Sportgeschäfte aus aller Welt, 03: Ulm, Deutschland

Guten Tag.

Heute wieder eine weitere Folge der neu aufgelegten Serie Sportgeschäfte aus aller Welt. Nach dem Adidas Store in der Sendlinger Straße in München und dem Myrten´s Zweiradladen in Immenstadt in der Bahnhofstraße blicken wir heute nach Ulm zu einem VAUDE Store.

 Foto:  © Michael Wiemer

VAUDE wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. 2009 übernahm seine Tochter Antje von Dewitz die Geschäftsführung. Das produzierende Unternehmen ist Stammgast bei der OutDoor in Friedrichshafen und hat ein weitverzweigtes Händlernetz. Einer der VAUDE Händler hat seinen Sitz in Ulm in der Glöckler Straße.

 Foto:  © Michael Wiemer

Zum Produktportfolio von Hersteller VAUDE, die ihren Stammsitz in der Bodenseeregion im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach haben,  gehören die für den Outdoor Bereich konzipierte Bekleidung, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe, Taschen und Zelte.

Der VAUDE Store in Ulm schaut auch schon nach vorne und hat einen Tag nach der Deutschen Einheit für den 4. Oktober 2015 einen verkaufsoffenen Sonntag im Terminkalender festgehalten.

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Foto:  © Michael Wiemer

In loser Folge werden Fotos mit Sportgeschäften aus der ganzen Welt erscheinen. Sowohl aus meinem jahrelang gepflegten Bildarchiv wie auch neue Fundstücke. Gerne können meine Leser auch den einen oder anderen Schnappschuss zur Veröffentlichung hier auf dem Blog an mich senden unter:

michael.wiemer@gmx.net

Gerne auch mit 2 – 3 schwungvollen Sätzen zum Bild.

Einen schönen Sommertag wünsche ich meiner treuen Leserschaft.

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihr

Michael Wiemer

Sportgeschäfte aus aller Welt, 02: Immenstadt, Deutschland

Guten Morgen.

Die kürzlich begonnene Serie Sportgeschäfte aus aller Welt bekommt heute Teil 2. Den Anfang machte ja ein Adidas Store in der Sendlinger Straße in München. Heute gehen wir ins Allgäu. Immenstadt liegt im südwestlichen Bayern auf halbem Weg zwischen Kempten im Norden sowie Oberstdorf im Süden.

Foto:  © Michael Wiemer

Obiges Geschäft ist in Immenstadt in der Bahnhofstraße zu finden. Neben Neurädern gibt es Leihräder und selbstverständlich auch einen Fahrradservice. Persönlich verfolge ich ja seit vielen Jahren die Branchenmesse Eurobike in Friedrichshafen am Bodensee. Eine Substratsättigung der Branche ist nicht zu erkennen. Für dieses Jahr ist die Eurobike vom 26. – 29. August terminiert.

 Foto:  © Michael Wiemer

Myrten´s Zweiradladen in Immenstadt wird von Martin Grams betrieben und geführt. Die Sommeröffnungszeiten sind von Montag bis Freitag 9.30 bis 12.15 Uhr sowie 13.45 bis 18.00 Uhr. Im Winter ist der Zweiradladen Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitag von 13.45 bis 18.00 Uhr geöffnet.

In loser Folge werden hier in der neuen Serie auf sportinsider Fotos mit Sportgeschäften aus der ganzen Welt erscheinen. Sowohl aus meinem Bildarchiv wie auch neue Fundstücke. Gerne können meine treuen Leser auch den einen oder anderen Schnappschuss zur Veröffentlichung hier auf dem Blog an mich senden unter:

michael.wiemer@gmx.net

Gerne auch mit 2 – 3 schwungvollen Sätzen zum Bild.

Meinen Lesern wünsche ich einen schönen Wochenstart.

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihr

Michael Wiemer

Dreikampf Adidas, Nike und Under Armour in Deutschland?

Kevin Plank von Under Armour mangelt es nicht am Selbstbewusstsein. Der charismatische CEO hat im amerikanischen Sportartikelmarkt Adidas verdrängt und liegt auf Platz 2 hinter Nike. Auch in Deutschland hat Kevin Plank große Pläne. Er verkaufte einst während seiner Studienzeit an der University of Maryland Rosen. Das ersparte Geld investierte er in die Gründung von Under Armour. Der Valentins Tag war, so die Legende, sein umsatzstärkster Tag. Zu Hand ging ihm eine tatkräftige Frau: seine spätere Ehegattin. Die durch den fleißigen Rosenverkauf zusammengekommene Summe soll bei 17.000 US Dollar gelegen haben. Amerikaner lieben solche Marketingstorys. Die alteingesessenen Sportartikelhersteller Nike und Adidas möchte Kevin Plank analog dem Vorgehen in den USA auch in Deutschland weiter ärgern.

Foto:  © Michael Wiemer

Egal ob Adidas, Nike, Under Armour, Puma und Co., allen ist eines gemeinsam: Der massive Versuch die Produkte emotional aufzuladen. Marketingbudgets werden darauf abgestellt, große Werbekampagnen gefahren, die Geschäfte mit ihren Lagen strategisch geplant.

Friedrich von Borries, Architekt und Design-Theoretiker, gab im vierseitigen Interview im Wirtschaftsmagazin brand eins 10/09 mit Peter Laudenbach einen Einblick in seine Gedanken zur Aufladung von Produkten durch Firmen wie Adidas und Nike.

“Irgendwann ist Nike und Adidas klar geworden, dass es nicht besonders sexy ist, wenn ihre Turnschuhe bei Karstadt-Sport gestapelt werden. Nike hat 1990 als erstes Mode-Unternehmen angefangen, Flagship Stores zu entwickeln. Es ging darum, die Produkte mit Aura zu versehen und zum Beispiel Original-Schuhe oder -Tennisschläger berühmter Sportler wie Kunstwerke auszustellen. Was wir aus dem Völkerkundemuseum kennen, passiert nun mit unserer eigenen Konsumkultur: Alltagsgegenstände werden als Reliquien präsentiert, eine Ethnologie der Konsumgesellschaft – allerdings mit spezifischen kommerziellen Interessen. Was in der alten, fordistischen Industriegesellschaft zählte, also Funktion, technische Innovation, Gebrauchswert, Preis, wird abgelöst durch Aura und kulturellen Mehrwert. Lifestyle-Accessoires wie Nike-Sneakers brauchen diese Aufladung.”

Das würde ich auch 6 Jahre später noch so unterschreiben. Auch Newcomer Under Armour mit seiner charismatischen Führungspersönlichkeit Kevin Plank wird sich den Marktzwängen der Aufladung der Produkte nicht entziehen können.

Sport am Bodensee: OutDoor 2015 und die Sache mit der sozialen Verantwortung

Mit großer Resonanz brachte Spiegel Online vor 5 Jahren am 13.07.2010 das Thema Studie: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch. Der Artikel von Susanne Amann sorgte damals für kontroverse Diskussionen.

Alleine beim intensiven und nachdenklichen Lesen der 106 Kommentare um die thematisierten Produktionsbedingungen, Lohnkosten, Image der Outdoor-Branche, Hungerlöhne, die Produktion in einer Militärdiktatur und kritischen Arbeitsbedingungen sah man die Sprengkraft des Themas. Die Marketingverantwortlichen von Vaude, Jack Wolfskin, Columbia, The North Face, Patagonia, Marmot Mountain oder Schöffel werden mitgelesen haben. Die Spiegel Online Autorin Susanne Amann:

,,Was die meisten Kunden nicht wissen: Obwohl die Marken mit ihrem Image vom “Draußen zuhause” (Jack Wolfskin), dem “Spirit of mountain sports” (Vaude) und Bildern von waghalsigen Kletterern oder todesmutigen Tiefschneefahrern werben, unterscheiden sie sich in einem kaum von anderen Textilherstellern – bei der Art und Weise, wie die teuren Lifestyle-Klamotten hergestellt werden.”

Jack Wolfskin und Vaude stellen auch bei der OutDoor 2015 in Friedrichshafen aus. Sie sind Stammgäste bei der Branchenmesse am Bodensee.

Foto:  © Michael Wiemer

Inwieweit hat sich die Branche in den letzten 5 Jahren gebessert? Nun, ein Blick auf die Website von CI – Romero, der Christlichen Initiative Romero, sei da empfohlen. Dort wird auf die Unternehmen Adidas, Puma, Jack Wolfskin, Mammut, The North Face, Tatonka, Trigema und Vaude geschaut. CI-Romero hat Transparenz, Verhaltenskodex, Kodexumsetzung, Monitoring und Verifizierung sowie einen entsprechenden Kommentar von CCC (Clean Clothes Campaign) zur jeweiligen Firma katalogisiert und hinterlegt.

Clean Clothes Campaign – Kampagne für Saubere Kleidung – setzt sich seit Jahren für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie ein. Hier die Firmenprofile Outdoor aus den Jahren 2009, 2010, 2011 und 2012.

Ein Blick in die Firmenprofile gibt aufschlussreiche Erkenntnisse.

Hier geht es zum Sportkalender am Bodensee

Sportgeschäfte aus aller Welt, 01: München, Deutschland

Guten Morgen.

Bei meiner kürzlichen Radtour entlang am Bodensee, hier im Blog ausgiebig beschrieben und bebildert, habe ich auch über ein paar neue Ideen nachgedacht. Eine davon ist die heute beginnende Serie Sportgeschäfte aus aller Welt.

Foto:  © Michael Wiemer

Obiges Sportgeschäft ist in der Sendlinger Straße in der Altstadt von München, in der Nähe des Marienplatzes.

In loser Folge werden Fotos mit Sportgeschäften aus der ganzen Welt erscheinen. Sowohl aus meinem Bildarchiv wie auch neue Fundstücke. Gerne können meine Leser auch den einen oder anderen Schnappschuss zur Veröffentlichung hier auf dem Blog an mich senden unter:

michael.wiemer@gmx.net

Gerne auch mit 2 – 3 Sätzen zum Bild.

Einen schönen Wochenstart wünsche ich meiner Leserschaft.

Bleiben Sie mir gewogen.

Ihr

Michael Wiemer

PS: Die Anregung zur Serie Sportgeschäfte aus aller Welt bekam ich von PHARMAMAs Blog aus der Schweiz. Dort gibt es eine sympathische Serie Apotheken aus aller Welt. Mittlerweile sind 623 zusammengekommen. Das letzte Exemplar Apotheken aus aller Welt, 623: Turku, Finnland.

Reblog: Match Race Germany 2014 in Langenargen nimmt Konturen an

21. Mai 2015. Kampf um ein Preisgeld von 30.000 Euro beim Match Race Germany 2015. Im vergangenen Jahr gab es ein Preisgeld von 50.000 Euro. Dazu später noch.

So, der 1. Tag beim Match Race Germany 2015 in Langenargen am Bodensee ist auch vorbei. Die Wettfahrleitung brach 18.00 Uhr die Rennen ab. Die lieben Windverhältnisse. Unstete Winde. Sie erforderten von den 60 Seglern und dem erfahrenen Wettfahrleiter Rudi Magg eine gehörige Portion Geduld. Nach dem heutigen Auftakt grüßt Eric Monnin aus der Schweiz vom Team SailBox von der Position 1 im Klassement trotz verlorener Starts in Serie.

Der charismatische Sportdirektor Eberhard Magg:

,,Wir haben heute schon sehr spannenden Sport und heiß umkämpfte Duelle erlebt, die Lust auf mehr gemacht haben. Wir sind mehr als zuversichtlich, dass wir am Freitag mehr Rennen sehen werden.”

So ergibt sich beim Match Race Germany 2015  der folgende Zwischenstand:

 ZWISCHENSTAND VORRUNDE, TAG 1
(Die Crews haben nicht die gleiche Anzahl an Rennen gesegelt)

1. Eric Monnin , 39, Stäfa/Schweiz, Team SailBox – 3:0
2. Tomislav Basic, 40, Split/Kroatien, TB Race Team – 2:1
2. Dejan Presen, 33, Ljubljana/Slowenien, Lumba Match Race Team – 2:1
4. Joachim Aschenbrenner, 21, Nivå/Dänemark, Aschenbrenner Racing – 1:0
4. Reuben Corbett, 27, Kerikeri/Neuseeland, Corbett Racing – 1:0
4. Przemyslaw Tarnacki, 37, Danzig/Polen, Energa Yacht Racing Team – 1:0
7. Max Trippolt, 24, Bregenz/Österreich, Trippolt Sailing Team – 0:1
7. Tino Ellegast, 35, Konstanz/Deutschland, Team Ellegast – 0:1
7. Mathew Jerwood, 22, Australia, Redline Racing – 0-1
10. Mark Lees, 23, Poole/Großbritannien, GBR Match Racing – 1:2
10. Christian Binder, 52, Schwechat/Österreich, Flat Lake Sailing Team – 1:2
12. Tim Kröger, 50, Hamburg/Deutschland, New Wave by adidas – 0:3

So, ein Reblog war in der Headline angekündigt. Dann tauchen wir sofort in den Text und meine Bilder vom vergangenen Jahr hinein:

Reblog [vom 2. Juni 2014]

Match Race Germany 2014 in Langenargen nimmt Konturen an

Traveler Digital Camera  Einst adelte Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848) Langenargen mit folgenden Worten:

,,Langenargen ist nur mit den schönsten Ansichten bei Genua und Neapel vergleichbar.”

Charmant. Ohne Agentur. Für solche marketingtechnisch unbezahlbaren Worte würde manch Tourismusverantwortlicher anderer Ortschaften sich händeringend nach einer historischen Dichterin suchend, auf den Weg in die Archive machen. Langenargen am Nordufer des Bodensees ist wirklich mit einer sehr schönen Ansicht und Aussicht gesegnet.

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Dieser Tage rückt das Match Race Germany 2014 immer näher. Im Sportkalender am Bodensee hat das Event mit den packenden Duellsegelsport einen festen Platz. Über die Jahre haben Harald Thierer, Eberhard Magg und Bernd Buck ein Segelevent auf die Beine gestellt, deren Anziehungskraft sich die besten Skipper der ISAF-Weltrangliste nicht entziehen können. Dieses Jahr erlebt Langenargen bereits die 17. Auflage.

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Auch die einheimische Hotellerie profitiert selbstredend vom Segelevent. Die Buchungen sind alle unter Dach und Fach. Die Stammgäste kommen seit vielen Jahren zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Vom Balkon aus entspannt in den Hafen zu schauen, den Morgen in Langenargen mit einer gut duftenden Tasse Kaffee, einem Espresso oder einem Cappuccino zu beginnen, für viele Besucher ein liebgewonnenes Ritual beim Start in den Tag.

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Die Vorbereitungen für das diesjährige Match Race Germany vom 5. bis 9. Juni laufen auf Hochtouren. In der aktuellen Pressemitteilung unter dem Titel Ab Montag trainieren die Profis vor Langenargen, 100 Helfer bereiten sich auf Deutschlands Segelklassiker vor heißt es:

,,Das Match Race Germany 2014 kann beginnen: Zwölf Teams, ein Revier mit Charakter, 100 Helfer und ein 2000 Quadratmeter großes Regattadorf im Langenargener Gondelhafen bereiten sich auf den Besuch Zehntausender Besucher vor. Der einzige deutsche Grand Prix der Alpari World Match Racing Tour serviert mehr als 100 Segel-Duelle auf dem Bodensee direkt vor dem Langenargener Ufer und über Pfingsten ein prächtiges Infotainment-Programm an Land. Der erste Startschuss zu Deutschlands führendem Klassiker im Duellsegeln fällt am 5. Juni. 78 Vorrunden-Duelle stehen an, bevor die erfolgreichsten Crews ins Viertelfinale einziehen und bis zum Pfingstmontag ihren Bodensee-König ermitteln. Fünf Tage lang kämpfen die besten Profiteams der Welt um rund 50.000 Euro Preisgeld und wichtige Punkte für die Tour-Wertung, an deren Ende nach insgesamt sechs Regatten auf drei Kontinenten beim Monsoon Cup in Malaysia Ende November die neuen Weltmeister gekürt werden und weitere 500.000 US-Dollar ausgeschüttet werden.”

Bis zum Beginn ist noch einiges zu tun. Am Wochenende habe ich mir selbst vor Ort ein Bild gemacht. Das VIP-Zelt ist noch mit Equipment zu bestücken. Die Aufbruchsstimmung und Vorfreude auf das Segelevent ist in meinem lieblichen Nachbarsort Langenargen spürbar.

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Eine Änderung wird es in Sachen Kommentator dieses Jahr geben. Der bewährte ZDF-Moderator Nils Kaben ist diesmal nicht beim Matchrace dabei. Er hat dieses Jahr die Fußball-WM in Brasilien im Terminkalender. Am Sonnabend interviewte er nach dem Freundschafsspiel Niederlande gegen Ghana den Leader Kevin-Prince Boateng im Rahmen der Berichterstattung über WM-Vorbereitungsspiele des ZDF Sportstudios. Nils Kaben sprach Boateng auch auf sein kürzliches Interview an, in dem er den deutschen Nationalspielern fehlende Führungsstärke und Nicht-Umgehen-Können mit dem Druck vorwarf. Der Schalke Profi muss aus verschiedenen Ecken einiges zu hören bekommen haben. Im Interview nach der Partie gegen die Niederlande mit Nils Kaben wollte er sich nicht weiter dazu äußern und wirkte fast etwas kleinlaut. Doch bleiben wir beim Match Race. Also für den ZDF-Mann Kaben wird dieses Jahr der Kieler-Woche Moderator Christoph Kröger am Mikro sein und die Live-Kommentierung vornehmen.

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Die Premiere der Veranstaltung Match Race Germany in Langenargen war übrigens 1997. Nur einmal in der Geschichte musste aufgrund von Hochwasser das Segelevent ausfallen. Das war 1999. Wer noch ein wenig in der Geschichte blättern will findet auf der offiziellen Website matchrace Lesestoff.

Nachdenkenswert #285

,,Wenn Bayern München so einen Vertrag mit Adidas abschließt, der mehrere hundert Millionen wert sein soll, dann wird das weniger kritisiert als die Sponsoring-Aktivitäten beispielsweise in Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig. Im Gegenteil, bei den Bayern ist dann alles super. Aber wo ist der Unterschied – abgesehen von den wesentlich höheren Summen, die die Münchner generieren?”

Rudi Völler, Sportdirektor bei Bayer Leverkusen, zum neuen Vertrag zwischen Adidas und Bayern München, mit Querverweis auf das Sponsoring von Automobilbauer VW, SAP-Gründer und Milliardär Dietmar Hopp sowie Getränkegigant plus Marketing – und Eventspezialist Red Bull