Die Ravensburg Towerstars und Coach Petri Kujala gehen nach dem Hitchcock-Thriller getrennte Wege

Die Ravensburg Towerstars und der Kontrahent EVL Landshut Eishockey lieferten sich einen packenden wie spektakulären Hitchcock-Thriller am Dienstag. Dieses Playoff-Viertelfinale hat Spuren hinterlassen. Die Towerstars standen nach einer 3:1 Serienführung plötzlich mit leeren Händen da. Das Momentum hatten die Landshuter. Gar keine Frage. Das entscheidende siebte Spiel sah am Ende ein 6:7 und ein Ausscheiden der Mannschaft von Petri Kujala. Das Halbfinale findet in der DEL2 ohne die Puzzlestädter statt. Es wurde deshalb nicht in Ravensburg halbmast geflaggt, doch die Enttäuschung war mit den Händen zu spüren. Heute gab es die offizielle Trennung von Coach Petri Kujala. Es sind noch zahlreiche Worte ausgetauscht worden. Towerstars Geschäftsführer Rainer Schan:

,,Wir gehen in absoluter Harmonie und Freundschaft auseinander.“

Petri Kujala bekommt auch von Rainer Schan ein positives verbales Zeugnis ausgestellt.

,,Petri hat in den letzten zwei Jahren erfolgreich gearbeitet und hat das Team jeweils von Platz vier und Heimrecht in die Play-offs geführt. Das war bei unserem stetig zu reduzierenden Etat alles andere als eine Selbstverständlichkeit.“

Der Coach selber kommt in  der offiziellen Meldung auch zu Wort.

,,Ich war mir aber auch in letzter Zeit bewusst geworden, dass ich mich neuen Herausforderungen stellen muss und das auch möchte.“

Das hat man so oder ähnlich auch von anderen scheidenden Trainern in der Vergangenheit gehört.

Status Quo: Einen Nachfolger für Petri Kujala gibt es noch nicht.

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