Pressekonferenz Sergey Karjakin in Moskau am 06.12.2016

Guten Tag. Stammleser kennen meine respektvolle Meinung zu Sergey Karjakin. Er ist ein Schachgroßmeister der sich beim WM-Kandidatenturnier im März in Moskau verdient durchgesetzt hatte. Damit buchte Karjakin das Ticket für den WM-Kampf gegen Magnus Carlsen. Nach der erfolgreichen Qualifikation für das Match mit dem Weltmeister gab es viele verschiedene Stimmen.

Kommentar von Michael Wiemer zum Schach-WM Kandidatenturniersieger Sergy Karjakin.

Für mich war es die Monate danach schon etwas überraschend wie klar zahlreiche Experten einen deutlichen Sieg von Carlsen prognostizierten. Für mich war eigentlich immer klar, dass der Norweger härter arbeiten musste als in seinen WM-Duellen gegen Anand in Chennai 2013 und 2014 in Sotschi.

Vorige Woche musste sich Sergey Karjakin erst im Tie-Break gegen Magnus Carlsen beugen. Heute gab es die Pressekonferenz mit dem Wahlrussen in Moskau. Es folgt ein 90 minütiges Video. Die ersten 25 Minten sieht man jedoch nur das leere Podium. Dann füllt es sich. RT Deutsch hat das Video online gestellt. Also Vorhang auf!

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Nachdenkenswert #453

,,Sie spielen sehr deutsch mit starken und risikoreichen Aufschlägen und viel Kraft im Angriff. Wir müssen eher französisch spielen und mit Block und Abwehr überzeugen, wenn wir in Paris gewinnen wollen. Wir fahren da hin, um etwas mitzunehmen. Das ist unser Ziel, darauf arbeiten wir hin.“

Vital Heynen, Trainer vom Volleyballvizemeister VfB Friedrichshafen, vor dem Spiel bei Paris Volley am heutigen Abend um 20.30 Uhr. In der VIP-Lounge der ZF Arena in Friedrichshafen wird ein Public Viewing angeboten. Die Tore sind ab 19.30 Uhr geöffnet. Siehe auch die Details auf der Website vom VfB Friedrichshafen. Der Vorgänger vom belgischen Traineroriginal Heynen, die Legende Stelian Moculescu, verlor im vergangen Jahr mit Friedrichshafen in Paris mit 0:3. Das Rückspiel war dann ein Statement der Häfler. Sie powerten und fegten die Pariser aus der ZF Arena mit 3:0. Nach der Hinspielniederlage in Paris erschien damals im Dezember 2015 sowohl in der Printausgabe wie auf dem Online Auftritt der Süddeutschen Zeitung der Artikel von Sebastian Winter unter dem Titel Schock am See.

Siehe dazu auch den Check der Medienkritik der Süddeutschen Zeitung am VfB Friedrichshafen.