Kieser Training Friedrichshafen oder Reminiszenz an das Marketing-Genie Werner Kieser

Lust auf eine Prise Kieser Training? Dann folgen Sie mir ins Archiv.

Reblog [vom 04. Oktober 2013]: Marketing-Genie Werner Kieser

Heute eine Prise Krafttraining gefällig? Stammleser wissen von meiner Vorliebe für die Effektivität vom Kieser Training.  Mein Stammstudio ist das Kieser Training in Friedrichshafen in der Allmandstr. 6. Im November 2011 habe ich das Marketing-Genie Werner Kieser in Zürich auf einer Veranstaltung selbst live auf der Bühne erlebt. In der Pause stand er dann ganz normal vor mir. Doch wir wollen heute nicht über Zürich plaudern. Darüber reden wir vielleicht ein andermal.

Werner Kieser ist ein Marketing-Genie. Sehr selbstbewusst. Belesen. Philosoph. Individualist. Inklusive einer großen Portion Charisma. Ein sehr erfolgreicher Unternehmer in einer Branche, die oft laut daher kommt. Im Kieser Studio ist es ja fast immer mediativ ruhig. Keine dröhnende Musik. Werner Kieser polarisiert. Er konzentriert sich auf das wesentliche. Mit mancher Aussage provoziert er auch den einen oder anderen.Traveler Digital CameraEr zieht sein Ding durch. Es gibt nach wie vor die berühmten gelben Trainingskarten. Die Stifte. Den Trinkbrunnen. Die Raumfahrtkapseln zum Duschen. Die Maschinen mit so klangvollen Namen wie F1, B6, C3 oder D6. Training soll effektive Hygiene für den Körper sein. Widerstand für den Muskel. Das Kontrolltraining durch die aufmerksamen Instruktoren ist fester Bestandteil. Kein Orangensaft an der Bar. (Für alle Nicht-Kieser Gänger, es gibt selbstverständlich keine Snacks und keinen gastronomischen Tresen). Keine Sauna. Keinerlei Ablenkung. Konzentration auf die notwendige Muskelarbeit. Zielgerichtet. Individuell abgestimmt. Sein Kundenmagazin erscheint nicht inflationär, sondern wohldosiert. Das Kieser Marketing wird nicht dem Zufall überlassen.

Im Planet Interview unter dem Titel In der Kirche gibt es auch keine Saftbar mit Tobias Goltz sagte er einst im März 2010 auch folgende nachdenkenswerte Worte:

,,Es ist ja klar, Sie brechen in einen Markt ein, der gemacht ist. Der Rücken  kostet Deutschland 50 Milliarden jedes Jahr und die fließen natürlich irgendwo  hin. Das sind Versicherungen, das sind Kliniken, das sind Praxen, und jetzt ist  es auch der Kieser, der daran verdient. Wenn jemand kommt und sagt: Ein starker  Rücken kennt keine Schmerzen, acht von zehn Operationen sind überflüssig – das  können wir längst nachweisen –, dann löst das natürlich nicht nur Heiterkeit  oder Freude aus.“

50 Milliarden. Ein riesiger Markt. Ein lukrativer finanzieller Kuchen. Viele Interessen und eifrig geschwungene Tortengabeln.  Nicht jeder war beim Markteintritt dem Unternehmer Werner Kieser wohlgesonnen. Er hielt an seiner Meinung und dem Konzept fest. Nach einer gewissen Anlaufzeit beim Aufbau der deutschen Kieser Training Center setzte er sich auch in Deutschland durch.

Werner Kieser unterhält selbst einen kleinen Blog. Die Broschüren für neue Maschinen geben neben Aussagen wie oben im Bild, auch detaillierte Informationen. Das Marketing wird angereichert mit brauchbaren Hinweisen.

Der charismatische Selfmadeunternehmer Kieser verkauft seine Trainingsmitgliedschaften nicht über den Preis. Es gibt keine Discounterschnäppchen. Selbstverständlich gibt es auch offene Wünsche in der Kundschaft. Stichwort fehlende kostenlose Parkplätze beim Kieser Training in Friedrichshafen. Das ist allerdings generell ein wunder Punkt in Friedrichshafen. Ganze Gebiete sind hermetisch mit geldfressenden Parkuhren abgeriegelt. Unangenehm. Doch zurück zum inneren Kern an Wünschen der Kieser Mitglieder. Tief durchatmen. Öffnungszeiten am Wochenende. Oder das immer wiederkehrende Thema Laufbänder. Wie oft habe ich selbst schon in der Umkleidekabine gehört:

,,Es wird jetzt Winter. Ein Laufband wäre schön.“

Auch eine warme und entspannnende Sauna wünscht sich mancher. Ganzjährig. Doch Rückenpapst Kieser hat sein asketisches Programm über Jahre stringent durchgezogen. Der Markenkern ist nicht der Gefahr ausgesetzt worden zu verwässern. Es ist  wie im richtigen Leben: Ein Rundum Sorglos Paket gibt es eigentlich nicht so richtig. Versprechen in puncto Machbarkeit dieser Traumpakete gibt es am Markt viele, alleine meine fast 50-Jährige Lebenserfahrung lässt mich da nicht hektisch in eine Illusion hinein rutschen. Das mit der Effektivität vom Kieser Training passt schon.

Henry Maske und Uli Hoeneß kommen zum Mittelstandsforum Bodensee

Wir schieben uns langsam an den März heran. Da steht dann in Friedrichshafen die IBO auf dem Programm. Die Messe hat namhaften Besuch angekündigt. Nach einer Mitteilung der Messe haben sich für den 22. März beim Mittelstandsforum Bodensee Boxlegende Henry Maske und Fußballweltmeister, Ex-Bayern München Manager und wieder amtierender Präsident des deutschen Fußballrekordmeisters, der meinungsstarke Uli Hoeneß, angesagt. Auch CDU Poliker Wolfgang Bosbach wird dabei sein. Unterstützt wird das Mittelstandsforum von der Frühjahrsmesse IBO. Veranstaltet wird der Event von der Heinzl-Firmengruppe.

Henry Maskes Eintrag bei Wikipedia wird mit folgenden Worten eingeleitet:

,,Henry Maske (* 6. Januar1964 in Treuenbrietzen) ist ein ehemaliger deutscherBoxer, der in den 1980er Jahren als Amateur große Erfolge feierte und anschließend Weltmeister bei den Profis war. Aufgrund seines kultivierten Auftretens in der Öffentlichkeit sowie wegen seines Boxstils[1] bekam er den Spitznamen „Gentleman“ und gelangte deutschlandweit zu großer Popularität. Maske gilt als einer der Mitbegründer des sogenannten „Box-Booms“, der Anfang der 1990er Jahre diesen Sport erfasste.“

Als Amateur in  der DDR wurde er in den Achtzigern Europameister (1985, 1987, 1989), Weltmeister (1989) in Moskau gegen den großen Favoriten Pablo Romero aus Kuba und Olympiasieger 1988 in Seoul. Im März 1990 wechselte Henry Maske ins Boxer-Profilager. Seine Statistik als Amateur las sich wie folgt: 163 Siege in 181 Kämpfen.

Zu Uli Hoeneß brauch ich nichts weiter zu sagen. Vorbei auch die Zeiten wo die Neue Zürcher Zeitung mit einer kleinen Chronik der Besichtigung von der Justizvollzugsanstalt Landsberg über den Rundgang von rund 160 Reportern berichtete.

Schwenk zum Volleyball. 

Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen haben in dieser Saison unter ihrem neuen Coach Vital Heynen bereits eine Reihe von Magic Moments zelebriert. Da war vor Saisonbeginn der Gewinn des Supercup in Deutschlands Hauptstadt beim Erzrivalen Berlin Recycling Volleys. Man traf den Rivalen aus dem Supercup später in der Meisterschaft. Der Auswärtssieg in der Liga gegen den Triple-Sieger der vergangenen Saison war knapp, jedoch verdient und bemerkenswert. Dann der Pokalsieg gegen die Berliner in Mannheim. Auch international powerte das Team um Kapitän Simon Tischer, wenngleich dies beim Blick auf die Tabelle in der Champions-League sich auf den ersten Blick vielleicht nicht so liest. Der Auswärtssieg bei Paris Volley war ein Highlight. Der Satzgewinn in der heimischen ZF Arena gegen die übermächtigen Russen von Zenit Kazan war so ein magischer Moment. Flankiert von der vorher angekündigten Bierwette vom Startrainer Vital Heynen aus Belgien. Übrigens trainiert der charismatische Belgier seit 1. Januar 2017 auch die Nationalmannschaft seines Landes.

Dann wäre da auch noch der epische 2. Satz im Auswärtsspiel der Champions-League bei Zenit Kazan zu erwähnen. Friedrichshafen wehrte sich, gab nicht auf, zelebrierte Widerstandsfähigkeit und zwang dem russischen Kontrahenten einen ellenlangen Kampf auf. Dieser mit 38:40 knapp verlorene 2. Satz der Häfler war ebenfalls mit einem Ausrufezeichen zu versehen. Der Reifeprozess der neuen Mannschaft von Vital Heynen ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Das zeigte sich in den Spielen gegen Arkas Izmir. VfB Friedrichshafen musste beide Spiele mit 2:3 abgeben. Dafür ist man in der Meisterschaft nach dem 3:0 gegen United Volleys RheinMain in der ZF Arena weiter Tabellenführer.

Sport Mixed Zone Bodensee

Eishockey: Die Ravensburg Towerstars legen ein komplettes Wochenende hin. Dem 2:0 Auswärtssieg bei den Lausitzer Füchsen folgte ein 4:0 Heimsieg gegen den SC Riessersee. Damit schnappt sich der DEl2 Club Platz 7. Frank Enderle dröselt die Details gewohnt solide auf. +++ Fußball: Der FC St. Gallen spielt 2:2 in Bern bei den BSC Young Boys. Das in der Rückrunde noch ungeschlagene  Team von Coach Joe Zinnbauer empfängt  am 26. Februar den FC Lugano. Hier der weitere Spielplan der Ostschweizer. +++ Handball: Die Kadetten Schaffhausen haben ihre beiden Champions-League Heimspiele gegen Kiel und Barcelona verloren. Am Wochenende geht es zu Paris St. Germain. Schaffhausen hat in 10 Spielen 9 Niederlagen hinnehmen müssen und belegt in der Hammergruppe hinter dem FC Barcelona, Paris St. Germain, Telekom Veszprem, SG Flensburg-Handewitt, dem THW Kiel,  Wisla Plock, und Bjerringbro-Silkeborg den letzten Tabellenplatz. +++ Eishockey: Die EV Lindau Islanders konnten im umkämpften Endspiel um den Gruppensieg in der Verzahnungsrunde zwischen Oberliga Süd und Bayernliga gegen den EHC Waldkraiburg eine 2:3 Niederlage nicht verhindern.  Im Play- Off Viertelfinale um den Klassenerhalt treffen die Inselstädter von Coach Dustin Whitecotton auf den EHV Schönheide. Die Details gibt es hier. +++ Outdoor: Bernd Schmidt und seine Frau Kerstin werkeln weiter am Projekt Weltreise. Auf bodensee-overlander gibt es nach medialer Blogpause im Januar 2017 ein paar Erklärungen inklusive eindrucksvoller Fotos. Der Countdown für die Weltreise läuft und nimmt entsprechende Zeitressourcen in Anspruch. Stichwort Bürokratie oder das Schrauben in der Werkstatt. Der Start ist auch terminiert. Blogger Bernd Schmidt merkt an: ,,Losfahren werden wir vermutlich am 30. März, vielleicht aber auch etwas früher. Erstes Ziel: KÖLN! Dort werden wir auf der Abenteuer Welt unser Weltreise-Projekt vorstellen. Danach werden wir Freunde in NRW besuchen, bevor wir uns auf den Weg nach Südosten machen. Wir möchten an der Adria entlang nach Griechenland fahren.“

Nachdenkenswert #470

,,Freitagabend, mehr als 1300 frenetische HSG-Fans im stimmungsvollen Hexenkessel „Schänzle-Hölle“ und wieder einer dieser magischen Abende, an denen hier ein großer Favorit stolperte. Mit dem 27:23 (12:9)-Sieg gegen den Tabellenzweiten TV Hüttenberg konnte Konstanz mit den Punkten 19 und 20 einen Platz auf Rang elf gutmachen und hat nun wieder sechs Zähler Vorsprung auf die vier Abstiegsränge. Es war früh, schon in der 54. Spielminute, als es keinen der begeisterten Zuschauer mehr auf den Sitzen hielt.

Fast sechs Minuten lang wurde Konstanz – wie bereits von der ersten Minute an – lautstark und enthusiastisch nach vorne getrieben. Damit bewiesen die Konstanzer Anhänger wieder einmal ein gutes Gespür, als die Sieben-Tore-Führung (21:14) nach 45 Minuten noch einmal zusammenschmolz und die junge Mannschaft der Gastgeber dringend die Unterstützung benötigte. Mit drei Treffern in Folge zum 23:24 (58.) machten die Mittelhessen die Partie noch einmal richtig spannend. Als dann aber Kapitän Fabian Schlaich, der dieses Mal vierfache Torschütze Tim Jud und der nach gerade so überstandener Grippe wieder aufgelaufene Mathias Riedel mit einem Wurf über das ganze Feld in das leere Hüttenberger Tor den Endstand zum hochverdienten 27:23-Sieg markierten, brachen endgültig alle Dämme.“

Andreas Joas, Handballexperte und Pressesprecher der HSG Konstanz, in seinem Bericht über ein emotionales Spiel in der 2. Handball-Bundesliga aus dem Hexenkessel der Schänzle-Halle. Torwart Konstantin Poltrum gab ein Statement auf dem Parkett ab. Unglaubliche 20 Paraden, bemerkenswerte 48 Prozent gehaltene Bälle. Damit powerte Konstantin Poltrum mit dem absoluten Spieltagsbestwert und bereitete den Weg zu einem phantastischen Handballspiel der HSG Konstanz.

Selbst auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, die HSG Konstanz ist für mich eines der spannendsten Sportprojekte am Bodensee. Ihr Potenzial sehe ich in den nächsten 3 bis 5 Jahren in Reichweite eines machbaren Aufstiegs in die 1. Handball-Bundesliga. Stichwort solide Trainerarbeit von Daniel Eblen, seriöse Vereinsführung unter Präsident Otto Eblen, Konstanzer Weg mit Studenten und ein glaubwürdiges Sponsorenkonzept sowie ein leidenschaftliches, die Mannschaft pushendes und fachkundiges Handballpublikum.

Reminiszenz an den Medienhype der Robert von Weizsäcker Kritik an Weltmeister Magnus Carlsen

Kann sich noch jemand an das mediale Grundrauschen anlässlich der Kritik von Robert von Weizsäcker an Schachweltmeister Magnus Carlsen im Jahr 2013 erinnern?

Gelegenheit in mein Archiv zu steigen.

Reblog [vom 3. Dezember 2013]:

Medienhype: Robert von Weizsäcker Kritik an Schachweltmeister Magnus Carlsen

Ich höre gerne Deutschlandfunk. Okay, meiner Jahrhundertliebe ist er zu textlastig und die gespielte Musik entspricht nicht ihrem Geschmack. Sie bevorzugt eher einen Musiksender wie Antenne Bayern. Bei gemeinsamen Autofahrten zwitschen wir dann manchmal hin und her. Dabei bekommt der Sportteil des Radiosenders Deutschlandfunk durchaus auch gute Noten von meiner Liebsten. Wie komme ich jetzt eigentlich auf den Deutschlandfunk und was hat dies mit Schachweltmeister Carlsen zu tun? Gemach, gemach.

Magnus Carlsen hatte immerhin nach 10 Partien den selben Punktestand wie einst der große Bobby Fischer erreicht. 6,5:3,5 stand es 1972 auch in Reykjavik. Der Amerikaner benötigte beim damaligen Reglement im Schachmatch des Jahrhunderts jedoch noch 11 weitere Partien gegen Boris Spasskij.

Traveler Digital Camera

Foto: © Michael Wiemer

Doch zurück in das Jahr 2013. Der Hype hallte durch das kleine Schachland Deutschland. Robert von Weizsäcker, der ehemalige Präsident des Deutschen Schachbundes, hatte sich zwei Tage nach dem grandiosen 6,5:3,5 Sieg vom norwegischen Jungstar Magnus Carlsen gegen den Champion Viswanathan Anand in einem Interview im Deutschlandfunk kritisch gegenüber dem neuen Titelträger gegeben. An jenem Sonntag, den 24. November 2013, gab der begabte Fernschachspieler von Weizsäcker einige kritische Worte über den neuen Schachweltmeister ab. Danach gab es einen regelrechten Medienhype um die Äußerungen über Magnus Carlsen. Thomas Richter hat sich einige Stimmen näher betrachtet und äußert auf schach-ticker unter dem Titel Kommentar zu Kommentar zu von Weizsäcker auch folgende nachdenkenswerten Worte:

,,Generell betrachten einige offenbar jede auch nur leise Kritik an Carlsen (natürlich war von Weizsäcker laut) als Majestätsbeleidigung bis Gotteslästerung und fordern dafür die Todesstrafe – im übertragenen Sinne: sie wollen Carlsen-Kritiker mundtot machen. Das ist, jedenfalls für mich, eine unangenehme, unnötige und unerwünschte Nebenwirkung des Carlsen-Booms.“

Übrigens konnte ich mich bei zahlreichen Artikeln über die Äußerungen von Robert von Weizsäcker nicht des Eindrucks erwehren, dass einige das Interview im Deutschlandfunk nicht selber gehört haben und nur die Kurzversion in Form von Wortschnipseln gelesen hatten. Das komplette Interview kann noch bis mindestens 24. Mai 2014 als Audio-on-demand auf Deutschlandfunk abgerufen werden.

Nachdenkenswert #469

,,In diesen Tagen erfolgte der Startschuss für ein Studienprojekt der Dualen Hochschule Ravensburg (DHBW. Grundstein der Studie ist eine „Befragung zum Zuschauerverhalten“, die von den beteiligten Studierenden im Rahmen der nächsten Heimspiele im Februar vor und nach dem Spiel sowie in den Drittelpausen durchgeführt wird.“

Frank Enderle, Pressesprecher der in der Bodenseeregion verankerten Ravensburg Towerstars, zum Studienprojekt der Dualen Hochschule Ravensburg in puncto Zuschauerverhalten.

Faszination Sports Memorabilia

Die Faszination in Sachen Sports Memorabilia hält weiter an. Die Sammelleidenschaft ist bei zahlreichen sportbegeisterten Menschen zu einem zeitintensiven Hobby geworden. Andere betreiben ihre Sammlung professionell. Es wird munter getauscht, gekauft und verkauft. Manch einer hat sich spezialisiert, andere sammeln von Fußballtrikots ihrer Lieblingsmannschaft, über Autographen, Programmhefte, Spielwimpel, Eintrittskarten, Fußballschals, Internationale Souvenirgläser, Plakate, Fußballsonderhefte, Pins oder signierten Trikots von Arjen Robben, Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Co. alles in großer Vielfalt. Siehe auch:

https://sportinsider.wordpress.com/2017/01/23/arjen-robben-champions-league-trikot-bayern-muenchen-saison-20142015-mit-unterschrift/

Der 1958 in Chicago, Illinois, geborene Eric Lindon kam durch die Militärkarriere seines Vaters als Kind nach Fußball-Deutschland. Er ist Pins Sammler. Seine Sammlung an Pins, umfasst rund 20.000 Exemplare. Das Magazin der Fußballverbände in Baden und Württemberg im Spiel berichtete in der Ausgabe 5/2016 von ihm und der Leidenschaft für den Aufbau einer Sammlung.

,,Rund um die Olympischen Spiele ist die Sammelgemeinschaft auch sehr groß und es gibt hier mit Sicherheit mehr Nadeln als beim professionellen Fußball. Aber so, wie es in der Breite und bis in die untersten Klassen des Amateursports hinein geht, gibt es bei den Anstecknadeln nichts, was mit dem Fußball vergleichbar wäre. Das drückt sich auch schon bei den Preisen aus. Ich habe z. B. eine Anstecknadel aus der Vorkriegszeit des Turnvereins Kasiserslautern. Wert wären sie etwa 50 Euro. Was die Leute aber nicht wissen: In diesem Turnverein hat man früher auch Fußball gespielt. Das weiß ich wiederum, weil ich forsche. Und schon ist die Nadel das Dreifache wert, weil sie nun im Bereich des Fußballs angesiedelt ist.“

Eric Lindon wird dann im Laufe des Interviews auch gefragt nach dem höchsten Preis den er je für eine Anstecknadel bezahlt hat. Der Pins Sammler Eric Lindon offenherzig:

,,Da meine Frau das sicher lesen wird, muss meine Antwort <<Kein Kommentar!>> sein. (grinst) Aber ein Beispiel gebe ich: Es gibt DFB-Nadeln aus den 1950er Jahren, die Spieler für die Meisterschaft erhielten. Die gehen für bis zu 10 000 Euro weg. Und wenn die Geschichte dazu noch interessant ist, noch viel mehr.“

Ja, Sports Memorabilia ist spannend. Ich selber habe eine Anstecknadel 50 Jahre Vierschanzentournee 2001/2002. Das war die Tournee mit dem vierfachen Sieg in allen Einzelspringen in Oberstdorf, Garmisch, Innsbruck und Bischofshofen von Sven Hannawald. Die Nadel ist sicher auch aufgrund der sportlichen Komponente des bisher einmaligen Ereignisses, alle Springen einer Vierschanzentourneee zu gewinnnen, recht interessant.

Aber auch Fußballprogrammhefte sind in meiner Sammlung. Erwähnt sollen hier nur ein paar sein. Dynamo Dresden gegen VfB Stuttgart in der 2. Runde des UEFA-Cup am 24. Oktober 1979. Oder FC Carl Zeiss Jena vs. AS Rom im Europapokal der Pokalsieger an jenem legendären 1. Oktober 1980. Die Römer hatten das Hinspiel mit 3:0 gewonnen. Im Rückspiel musste der junge Carlo Ancelotti, der heutige Trainer von Bayern München, eine 0:4 Niederlage gegen das wie entfesselt stürmende Team von Trainer Hans Meyer hinnehmen.

Nett anzuschauen ist auch das Programmheft vom Spiel im Europapokal der Pokalsieger vom 1. Oktober 1975 zwischen Sachsenring Zwickau und Panathinaikos Athen im Georgi-Dimitroff-Stadion. Auf dem Titelfoto eine glückliche Mannschaft weitestgehend mit freien Oberkörper und Weltklassetorwart Jürgen Croy und der Bildunterschrift:

,,Am 14. Juni dieses Jahres gewann Sachsenring Zwickau das Pokalfinale gegen Dynamo Dresden mit 6:5 nach Verlängerung und Strafstoßschießen. Nachdem der Pokal in Empfang genommen wurde, stellte sich das gesamte Kollektiv dem Fotografen.“

Sehr schön. Das Schiedsrichterteam kam damals aus England. Referee Burns wurde an den Linien attestiert von Shapter und Mitchell.

Auch das Programmheft vom Spiel des BFC Dynamo gegen den Hamburger SV im Europapokal der Landesmeister am 15. September 1982 ist in meiner Sammlung. Auf der Trainerbank der Hamburger der große Ernst Happel. Im Aufgebot des HSV Torwart Ulrich Stein, Manfred Kaltz, Ditmar Jakob, Holger Hieronymus, Wolfgang-Felix Magath (wo ist später dann eigentlich der Wolfgang namenstechnisch abhanden gekommen), Horst Hrubesch, Wolfgang Rollf oder Thomas von Heesen.

Auch das Spiel des BFC Dynamo gegen SV Werder Bremen im Europapokal der Landesmeister am 6. September 1988 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark schaut mich gerade an. Trainer der Bremer ein gewisser Otto Rehagel. Im Aufgebot von Werder Keeper Oliver Reck, Rune Bratseth, Ulrich Borowka, Frank Neubarth, Karl-Heinz Riedle (im Programmheft Karlheinz abgedruckt), Manfred Burgsmüller, Norbert Meier oder Thomas Schaaf. Bei den Berlinern Torwart Bodo Rudwaleit, Frank Rohde, Rainer Ernst, Thomas Doll, Frank Pastor oder Andreas Thom. Auf der Trainerbank saß Jürgen Bogs.

Der BFC Dynamo war in jenen Jahren Dauergast im Europapokal der Landesmeister wie die Programmhefte vom 19. März 1980 vom Spiel gegen Nottingham Forest oder vom 21. März 1984 gegen den AS Rom zeigen.

Der 41. EC Gast von Carl Zeiss Jena war im UEFA-Cup am 1. Oktober 1986 der Bundesligist Bayer 05 Uerdingen. Im Aufgebot der Uerdinger die Brüder Wolfgang und Friedhelm Funkel. Auch Oliver Bierhoff und Stefan Kuntz zählten damals zum Aufgebot des Teams von Trainer Karl-Heinz Feldkamp.

Fehlen darf in einer Sammlung eines in Leipzig lange Jahre lebenden auch nicht das Programmheft 1. FC Lokomotive Leipzig gegen Girondins Bourdeaux am 22. April 1987 im Zentralstadion. Es ging damals im Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger um den Einzug ins Finale. Dramatisches Elfmeterschießen, Wahnsinns Atmosphäre. Ein andermal mehr dazu.

Auch in der Sammlung befindet sich das Programmheft vom EM-Gruppenspiel am 11. November 1970 zwischen der DDR und der Niederlande in Dresden. Die voraussichtliche Aufstellung der Niederländer las sich in der Programmankündigung so: van Beveren, Strik, Israel, Suurbier, van Duivenbode, Rijnders, Jansen, Klijnjan, van der Kuylen, Cruijff und Keizer. Auf Seiten der DDR war folgende Aufstellung angekündigt: Croy, Dörner, Bransch, Strempel, Sammer, Fräßdorf, Stein, Kreische, Schlutter, Vogel und Peter Ducke.

Auch das Olympia-Qualifikationsspiel DDR gegen Italien am 1. Mai 1971 fand im Dynamo-Stadion Dresden statt. Zum Aufgebot der italienischen Mannschaft heißt es:

Von der italiensichen Olympiaauswahl war uns bei Redaktionsschluß folgendes Aufgebot bekannt:

Es folgen die Akteure Bettega, Landini, Spinosi, Zaniboni, Montorsi und Cuccureddu von Juventus Turin, die Spieler Bellugi, Bordon und Fabian von Inter Mailand, Gennari und Macchi vom AC Florenz sowie Villa (AC Mailand), Liguori (AS Rom), Palici (AC Turin) und Orazi von Verona.

Der Auswahlkader der DDR las sich so: Croy, Blochwitz, Schneider, Rock, Kurbjuweit, Strempel, Klaus Sammer (der Vater vom späteren Bayern München Sportvorstand Matthias Sammer), Ganzera, Bransch, Dörner, Weise, Fritzsche (falsche Schreibeweise im Programmheft, denn es handelt sich um Joachim Fritsche vom 1. FC Lok Leipzig), Stein, Irmscher, Kreische, Schlutter, Häfner, Vogel, Peter Ducke, Sparwasser (3 Jahre später in Hamburg bei der WM – aber die Geschichte kennen wir ja alle), Frenzel und Richter.

Kann dass sein, mein wordpress zeigt mir gerade 1003 geschriebene Wörter an. Okay, das ist ein Hinweis, ein gepflegtes Frühstück einzunehmen.

Foto: © Michael Wiemer

Kadetten Schaffhausen vs. THW Kiel der Höhepunkt in dieser Woche am Bodensee

Nein, der Bodensee hat noch nicht wieder diese Temperaturen aus dem vergangenen Sommer erreicht.

Foto: © Michael Wiemer

Aber das passt schon. Es ist ja noch Februar, und da darf es ruhig etwas kühler sein.

Foto: © Michael Wiemer

Heiß hingegen war das Sportwochenende für einige Akteure.

In den USA wurde Tom Brady beim Super Bowl mit seinem Team New England Patriots endgültig zum Nationalhelden. Eine lebende Legende. Das Wochenende hier am Bodensee war da in Sachen Sport eher im normalen Bereich angesiedelt. Die Ravensburg Towerstars blicken auf ein Eishockeywochenende mit unterschiedlichen Ergebnissen. Am Freitag gab es für die arg ersatzgeschwächten Towerstars ein 2:3 nach Verlängerung in heimischer Arena gegen die Frankfurter Löwen. Am Sonntag wurden dann in der DEL2 bei den Eispiraten Crimmitschau ein 4:3 Auswärtssieg der Mannschaft von Coach Toni Krinner eingefahren. Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen waren nach dem Pokalsieg am letzten Januarsonntag und der anschließenden Flugreise mit dem Champions-League Spiel bei Zenit Kazan mit dem epischen 2. Satz (40:38 für das russische Starensemble) wohl doch etwas müde. So kam Herrsching im Bundesligaspiel in der ZF Arena nach einem 0:2 Satzrückstand noch zum zwischenzeitlichen 2:2. Das ambitionierte Häfler Team vom charismatischen Coach Vital Heynen kam letztendlich doch zum 3:2 Sieg. Tief durchatmen. Weiter geht es. Der Belgier merkte nach dem Spiel an:

,,Die letze Woche hat viel Energie gekostet. Natürlich ist es mir lieber drei Punkte mitzunehmen, aber immerhin haben wir gewonnen und so noch zwei Punkte geholt.“

Die nächsten Spiele stehen am 11. Februar beim VC Olympia Berlin und einen Tag darauf bei den Netzhoppers KW an. Am 15. Februar gibt es dann in der Champions-League das Auswärtsspiel bei Arkas Izmir. Das Hinspiel gewannen die Türken in der ZF Arena zwei Tage vor Weihnachten im letzten Jahr mit 3:2. Das war unangenehm und brachte den VfB Friedrichshafen in der Gruppe unnötig in Zugzwang.

Tranquillo Barnetta – Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

Schwenk zum Fußball. Der in der Bodenseeregion beheimatete FC St. Gallen mit Trainer Joe Zinnbauer, einst Coach beim Hamburger SV, spielte mit den Espen beim FC Vaduz ohne Bayern München Leihgabe Gianluca Gaudino 1:1. Der verlorene Sohn und Rückkehrer Tranquillo Barnetta gab nach seiner Neuverpflichtung sein Debüt. Er hatte einst ab 1996 bis 2002 in der Jugend der Espen gespielt und dann seine Profilaufbahn beim FC St. Gallen im Männerberich begonnen. Später spielte Barnetta für Bayer Leverkusen, Hannover 96, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt. Vom 29. Juli 2015 bis Ende 2016 war der 75-fache Schweizer Nationalspieler bei dem in der nordamerikanischen Major League Soccer spielenden Team von Philadelphia Union unter Vertrag. Nach 19 Spieltagen liegt St. Gallen mit 22 Punkten sage und schreibe 28 Punkte hinter Spitzenreiter FC Basel auf Rang sechs. Das nächste Heimspiel steht am Sonntag im Kybanpark gegen den Tabellennachbarn #7 FC Lausanne-Sport an.

Trainer Daniel Eblen von der HSG Konstanz redet Klartext

Schwenk zum Handball. Die Jungen Wilden der HSG Konstanz sind für mich, ich wiederhole mich da gerne, eines der interessantesten Sportprojekte am Bodensee. Das Team von Daniel Eblen schlägt sich als Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga respektabel. Zum Rückrundenauftakt gab es ein Auswärtsspiel beim ThSV Eisenach. Am Ende siegte Eisenach mit 26:22 (15:8). Ein besseres Abschneiden verhinderte der Auftritt in der ersten Halbzeit. Trainer Daniel Eblen war nicht um diplomatische Worte bemüht und redete Klartext:

„Ich hätte nicht gedacht, dass wir in der ersten Hälfte so einen Mist spielen. Das war genau die Abwehrarbeit und Intensität vom Abschlusstraining, die mir gar nicht gefallen haben. Es wurde viel zu wenig mit und ohne Ball gearbeitet.“

Dabei stand das Spiel zwischen Eisenach und Konstanz unter keinem guten Stern. Pressesprecher Andreas Joas, der enorm fleißig und engagiert die Auftritte der Jungen Wilden vom Bodensee begleitet, schreibt in seinem Artikel unter dem Titel Furiose Aufholjagd bleibt unbelohnt: HSG Konstanz unterliegt unglücklich in Eisenach:

,,Dabei hatte schon vor der Abfahrt nach Eisenach getrübte Stimmung sowohl im Lager des Bundesliga-Absteigers aus Thüringen als auch bei den Gästen vom Bodensee geherrscht. Nicht nur, dass der ThSV unter der Woche die Nachricht vom schweren Verkehrsunfall seines Spielmachers Marcel Schliedermann verkraften musste, dazu kamen einige weitere Ausfälle und auch Konstanz hatte enorme Verletzungssorgen zu beklagen. Ganze sieben Akteure und damit eine komplette Handball-Mannschaft musste Daniel Eblen in den Langzeitverletzten Stefan Hanemann, Sebastian Bösing, Manuel Both und Alexander Lauber sowie dem berufsbedingten Ausfall von Simon Flockerzie und der Erkrankung von Matthias Stocker ersetzen. Dazu kam in Chris Berchtenbreiter der vierte – aufgrund einer Schulterverletzung – nicht einsetzbare Kreisläufer, sodass Marius Oßwald aus dem Oberliga-Perspektivteam die Last am Kreis zusammen mit der Geheimwaffe Michael Oehler, sonst Abwehrchef und Rückraumschütze, alleine tragen musste.“

Diese Verletzenliste ist besorgniserregend. Um so bemerkenswerter der Auftritt und der kämpferische Versuch einer Aufholjagd in der 2. Halbzeit der HSG Konstanz.

Kadetten Schaffhausen vs. THW Kiel 

Diese Woche gibt es in Sachen Handball in der Bodenseeregion einen Leckerbissen. Champions-League ist angesagt. Die Kadetten Schaffhausen empfangen am Samstag, den 11.02.2017, den THW Kiel. Spielort ist die BBC Arena in Schaffhausen und beide Mannschaften gehen ab 17.30 Uhr auf dem Parkett auf Torejagd. 5 Tage später am 16.02.2017 geht es im nächsten hochkarätigen Heimspiel in der Handballkönigsklasse gegen den FC Barcelona. Anpfiff ist dann 20.00 Uhr in der BBC Arena. Das Hinspiel in Kiel sah einen 32:29 Sieg des deutschen Rekordhandballmeisters. In Barcelona mussten die Kadetten hingegen eine sehr deutliche 25:38 Niederlage hinnehmen. Im Laufe der Jahre ist doch einiger Content hier auf sportinsider auch über die Kadetten Schaffhausen zusammengekommen. Wer sich bis zum Spiel gegen den THW Kiel mental noch ein wenig einstimmen will mit Archivtexten, dem gebe ich gerne noch etwas Leselektüre an die Hand.

Breaking News zwischen den Weihnachtsfeiertagen und die Personalie Markus Baur

Reminiszenz an den Ausrüsterwechsel von Adidas zu Hummel bei den Kadetten Schaffhausen

Sport Mixed Zone Bodensee

Eishockey: Die EV Lindau Islanders können es also doch noch. Mit einem klaren Statement, dem 7:0 Sieg in der Verzahnungsrunde zwischen Bayernliga und Oberliga Süd gegen TSV Erding, melden sich die Inselstädter wieder zurück. Zuvor gab es für das Team von Coach Dustin Whitecotton drei schmerzhafte Niederlagen in Folge. Hier geht es zum Spielbericht. +++ Handball: Alpla HC Hard löst das Final-Four-Ticket und besiegt im hart umkämpften Pokalfight im Viertelfinale Westwien. Am Freitag, den 10.02.2016 kommt es zum Derby mit dem Erzrivalen Bregenz Handball.Die Details gibt es hier. Das mit Spannung erwartete Spiel in der Sporthalle am See  beginnt 19.30 Uhr und wird live auf LAOLA1.tv übertragen. +++ Fußball: Der FV Ravensburg testete seine Form. Der Oberligist, im vergangenen Jahr erstmaliger WFV-Pokalsieger in seiner Geschichte, gewinnt im Auswärtsspiel beim Verbandsligisten FC Wangen mit 5:3. Im Spiel gegen den Landesligisten FC Ostrach gab es einen Kantersieg mit 8:1. +++ Handball: Bregenz Handball gelingt der Playoff-Start. Die Festspielstädter vom Bodensee gewinnen ihr Heimspiel gegen Krems. Hier der Spielbericht inklusive Stimmen zum Match. +++ Fußball: Da sage noch einer der Bodensee wäre keine Fußballregion. Der SCR Altach überwinterte auf Platz 1 der Bundesliga in Österreich. Vor Beginn der Rückrunde wirft der Spitzenreiter auf seiner Webseite einen Blick auf die Transferaktivitäten der Konkurrenz wie Red Bull Salzburg, Sturm Graz, Austria Wien, Rapid Wien etc.

Nachdenkenswert #468

,,Der Mitglieder Zuwachs geht auch im neuen Jahr im Turbo Modus weiter. Wir freuen uns 6 neue Mitglieder zu begrüßen.

Benjamin Welte
Sascha Gioia
Angela Gioia
Jolina Gioia
Gianni Gioia
Nico Gioia

Der Benchmark zeigt unsere stetige Entwicklung von der Gründung 2014 bis zum aktuellen Tag. Ob die 150 dieses Jahr noch drin sind?“

Der am Bodensee beheimatete FC Bayern München Fanclub Mia San Konstanz e.V. über erfreuliche Zuwächse in Sachen Mitglieder auf Google +.

Signiertes Trikot von Arjen Robben

Für alle Bayern München Fans, und da insbesondere jene mit einem Faible für ein signiertes Trikot von Arjen Robben, habe ich etwas aus meinem Fundus abzugeben. Ein Arjen Robben Bayern München Trikot der Saison 2014/2015 mit der Original-Unterschrift des charismatischen und sympathischen Weltklassespielers.

Arjen Robben ist seit dem 28. August 2009 beim deutschen Rekordmeister Bayern München. In dieser Zeit wurde er mehrfacher Meister, DFB-Pokalsieger und Champions-League Sieger mit Bayern München. Am Weltmeistertitel 2010 in Südafrika mit der Nationalmannschaft der Niederlande schrammte er nur haarscharf vorbei. Für Deutschlands Rekordmeister Bayern München erzielte er in 154 Bundesligaspielen 83 Tore.

Das Arjen Robben Trikot ist in sehr gutem Zustand und original signiert.

Hier sind meine Kontaktdaten:

michael.wiemer@gmx.net oder unter 0178 – 196 58 54