Tatjana Hüfner und die eingefrorene Website

Es knirschte diese Woche in Sotschi. Tatjana Hüfner, Bronzemedaillengewinnerin von Turin, Olympiasiegerin von Vancouver und Silbergewinnerin im einst mondänen Badekurort der Sowjetunion fühlte sich vom Verband nicht gebührend unterstützt. Frostig kam für den Betrachter das Verhältnis von ihr zur Rivalin Natalie Geisenberger rüber. Zum frieren. Herzlichkeit zwischen zwei Sportlerinnen sieht anders aus.

Da mag ich glatt noch ein warmes Getränk zu mir nehmen.Traveler Digital CameraApropos frieren. Die Rennrodlerin Tatjana Hüfner vermeldete auf ihrer Website eine Eiszeit der anderen Art.

,,Während der olympischen Spiele 2014 gibt es eine sogenannte „frozen period“ – dabei ist es den Olympiateilnehmern nicht gestattet Werbung für „nicht-olympische“ Sponsoren machen.

Also „friere“ ich die Webseite während der olympischen Spiele ein.“

Die für den BRC 05 Friedrichroda startende 30-Jährige Rodlerin verweist alternativ auf ihre Facebook Seite. Bei Friedrichroda huscht immer ein Lächeln über mein Gesicht. Meine liebenswürdige Tante und mein Onkel (jahrelanger treuer Anhänger der BSG Chemie Leipzig und Stammbesucher auf der Rennbahn im Scheibenholz) sind in der DDR über viele Jahre in den lieblichen Ort gefahren um dort den Jahresurlaub zu verbringen. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

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