner Sportvereine kommt für uns derzeit nicht in Frage. Auch nicht im Fall der Tölzer Löwen. Wir versuchen aber, mit Gutscheinen für Tombolas und ähnlichem verschiedenen Organisationen wie Schulen, Kindergärten und Vereinen zu helfen.“