Der Zaubertrank

Im Comic Asterix bei den Olympischen Spielen werden die Helden vorgestellt.

,,Asterix, der Held dieser Abenteuer. Ein listiger kleiner Krieger, voll sprühender Intelligenz, dem alle gefährlichen Aufträge bedenkenlos anvertraut werden. Asterix schöpft seine übermenschliche Kraft aus dem Zaubertrank des Druiden Miraculix…“

Nun, im wahren olympischen Leben scheint der Zaubertrank auch in der Reiseapotheke des einen oder anderen Athleten Platz gefunden zu haben. Sehr suspekt scheint auch der neue Weltrekord über 4 x 100 Meter der Frauen-Staffel aus den USA zu sein. Ines Geipel, einst selbst Leichtathletin und erfolgreiche Sprinterin im DDR Sportsystem, zur Leistung der Athletinnen im Staffelrennen von London auf leichtathletik.de:

,,Ein hochgedopter DDR-Weltrekord, einfach ausgelöscht – es tut mir leid, aber so eine Leistung ist ohne Chemie definitiv nicht möglich“

Ines Geipel nahm auch Stellung zum Körperbau. Ihre Worte sind prägnant und stimmen nachdenklich:

,Diese Art fettloser Körper zu trainieren, ist nicht möglich. Ich weiß, wovon ich spreche, ich hab das auch mal eine Weile getan. Der menschliche Körper ist in den vergangenen 30 Jahren nicht neu erfunden worden.“

Auch Gewichtheben ist immer wieder im Verdacht einen unerlaubten Zaubertrank einzusetzen. Matthias Steiner greift den Gewichtheber-Weltverband IWF wegen zu lascher Dopingkontrollen an.

Der Comicstar Asterix darf bittschön weiter seinen Zaubertrank in den Abenteuergeschichten mit Kumpel Obelix trinken. Die anderen sollten sich…

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