Nachdenkenswert #381

,,Zu spüren bekommen hat das die Hamburger Schachseite Chess 24, die Turniere aus aller Welt überträgt und in Kooperation mit ZEIT ONLINE auch die letzte Weltmeisterschaft begleitet hat. Chess 24 hält sich nicht an das Verbot und teilt jede Partie Zug für Zug mit – so gut es eben geht, wenn man die Züge nicht aus der Quelle schöpfen kann.

Moskau reagierte prompt. Einem Chess-24-Mitarbeiter, der zum  Turnier angereist war, wurde die Akkreditierung entzogen. Der Mann durfte den Turniersaal nicht betreten. Er soll die Stadt aus Sorge um seine Sicherheit sofort verlassen haben. Das erzählt man sich. Chess 24 gibt keine Auskunft dazu; man will die Situation offenbar nicht weiter verschärfen.“

Ulrich Stock, auf Zeit Online im Artikel unter dem Titel Wem gehören die Züge auf dem Brett? über das Hickhack um die Live-Übertragungsrechte vom Schach-WM Kandidatenturnier 2016 in Moskau.

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