Der Hitchcock-Thriller ist durch. Magnus Carlsen bleibt Weltmeister.

Es war spannend. Spannender wie von manch Experten prognostiziert. Magnus Carlsen musste ins Tie-Break. New York erlebte das Finish eines Hitchcock-Thrillers. Dort holte er sich dann seinen 3. Weltmeistertitel nach 2013 in Chennai und 2014 in Sotschi gegen Viswanathan Anand. Sergey Karjakin war ein würdiger Herausforderer. Zäh in der Verteidigung, konditionell in guter Verfassung, ohne Minderwertigkeitskomplexe in das Duell mit Magnus Carlsen gehend. Es ist müßig zu spekulieren wie das Match ausgegangen wäre, wenn der Wahlrusse mit ukrainischen Wurzeln in der 10. Partie seinen Vorsprung nicht aus der Hand gegeben hätte. Carlsen wären dann nur noch zwei Partien zum Ausgleich geblieben. Aber am Ende stand Magnus Carlsen wieder als strahlender Sieger da. Wie ist eigentlich die Stimmung in Norwegen?

Foto: ©  Ray Morris-Hill rmhphotos.eu

Der niederländische Kultblogger Eric van Reem hat auf Chess in Tweets wieder die neuesten Wortmeldungen leidenschaftlich und strukturiert zusammengefasst.

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