Béla Réthy im ZDF: „Pfiffe, nein das macht man nicht bei einem Weltmeister.“

Kaum gibt es ein neues Marketing-Konzept in puncto Bandenwerbung der DFB-Elf, verliert die Mannschaft  von Übungsleiter Löw. Daran lag es natürlich nicht. Eher schon an der Einstellung, der Aufstellung und dem fehlenden Biss. Béla Réthy, 57-Jähriger Sportjournalist, kommentierte in seiner arteigenen Weise das Spiel Deutschland gegen Argentinien in Düsseldorf für das ZDF.  Die Niederlage der Mannschaft von Übungsleiter Löw garnierte er mit dem einen oder anderen prägnanten Satz. Eine kleine Auswahl:

,,Es deutet sich ein Debakel an.“

,,Eigentlich sind die Fans zum Feiern gekommen.“

,,Pfiffe, nein das macht man nicht bei einem Weltmeister.“

,,Schürrle, der mit Chelsea Spitzenreiter in der Premier-League ist. Nach 3 Spieltagen.“

,,Nehmen wir das ganze mal als Aufgalopp.“

,,Er wird Zeit haben jetzt zu basteln.“ (über Übungsleiter Löw)

,,Nach 18 unbesiegten Spielen jetzt wieder eine Niederlage der deutschen Elf.“

,,Kroos wird jetzt ernsthaft ermahnt von Kuipers, etwas zurückhaltender zu agieren.“

,,Und es müsste Gelb geben für Lukas Podolski für dieses Foul an Zabaleta.“

,,Beim 0:4 nach 50 Minuten drohte die Feier ins Wasser zu fallen.“

,,Der Auftakt nach der WM hat ein wenig Spaß gemacht, wer Spaß an Toren hat.“

,,Joachim Löw wirkt jetzt regelrecht geschockt.“

,,Aber heute ist keine WM. Heute ist Party.“

,,Di Maria ist nicht einzufangen.“

,,Romero kämpft immer noch mit seiner Wade. Mehr wie mit den deutschen Stürmern.“

,,Und das sind nochmal die Tore der 2. Halbzeit.“

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