ISPO 2013 Nachlese: Outdoor-Magazin mit dem obligatorischen Messerundgang

Die große Freiheit, unbegrenzte Natur, pures Adrealin – der Begrifflichkeiten und Assoziationen zu Outdoor sind keine Grenzen gesetzt. Der Outdoor-Branche geht es, dem einen oder anderen gejammere zum Trotz, immer noch sehr gut. Gerade in Deutschland. Selbst Städter die bei Bergen mit 1000 Meter Höhenunterschied Konditionsschwächen aufweisen oder so eine Geschichte gar nicht erst hinkriegen oder versuchen, tragen oft die Outdoor-Jacke, entsprechendes robustes Schuhwerk und anderes Equipment. In sein. Schaulaufen in den Fußgängerzonen der Citys.

Das Outdoor-Magazin fasste dann auch die Stimmung auf der ISPO 2013 in München optimistisch zusammen:

,,Laut Veranstalter war die Stimmung während der vier Messetage sehr positiv. Rund 74 Prozent der Fachbesucher beurteilten die ISPO MUNICH 2013 als ausgezeichnet bis sehr gut, weitere 24 Prozent als gut.“

Das Branchenmagazin zeigt denn auch Trends, Neuheiten, Weiterentwicklungen und Impressionen von der ISPO 2013 in München in aussagekräftigen Bildstrecken.

Dabei hat speziell auch die umsatzstarke Outdoor-Branche nach wie vor zu kämpfen mit dem Unterschied zwischen eigenen Anspruch und der Wirklichkeit.

Nachdenkenswert #4

„Was ist Freiheit, wenn jetzt 2.000 Mitarbeiter von Quelle entlassen werden? Ist das Freiheit, wenn du Angst haben musst, deine Arbeit ohne jedes eigene Verschulden zu verlieren? Gehen wir einmal durch Nürnberg und fragen wahllos 500 Leute: Wie frei fühlen Sie sich auf ihrer Arbeitsstelle? Ist das Freiheit, wenn du weißt, dein Chef ist ein Riesenarschloch, aber um zu überleben, musst du ihm dienen?“

Hans Meyer, Fußballtrainer, in der taz