Als Weltmeister Magnus Carlsen in eine Falle von Verleger Jens-Erik Rudolph tappte

Vielleicht hätte Sergey Karjakin genauer hinschauen sollen beim Simultanschachspiel im Februar in Hamburg. Magnus Carlsen gab sich die Ehre. Das er sich in den letzten Jahren den Nimbus der Unantastbarkeit erspielt hat, änderte nichts an der Tatsache, dass auch der Norweger hin und wieder Fehler macht.

Foto: ©  Ray Morris-Hill rmhphotos.eu

Schachbuchverleger Jens-Erik Rurdolph, den meine Stammleser hier am 12. Dezember 2010 im sportinsider Interview mit seinen klugen Gedanken zum königlichen Spiel erleben durften, hatte im besagten Simultanschachspiel gegen Weltmeister Magnus Carlsen eine Sternstunde. In der Spiegel Ausgabe Nr. 47 vom 19.11.2016 wurde in einem Kurzinterview Jens-Erik Rudolph auf das Match gegen den Weltmeister angesprochen.

,,Sie haben im Februar den Schachweltmeister Magnus Carlsen besiegt? Womit haben Sie ihn bezwungen?

Jens-Erik Rudolph merkte daraufhin an:

,,Das frage ich mich heute noch. Ich habe keine groben Fehler gemacht und ihm dann ein Bauernopfer angeboten. In diese Falle ist er getappt.“

Wer die Partie im Hamburger Zollamt zwischen Magnus Carlsen und Jens-Erik Rudolph nochmals nachspielen möchte und auch in die Atmosphäre der Veranstaltung tauchen möchte dem sei der reichlich bebilderte, gut geschriebene und mit mehreren notierten Schachpartien von Schachweltmeister Carlsen im Simultanschachspiel auf ChessBase von Chefredakteur André Schulz unter dem Titel Magnus Carlsen begeistert Hamburg empfohlen.

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