Seufzer

Diese Woche beginnt für viele Frauen wieder ein Albtraum. Bundesligafußball über der Woche.

Derweil gehören Schachfreund Peer Steinbrück die Schlagzeilen. Einst gab es in Amerika Watergate. Die Frankfurter Rundschau titelte am Wochenanfang Sponsoring: Steinbrück erlebt sein Schachgate. Gestern war die Geschichte mit dem Versuch die Post und Telekom zu einem Sponsoring in meiner heißgeliebten Sportart Schach zu bewegen, fast wieder versendet. Das Handelsblatt brachte gestern auf der Titelseite ein Foto von Schachfreund Peer Steinbrück. Kämpferisch sieht er darauf aus. Links hinter ihm stehen drei Buchstaben. SPD. Die Überschrift des Artikels lautet Der Bankenschreck. So eine Art offene Eröffnung des Wahlkampf 2013 mit einer Generalabrechnung der allseits beliebten Finanzindustrie. Von Schach war da im Handelsblatt auf der Titelseite bereits schon keine Rede mehr.

Aber es gibt auch noch richtiges Schach. Das Masters Finale in Sao Paulo nimmt Fahrt auf. Chessbase bringt in gewohnter Qualität die Einzelheiten.

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