Nachdenkenswert #370

,,Europa zählt nach wie vor zu den wichtigsten Märkten für Outdoor-Bekleidung. Jedoch erlebt die Branche aktuell einen Stillstand. Es mangelt an Produktinnovationen, da für viele der etablierten Marken aufgrund aktueller Herausforderungen (Wechselkurs-Problematiken, Anstieg der Produktionskosten, Handelsmargen) die Konsolidierung im Vordergrund steht. Da wir uns seit über zwei Jahren auf den Markteintritt vorbereitet und unsere europäische Kollektion komplett neu entwickelt haben, hoffen wir, dass die Kombination aus einer neuen Designsprache und echten technischen Innovationen viele Händler motiviert, trotz der Sättigung des Markes in BlackYak zu investieren.“

Maximilian Nortz, Managing Director International Business, Europe vom südkoreanischen Hersteller für Outdoorbekleidung BlackYak über Marktsättigung und den Eintritt in den europäischen Markt im Interview mit outdoor.markt.

BlackYak wurde 1973 als Dongjin Mountain von Tae Sun Kang in Seoul gegründet. In Asien gehören sie zu den führenden Outdoormarken.

Auf der internationalen Sportartikelmesse ISPO 2016 in München präsentierte BlackYak seine Kollektion für den europäischen Markt, die es ab Herbst 2016 im Fachhandel geben wird.

Reblog: Reebok und Content Marketing

Guten Abend. Uli Hoeneß kommt und Pep Guardiola geht demnächst. So ist der Lauf der Dinge. Kann sich jemand noch an den Frühling 2014 erinnern?

Jener überhitzten Zeit, in der die Neue Zürcher Zeitung mit einer kleinen Chronik der Besichtigung vom Uli Hoeneß Gefängnis aufwartete?

Im Jahr zuvor im Juni 2013 bekam Pep Guardiola bei seinem Amtsantrtitt als Coach von Bayern München viel Vorschusslorbeeren und einen Audi S8 mit bescheidenen 520 PS. Zeit ein wenig ins Blogarchiv zu steigen und eine kleine Geschichte um PS starke Autos bei Bayern München wieder ans Tageslicht zu holen.

Reblog: Reebok und Content Marketing [vom 27. Juni 2013]

So, der erste Pep Guardiola Hype ist durch. Ist er wirklich schon durch?  Das zelebrieren der Übergabe seines Dienstwagens ist auch vonstatten gegangen. Der Audi S8 hat smarte 520 PS. Doch Hand aufs Herz. An den spektakulären Ferrari Dino 246 GT mit Kultikone Günter Netzer kommt er nicht ran. Audi und Bayern München, dies ist eine langgehegte Beziehung. Im Buch Fussball Unser von Eduard Augustin, Philipp von Kneisenberg und Christian Zaschke für die Süddeutsche Zeitung Edition 2005 gab es auf Seite 36 und 37 fein säuberlich aufgelistet die Dienstwagen für Trainerteam und Spieler von Bayern München. Trainer Felix Magath fuhr in der Saison 2005/2006 ein Modell A8 in lichtsilber Metallic mit zarten 450 PS. Den gleichen Motorisierungsgrad hatten die Dienstwagen von  Oliver Kahn, Lucio, Roy Makaay, Claudio Pizarro und Willi Sagnol. Die A 8 Fraktion.

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 Foto:  © Michael Wiemer

Dahinter kam damals die Gruppe um Mehmet Scholl, Michael Ballack (in seiner letzten Saison vor dem Absprung zu Chelsea), Sebastian Deisler, Andreas Görlitz, Paolo Guerro, Keeper Michael Rensing und Philipp Lahm. Ihre S4 Modelle waren mit 344 PS motorisiert. Dann folgte noch eine Gruppe mit 335 PS. Bixente Lizarazu, Martin Demichelis, Owen Hargreaves, Valérien Ismaël, Jens Jeremies, Ali Karimi, Hasan Salihamidzic, Roque Santa Cruz und Bastian Schweinsteiger. Fast bescheidene 225 PS nahm Seppo Eichkorn mit dem A6 Avant in Anspruch.

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 Foto:  © Michael Wiemer

Doch zurück in die Neuzeit. Was ist eigentlich mit der Personalie Robert Lewandowski beim Konkurrenten Borussia Dortmund? Wann bekommt er in München seinen Dienstwagen? Diesen Sommer wohl eher (noch) nicht. So kann er aus der Ferne schauen wie sich der gebürtige Memminger Mario Götze bei Bayern München unter Pep Guardiola einlebt. Inklusive Austausch über die Fahreigenschaften vom Dienstwagen.

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 Foto:  © Michael Wiemer

Themenwechsel. Stichwort Content Marketing. In aller Munde. Oder ist Content Marketing: Alter Wein in neuen Schläuchen? So fragte ich am 5. März 2013. Was ist dran am so oft in den Mund genommenen Marketingbegriff, ist es der selbe Hype wie bei Pep?  Das Thema beschäftigt Thomas Knüwer, Kultblogger auf Indiskretion Ehrensache, bereits länger. Seine Analysen sind immer lesenswert. Der einst für das Handelsblatt journalistisch tätige Knüwer hat das Thema Content Marketing auch diese Woche wieder angefasst. Er dröselt die ganze Sache am Beispiel Reebok unter dem Titel Reebok – via Content Marketing zur Neugeburt einer Marke auf. Dabei kommt eine Sportart in den Blickpunkt, die ich bis dato noch gar nicht kannte … Aber lest selber bei Thomas Knüwer.

Kleine Anmerkung, Die Impressionen von der Klassikwelt Bodensee stammen von mir vom regnerischen Freitag, den 14. Juni 2013 während der Oldtimerparade in Friedrichshafen.

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 Foto:  © Michael Wiemer

Anlässlich des 175. Geburtstag in diesem Jahr von Graf Zeppelin rollten 175 Oldtimer durch die Zeppelinstadt Friedrichshafen.

Vaude bekommt Preis für Unternehmensethik 2016, EV Lindau im Playoff-Modus gegen Miesbach mit 2:1 Führung in der Serie

Das in der Bodenseeregion in Tettnang-Obereisenbach beheimatete Unternehmen VAUDE ist Outdoorfreunden in der Regel ein Begriff. Der Outdoor-Hersteller wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. 2009 übernahm die Tochter Antje von Dewitz die Geschäftsführung. Kürzlich war VAUDE selbstverständlich auch auf der internationalen Sportartikelmesse ISPO 2016 in München vertreten.

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 Foto:  © Michael Wiemer

In dieser Woche gab es für den Outdoor-Hersteller VAUDE vom Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) den Preis für Unternehmensethik 2016.

Stammlesern ist VAUDE keine unbekannte Komponente im Outdoormarkt. Erst kürzlich hatte ich in der Reihe Sportgeschäfte aus aller Welt, 07: Konstanz, Deutschland einen Store von VAUDE vorgestellt.

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Foto:  © Michael Wiemer

Ich schrieb am 19. Dezember 2015 einleitend:

,,In der Serie Sportgeschäfte aus aller Welt schauen wir heute nach Konstanz. VAUDE ist Outdoorfreunden ein Begriff. Das Unternehmen selber hat seinen Stammsitz im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Stammleser kennen bereits das Fachgeschäft in Ulm, Gegenstand der Folge Sportgeschäfte aus aller Welt, 03: Ulm, Deutschland. Jetzt also Konstanz. Für mich persönlich einer der schönsten Städte in der Bodenseeregion. Großer Vorteil in der Geschichte, Konstanz musste anders wie Friedrichshafen, keine Luftangriffe im 2. Weltkrieg über sich ergehen lassen und hat noch einen zahlreich vorhandenen Bestand an Altbauten, die ihren ganz eigenen Charme haben.“

Soweit heute die Outdoor Akte.

HSG Konstanz baut Tabellenführung in der „Schänzle-Hölle“ aus 

Schwenk zum Hallenhandball. Hier am Bodensee nicht erst seit der Europameisterschaft in Polen mit dem Gewinn des Titels der deutschen Nationalmannschaft mit Coach Dagur Sigurdsson, der einst am Bodensee bei Bregenz Handball anheuerte, eine feste Komponente im Sportkalender am Bodensee. In Konstanz wird auch Handball gespielt. Die HSG Konstanz spielt in der 3. Handball-Bundesliga Staffel Süd und sie gewannen am gestrigen Samstag gegen HBW Balingen-Weilstetten mit 26:23 (11:11). Die Heimstärke in der Schänzle-Sporthalle ist beeindruckend. Im 11. Heimspiel gab es in der „Schänzle-Hölle“ den 9. Sieg. Ein Statement in Sachen Heimstärke. Damit bauten die Konstanzer die Tabellenführung aus, da Verfolger Leutershausen über ein 31:31 gegen Oppenweiler/Backnang nicht hinauskam. Bei Bekanntgabe des Ergebnis war der Jubel der über 1100 HSG Fans in der Halle euphorisch. Coach Daniel Eblen nach dem Spiel:

„Solche Spiele sind für die Zuschauer sicher eine tolle Geschichte, für das Team und die Trainer ist das mitunter richtig anstrengend.“

Vielleicht noch ein genereller Blick auf die Zuschauerzahlen der HSG Konstanz in der heimischen „Schänzle-Hölle“. In 11 Heimspielen kamen 10250 Zuschauer und ergeben einen Schnitt von 932 Zuschauern. Auf Platz 2 und 3 der Zuschauertabelle folgen VfL Pfullingen mit 9801 und einem Schnitt von 891 und HC Oppenweiler/Backnang mit 6700 zahlenden Zuschauern sowie einem Schnitt von 609 Handballfreunden. Hier geht es zur kompletten Zuschauertabelle.

EV Lindau führt im Playoff-Viertelfinale gegen TEV Miesbach mit 2:1

Schwenk zum Eishockey. Für den EV Lindau ist der Playoff-Modus seit vergangenem Sonntag angesagt. Der Auftaktheimniederlage gegen den TEV Miesbach folgte am Freitag der Auswärtssieg der Inselstädter. Damit glichen sie im Playoff-Viertelfinale der Bayernliga aus. Zwischenstand in der Best of Five Serie: 1:1.  Am heutigen Sonntag stand wieder ein Heimspiel für die Lindauer auf dem Programm. Der sportliche Leiter Bernd Wucher ist sich der Wertigkeit einer starken Zuschauerunterstützung bewusst und äußerte sich vor dem Spiel:

,,Wir brauchen die Unterstützung der Lindauer Zuschauer. Man hat schon im ersten Spiel gesehen, wie wichtig sie ist und wie sehr sie hilft. Das hat unserer Aufholjagd noch mehr Energie gegeben.“

Der amtierende Meister der Bayernliga setzte am heutigen Sonntag eine Duftmarke und gewann gegen TEV Miesbach mit 7:3 und führt damit im Playoff-Viertelfinale mit 2:1.

Sport Mixed Zone Bodensee

Handball: Bregenz Handball und Star Espen Lie Hansen verlieren bei UHK Krems. Bregenz Spieler Amadeus Hedin merkte an:  ,,Wir haben heute viel zu kompliziert gespielt, nicht so wie gegen die Fivers. Wir waren viel zu unsicher und haben viel zu oft versucht alleine zum Tor zu kommen. Das war heute nicht gut.“ +++ Schlagerspiel geht an Hard: Noch eine weitere Prise Handball. Bregenz Erzrivale Alpla HC Hard gewinnt in der 4. Runde des Oberen Playoff der Handball Liga Austria mit 30:25 (15:16) gegen Spitzenreiter HC Fivers WAT Margareten. Hard gewann damit erstmalig in der Saison gegen die Wiener. Fivers Coach Peter Eckl nach dem Spiel: „In Hard darf man verlieren. Wir wissen, dass wir besser spielen können, darum werden wir auch nicht nervös. Am Ende haben wir einfach zu viele Zeitstrafen kassiert.“ Fußball: 3. Punktspiel von Bayern München Leihgabe Gianluca Gaudino gegen den FC Lugano. Nach einer Niederlage gegen Thun und einem Sieg in Luzern jetzt ein Unentschieden. Das Spiel hatte hohen Unterhaltungswert und war nichts für die Nerven der Trainer. St. Gallen Coach Joe Zinnbauer in der Medienkonferenz nach dem verrückten 3:3 mit folgenden Worten: ,,Es ist für die Zuschauer und auch für den Trainer unerklärlich, dass die Mannschaft erst wieder eine breite Brust zeigt, wenn sie 2:3 hinten liegt, und nicht nach dem 2:0 mit breiter Brust weiterspielt.“

Hier geht es zum Sportkalender am Bodensee

Nachdenkenswert #369

,,Eins nur, das Interessanteste, was ich bisher dazu aufgeschnappt habe: Oben im Blog habe ich die Passage erwähnt, als Infantino auf die Vorwürfe von Salman & Co eingeht, er wolle zu viel Geld an die FAs verteilen und gefährde damit die Existenz der FIFA. Für seine Reaktion darauf, die in den Worten gipfelte „The money of FIFA is your money!“, erhielt er spontanen Applaus. Japans Verbandspräsident hat nach der Wahl zu Protokoll gegeben, das sei der Moment gewesen, wo er von Salman zu Infantino umschwenkte.“

Jens Weinreich, profunder Kenner der FIFA Szene, auf seinem Blog SPORT AND POLITICS im live-Blog aus Zürich: Und der neue FIFA-Präsident heißt Gianni Infantino.

OUTSIDEstories mit Crowdfunding Aktion auf Startnext

Die Sportartikelmesse ISPO 2016 in München vor vier Wochen hat es gezeigt, Outdoor ist weiter im Trend.

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Fotos: © Michael Wiemer

Hersteller wie Columbia Sportswear präsentierten ihre weltweite Partnerschaft mit Manchester United für doppelt gebrandete Outdoor-Bekleidung medial wirksam in der bayerischen Landeshauptstadt. Der Kampf um Marktanteile, Umsätze, Gewinnmargen etc. wird nicht defensiv geführt. Alleine in den Hallen A1, A2 und A3 der ISPO zeigten sich die großen Player der Outdoor-Branche wie Jack Wolfskin, Schöffel, The North Face, VAUDE, Berggans, Marmot, Mammut, Salewa, Lowa, Kamik, Montane, Merrell etc. in bester Messeform. Die nächste ISPO findet in 345 Tagen vom 5. bis 8. Februar 2017 in München statt.

Die Faszination Outdoor ist ungebrochen, eine willkommene Gelegenheit im vergangenen Jahr im Januar die beiden erfahrenen  Outdoor Spezialisten Sabine Messner und Kai Schmid von OUTSIDEstories zu interviewen. Herausgekommen war ein spannender Einblick in Ihre Erfolgsgeschichte, das persönliche Lieblingsequipment und die ambitionierten Pläne.

Der Einstieg in das Sportinsider Interview mit Sabine Messner und Kai Schmid gestaltete sich dann so:

Frau Messner. Herr Schmid, in einer Gesellschaft in der viele Arbeitsplätze unter Neonlicht an Bildschirmen in den letzten Jahrzehnten in klimatisierten Büros geschaffen worden, scheint die Sehnsucht nach Abenteuer zuzunehmen. Die Outdoor Helden wie der Grenzgänger Reinhold Messner, die Huber Brüder Alexander und Thomas, der in München geborene Motorrad Abenteurer Michael Martin, Extremsportler Hubert Schwarz oder Stefan Glowacz füllen Hallen mit Ihren Multivisionsvorträgen und den erlebten Outdoor Geschichten. Power Outdoor Frauen wie Freya Hoffmeister mit ihrem Fieberglaskajak und der Australienumrundung, K2 Bezwingerin Gerlinde Kaltenbrunner oder die norwegische Extremabenteuerin Cecilie Skog kann ich mir nicht in einem 8-Stunden Büro Job an der Tastatur vorstellen. Die Outdoor Branche profitierte jahrelang im Sog dieser Prominenten Extremsportler auch mit den entsprechenden Umsätzen bei Otto Normalkonsument. Was macht für Sie persönlich die Faszination Outdoor aus?

Sabine Messner: Ich bin ein Stadtkind und habe über 40 Jahre meines Lebens dort verbracht. Im Laufe vieler Wochenenden am Fuße der Oberbayerischen Berge habe ich die Nähe zur Natur, die Ruhe, die gute Luft und die kurzen Wege um draußen aktiv zu sein schätzen gelernt. Vor ca. eineinhalb Jahren bin ich mit meiner Familie dorthin gezogen, wo die Berge zum greifen nahe sind. Der Begriff Outdoor ist für mich nicht ausschließlich mit extremen Leistungen am Berg verbunden, sondern steht deshalb für alles was man draußen in der Natur unternehmen kann, um Ruhe und Ausgleich zum Büroalltag zu finden und um die Natur zu spüren. Das ist für mich die Faszination Outdoor.Kai Schmid: Das Leben ist ein Abenteuer – keine geführte Tour. So steht „Outdoor“ für mich für eine Lebenseinstellung. Es drückt für mich aus, dass man die Dinge auf sich zukommen lassen muss. Nicht alles folgt einem Masterplan.

Zuletzt gab es in der Outdoorbranche durchaus auch kritische Stimmen. Andre Tauber titelte im Sommer auf der Online Website der Welt Die Outdoor-Branche vergisst den Normalo. Ein technologisches Hochrüsten der Hersteller bringt Produkte auf den Markt, die bei genauerer Betrachtung oft nur für die Profisportler nötig sind. Redakteur Tauber ließ auch einen Branchenkenner zu Wort kommen:

“Nehmen Sie einen Menschen, der einen Sportgeländewagen kauft“, sagte Rolf Schmid, Chef des Schweizer Outdoor-Herstellers Mammut “Das größte Hindernis, das die meisten Fahrzeuge überwinden müssen, ist die Einfahrt in die Garage. Trotzdem werden sie gekauft, weil die Käufer damit ein Abenteuer verbinden.”

Wie sehen Sie beide die Entwicklung?

Kai Schmid: Mein Namensvetter hat mit dem SUV-Gedanken sicherlich recht. Genau das ist es meines Erachtens auch: das Gefühl, das ultimative Abenteuer erleben zu können, wenn man nur wollte. Und das will man mit Markenkleidung zeigen und ausdrücken. An dieser Stelle möchte ich aber auch betonen, dass das nur ein Aspekt ist, der Leute dazu treibt viel Geld für Ausrüstung auszugeben. Der andere ist eben der, dass man für entsprechendes Geld auch Top-Qualität bekommt. Und wenn es regnet und stürmt hat die Jacke eben nicht ein bisschen dicht zu sein, sondern komplett dicht. Egal ob auf dem Trail oder in der Stadt auf dem Fahrrad mit Kinderanhänger. Aber betrachtet man neben der Outdoor-Bekleidung technischere Produkte, so wird schnell klar, dass hochwertige Ausrüstung auch Lebenswichtig sein kann: vom sicher sitzenden, eng anliegenden Rucksack, über wasserdichte Bekleidung bis hin zu Klettersteigsets, Kochern oder Wasserreinigern. Und hierbei möchte sich jeder auf innovative und zuverlässige Technik verlassen.

Sabine Messner: Jeder Mensch sucht sein persönliches Abenteuer – auch der „Normalo“, um mit Herrn Taubers Worten zu sprechen. Genau hier setzt das Konzept der OUTSIDEstories an: Wir wollen jeden outdoor-affinen Menschen ansprechen, eben eine Plattform „von und für Outdoor-Begeisterte“. Hier werden die Produkte von Usern aus der Community beurteilt und bewertet, und der Leser hat die Chance sich, idealerweise aus mehreren Bewertungen, eine eigene Meinung über ein Produkt zu bilden: ausprobiert und getestet von erfahrenen Outdoor-Enthusiasten, die auch aus der Community selbst rekrutiert werden. Hier werden Innovationen um des reinen Marketings Willen schnell identifiziert.

Hier geht es zum kompletten Sportinsider Interview mit Sabine Messner und Kai Schmid von OUTSIDEstories.

Aktuell läuft seit dem 16. Februar 2016  auf Startnext eine Crowdfunding Kampagne von OUTSIDEstories. Der Finanzierungszeitraum ist vom 16.02. – 06.04.2016 und das Fundingziel beträgt 30.000 Euros. Aktuell sind 4.344 Euro zusammengekommen.

Nachdenkenswert #368

,,Pauschale Empfehlungen zu geben ist nicht angebracht, dazu muss man sich schon die Situation vor Ort anschauen. Ich gehe davon aus, dass sich die Entwicklung der letzten Winterorder, extreme Zurückhaltung bei reinen Winterprodukten, fortsetzen wird. Wobei die Problematik im Umgang mit diesem Bereich ein grundlegendes Problem im Orderprozess unseres Marktes zeigt: Insbesondere für kleinere Händler ist es ein gefährliches Ratespiel, sich mit einem gewaltigen zeitlichen Vorlauf mit Ware einzudecken, diese dann für drei, vier Monate im Laden hängen zu haben, um sie mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu reduzierten Preisen abverkaufen zu müssen. Die Risikoverteilung im Markt stimmt überhaupt nicht.“

Tim Wahnel, aktives Mitglied der Geschäftsleitung der Outdoor-Profis-GmbH in Limburg, einer Einkaufsgemeinschaft für den spezialisierten Outdoor-Fachhandel, die der  Sport-Einkaufs-und Marketingkooperation SPORT 2000 angeschlossenen ist, im bemerkenswerten Interview mit der Sportartikelzeitung outdoor.markt Ausgabe 01/2016 auf Seite 62.  

Bayern München Leihgabe Gianluca Gaudino gewinnt erstes Punktspiel mit dem FC St. Gallen

Gianluca Gaudino gab einst als Nachwuchsspieler mit dem FC Bayern München beim internationalen U-15 Hallenturnier MTU-Cup am Bodensee in Friedrichshafen seine Visitenkarte ab. Wir hatten hier auf sportinsider im Bezug auf den Marktwert von Fußballspielern, die am MTU Turnier teilgenommen haben, einst am 8. Oktober 2014 den Scheinwerfer drauf gerichtet:

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Foto: © Michael Wiemer

,,Es wird weiter an der Reputation vom MTU-Hallencup gearbeitet. Kürzlich hatte ich ja bereits 13 ehemalige Jugendliche genannt, die einst beim Nachwuchshallenturnier spielten und heute Bundesligaprofis sind. Auch Gianluca Gaudino nahm einst beim MTU Fußballevent teil und hat diese Saison für die Mannschaft von Pep Guardiola seine ersten Einsätze in der Bundesliga gehabt. Sein Debüt feierte er im Heimspiel mit Bayern München gegen den VfL Wolfsburg, der VW-Werksclub machte ja in der Vorbereitungsphase auf die neue Saison im August auch Station am Bodensee.

Der aktuelle Marktwert vom 17-Jährigen talentierten Gianluca Gaudino, dessen Vater einst langjähriger Bundesligaprofi war, liegt laut transfermarkt zur Zeit bei 500.000 Euro. Da ist er momentan noch 49,5 Millionen Euro vom Marktwert seines Kollegen Thomas Müllers entfernt, der ja bekanntlich auch einst beim MTU-Hallencup auflief. Aber da wir uns gerade so ein wenig in der gemütlichen Ecke des jeweiligen Markwertes der Fußballer festsetzen, vielleicht noch schnell die anderen Millionen Werte einiger der ehemaligen MTU-Hallencup Teilnehmer am Bodensee mit aktueller Bundesligakarriere laut transfermarkt.

Oliver Baumann (8 Millionen Euro), Mario Götze (48 Millionen Euro), Julian Draxler (30 Millionen Euro), David Alaba (35 Millionen Euro), Holger Badstuber (7,5 Millionen Euro), Marco Reus (50 Millionen Euro), Joel Matip (16 Millionen Euro), Sebastian Rudy (3 Millionen Euro), Pierre-Michel Lasogga (12 Millionen Euro), Julian Green (2 Millionen Euro), Granit Xhaka (10 Millionen Euro) und  Xherdan Shaqiri (20 Millionen Euro).“

Soweit eine kleine Reminiszenz an den 8. Oktober 2014.

Aktuell steht Gianluca Gaudino auf transfermarkt mit einem Marktwert von 2,5 Millionen Euro. Der jetzt auf Leihbasis beim FC St. Gallen spielende Mittelfeldspieler ist der Sohn von Maurizio Gaudino, der 1992 mit dem VfB Stuttgart deutscher Meister wurde und in seiner späteren Kariere selbst in der Schweiz aufschlug. Für den FC Basel bestritt er im Zeitraum 1997-1998 insgesamt 18 Punktspiele. Sohn Gianluca Gaudino holte mit seinem neuen Verein am Wochenende den ersten Punkspielsieg. Der FC St. Gallen gewann beim FC Luzern mit 1:0 und schob sich auf Platz 4 vor. Gaudino ging über die 90 Minuten. Die Punktspielpremiere war am 7. Februar mit der 1:2 Heimniederlage gegen den FC Thun nicht erfolgreich gewesen. Das eine Woche später angesetzte Auswärtsspiel beim FC Sion musste wegen 20 cm Schnee abgesagt werden. Das Terrain war unbespielbar. St. Gallen Coach Joe Zinnbauer damals:

„Das ist natürlich ärgerlich, weil wir im Rhythmus bleiben wollen. Aber wir nehmen es nun so hin und machen das Beste daraus.“

Die Ostschweizer machten aus der Spielabsage das Beste und setzten für den Sonntag, den 14. Februar, zwei Testspiele an. Gegen den FC Romanshorn wurde mit 13:0 gewonnen und der eigene U-21 Nachwuchs wurde mit 4:2 bezwungen.

Eine Woche später der besagte Punktspielerfolg beim FC Luzern. Gianluca Gaudino erhält Spielpraxis. Er war bei Bayern München nicht in die Stammelf gekommen. Jetzt also die Leihgabe, der 2. Bildungsweg. Das muss nicht der schlechteste sein.

Sport Mixed Zone Bodensee:

Volleyball: Der deutsche Meister VfB Friedrichshafen trifft heute nach der schmerzlichen wettbewerbsübergreifenden 8. Niederlage bei der SVG Lüneburg auf den TV Ingersoll Bühl. Das Hinspiel verloren die Häfler am 5. Dezember 2015 mit 2:3. Bühl ist auswärts jedoch deutlich schwächer. Von 8 Begegnungen verloren sie 5 und gewannen 3. Der Titelverteidiger musste in der laufenden Punktspielsaison in der ZF Arena nur Berlin Recycling Volleys zum Sieg gratulieren. Noch 4 Spiele insgesamt für Friedrichshafen bis zum Beginn der Playoffs. Das Spiel gibt es ab 20.00 Uhr auf sportdeutschland.tv. +++ Eishockey: Bereits im Playoff-Modus ist der Meister der Bayernliga angekommen. EV Lindau Islanders verlor jedoch das 1. Spiel im Playoff-Viertelfinale zu Hause gegen den TEV Miesbach. Am Freitag dieser Woche das Spiel in Miesbach und am Sonntag wieder Heimspiel in Lindau. Alle Playoff Runden der Bayernliga werden im Format Best of Five gespielt – wer also dreimal gewinnt, gewinnt die Serie. Hier geht es zum kompletten Modus. +++ Grippewelle: Die in der DEL2 spielenden Ravensburg Towerstars waren in das letzte Spielwochenende mit den Partien bei den Dresdner Eislöwen und zu Hause gegen die Heilbronner Falken gehandicapt hineingegangen. Frank Enderle verwies auf die dezimierte Personaldecke: ,,Personell sieht die Lage allerdings nicht so wirklich prickelnd aus. Die Erkältungsgrippe-Welle traf neben dem bereits letzte Woche schon kranken Patrick Kurz jetzt auch noch Philipp dePaly und Kilian Keller. Dazu kommen Andreas Farny und Konstantin Schmidt, die in dieser Woche das Training abbrechen mussten und erst weitere ärztliche Untersuchungen über Einsatz oder eine Pause entscheiden. Auch Mathieu Tousignant wird die Reise nach Dresden nicht antreten, er ist aufgrund der dritten Disziplinarstrafe der laufenden Saison für ein Spiel gesperrt.“ Am Wochenende steht das Freitagsheimspiel gegen den SC Riessersee und das Auswärtsspiel am Sonntag bei den Eispiraten Crimmitschau auf dem Programm. Dann am 1. März noch die Begegnung bei den Kassel Huskies und dann beginnt auch für die Eishockey-Cracks von Coach Daniel Naud die heiße Playoff-Time.

Hier geht es zum Sportkalender am Bodensee 

Chessdom mit Live-Schach Angeboten von Batavia Chess Tournament über German Bundesliga 2015/2016 bis zum SPICE Match Gledura vs. Jayaram

Erstmalig spielte ich 2013 im Kunsthaus in der am Bodensee gelegenen Festspielstadt Bregenz gegen eine Schachgroßmeisterin. Österreichs stärkste Schachspielerin Eva Moser hatte die entsprechende kunstvolle Kulisse einer automobilen Rarität.

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Foto: © Michael Wiemer

Es war ein unvergesslicher Nachmittag.

Doch widmen wir uns der aktuellen Schachszene.

Chessdom hat wieder eine Fülle von Schach Live Angeboten auf dem Radar. Ein ganzer Schwung Frauenschach ist dabei. So spielt die Schwedin Pia Crumling beim Grand Prix in Teheran. Sie ist mein Jahrgang. Seit 1978 nahm die ambitionierte Schachgroßmeisterin an 11 Schacholympiaden teil. Ihre Premiere feierte sie damals in Buenos Aires im Alter von 15 Jahren. Ihre beste Elo-Zahl mit 2550 stammt aus dem Oktober 2008. Sie ist eine Dauerbrennerin. Alleine seit 1981 führt sie in ihrem Heimatland die Rangliste der Frauen an.

+++++++++++++++SCHACH LIVE ++++++++++++++++++++++++++++

  1. 8th Batavia Chess Tournament 2016 Live!
  2. Tehran Women´s Grand Prix 2016 Live!
  3. Women´s World Chess Championship Match 2016 Live!
  4. Croatian Women´s Championship 2016 Live!
  5. SPICE Match Benjamin Gledura – Ashwin Jayaram
  6. German Bundesliga 2015/2016 Live!
  7. 3rd Memory of Nebesna sotnya Rapid 2016 Live!
  8. Chess House GM Tournament 2016 Live!
  9. 14th International Open Nancy 2016 Live!
  10. Cappelle La Grande 2016 Live!

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SV Germania 04 Weingarten mit einer Stellungnahme zu den geplanten Änderungen der Bundesligarichtlinien

Guten Tag.

Hier in der Bodenseeregion verankerte Sportteams haben im vergangenen Jahr mehrere Titel eingeheimst. Erinnert sei an den Meistertitel und den Pokalsieg der Volleyballer vom VfB Friedrichshafen mit Kultcoach Stelian Moculescu. Oder die Handballmeistertitel der Kadetten Schaffhausen in der Schweiz, damals noch mit Trainer Markus Baur, sowie den der Ballkünstler von Alpla HC Hard, die in Österreich die Meisterschaft feierten. Dazu kamen Vizemeistertitel von Bregenz Handball oder den Ringern vom SV Germania 04 Weingarten.

Auch dieses Jahr wurde SV Germania 04 Weingarten wieder deutscher Vizemeister im Ringen. Nach 2010, 2014, 2015 die 4. Vizemeisterschaft. Den Meistertitel errang der Ringsportverein aus Weingarten 2011 und 2012. Eine stolze Bilanz.

Jetzt hat der SV Germania Weingarten auf seiner Website eine Stellungnahme zu den geplanten Änderungen der Bundesligarichtlinien veröffentlicht und leitet sie mit folgenden Worten ein:

,,Da in verschiedenen Internetforen, bzw. wohl auch bald in der Presse, über die neuen Bundesligarichtlinien zur kommenden Saison diskutiert wird, wollen wir uns ausdrücklich von der Einführung eines einzigen Finales mit dem Ausrichter DRB Service GmbH distanzieren.“

Der 1904 gegründete und gestandene Bundesligist aus Weingarten verweist unter anderen auf die Aspekte des Sportmarketings und Sponsoring hin:

,,Die Leidtragenden sind zum Schluss in unseren Augen die Mannschaften, die das Finale erreichen, deren Fans und vor allem deren Sponsoren, die einen Finalkampf nicht in der eigenen Region und im eigenen Werbeumfeld erleben können. Wie sich dies neben der verheerenden Marketing- und Sponsoring-Außenwirkung sportlich ausgehen soll, ist uns auch noch nicht schlüssig. Doppelstart und der Einsatz von sieben Deutschen kommen zu einem Zeitpunkt, wo die Planungen der Vereine für die kommende Saison eigentlich schon weit fortgeschritten sind.“

Wie intensiv der Kampf hinter den Kulissen zwischen Germania Weingarten und dem DRB gewesen sein müssen, lassen diese Zeilen der Stellungnahme erahnen:

,,Nach vielem Schriftverkehr mit dem DRB mit für uns ernüchterndem Ergebnis, sehen wir aktuell keine weiteren Möglichkeiten, uns zu wehren. Die Art der Formulierung der neuen Richtlinien haben in uns durchaus die Sinnfrage aufkommen lassen.“

Da klingt auch fast ein wenig resginativer Ton heraus, jedoch nichtsdestotrotz startet Germania Weingarten auch in der nächsten Saison in der Bundesliga. Im Interesse der Fans und zahlreichen Sponsoren. Kürzlich konnte der Verein sich nach dem Einbruch in die Mineralix-Arena auf die Solidarität seiner Sponsoren verlassen.

Siehe auch:

Schwenk zum Eishockey. Die schnellste Mannschaftssportart der Welt fasziniert auch am Bodensee. Für EV Lindau Islanders, den amtierenden Meister der Bayernliga, begann am letzten Sonntag der Ernst des Lebens mit dem Beginn der heißen Playoff-Time Phase im Viertelfinale gegen TEV Miesbach. Das Heimspiel wurde vor 875 mit 2:3 (0:0, 0:2, 2:0) nach Penaltyschießen verloren. Diskussionen gab es auch um die unterschiedlichen Voraussetzungen für das Spiel. Miesbach hatte eine Woche Zeit sich in Ruhe vorzubereiten, auszuruhen, mental einzustimmen. Lindau musste zwei Tage vorher am Freitag noch ran zum nachgeholten Vorrundenspiel beim TSV Peißenberg. Das ursprünglich für den 12. Februar 2016 datierte Spiel war wegen Brand verlegt worden. Was war passiert? Der Grund war ein Großbrand in der Gaststätte im Bäderpark. Er zog auch Teile der Eishalle in Mitleidenschaft. Doch dem EV Lindau Islanders nutzt jetzt nur der Tunnelblick. Konzentration auf die Playoffs. Mit dem Handicap des ersten verlorenen Heimspiels muss die Mannschaft von Coach Sebastian Buchwieser leben. Hier geht es zum detaillierten Spielbericht vom Auftaktmatch gegen den TEV Miesbach, indem es zur Sache ging wie ein Blick auf die Strafen verrät:

Lindau 16, Miesbach 25 + 20 (Meredith) + 10 (Weißenbacher) + 10 (Englbrecht).

Sport Mixed Zone Bodensee:

Eishockey: Die in der DEL2 spielenden Ravensburg Towerstars sind seit Jahren in Sachen Sportmarketing smart unterwegs. In der vergangenen Woche wurde die BKK Gildemeister Seidensticker als offizieller Gesundheitspartner vorgestellt. Die Partnerschaft wurde vom BKK Vertriebsleiter Tibet Soyak und seiner Kollegin Sandra Dietz sowie dem kanadischen Stürmer Mathieu Tousignant und dem charismatischen Towerstars Geschäftsführer Rainer Schan symbolisch besiegelt. Eishockey wurde auch noch gespielt. Nach der 1:5 Niederlage am Freitag bei den Dresdner Eislöwen gab es am Sonntag einen 4:2 Heimsieg gegen die Heilbronner Falken. Trotz des nicht erreichten Ziels vom 6-Punkte Wochenende bleiben die Towerstars mit Coach Daniel Naud auf Platz 4 der Tabelle, der ein Playoff-Viertelfinal Heimrecht im ersten Spiel bedeuten würde. +++ Volleyball: Der Meister VfB Friedrichshafen hat nicht viel Zeit seine Wunden nach der wettbewerbsübergreifenden 8. Saisonniederlage vom Wochenende in Lüneburg zu lecken. Am Mittwoch kommt TV Ingersoll Bühl, die das Hinspiel am 5. Dezember mit 3:2 gewannen. Bühl hat die Saison jetzt schon erfolgreich gestaltet. Neben dem Heimsieg gegen Friedrichshafen steht auch ein Erfolg zu Hause gegen Berlin Recycling Volleys in der Bilanz. Dazu kommt das Pokalfinale gegen Berlin am 28. Februar in der SAP Arena in Mannheim. Der deutsche Volleyball-Verband vermeldet mit nicht zu überlesenden Stolz:  DVV-Pokalfinale: 10.800 Tickets weg – jetzt wackelt der Zuschauer-Rekord! +++ Schach: Bis zum 2. Internationalen Bodenseeopen vom 30. April bis 8. Mai in Bregenz ist noch etwas Zeit. Auf der internationalen großen Schachbühne bahnt sich ein Höhepunkt des 1. Quartals an. Während so langsam das WM-Kandidatenturnier in Moskau im März in den Blickpunkt gerät, spielte derweil der 1920 gegründete Schachverein Friedrichshafen mit seiner 1. Mannschaft gegen den SF Wetzisreute 1. Die Häfler zeigten sich am vorletzten Februarwochenende formstark und bezwangen ihren Kontrahenten mit 5,5:2,5. Hier geht es zur Tabelle auf der Website vom Schachverband Württemberg e.V.

Hier geht es zum Sportkalender am Bodensee

Nachdenkenswert #367

,,Im Fußball steht diese Woche neben zahlreichen Spielen, am Freitag die Wahl eines neuen FIFA-Präsidenten an, der Sepp Blatter ablöst. Schön für die Schweizer wieder etliche FIFA-Funktionäre an einem Ort versammelt zu haben. Mal sehen wieviele diesmal frühmorgens aus Hotels abgeführt werden…“

Kai Pahl, Gründer von allesaussersport, über die bevorstehende Wahl einer „ehrenwerten“ Organisation. Im vergangen Jahr gab es eine aufsehenerregende Verhaftungswelle in Zürich von FIFA-Funktionären.