Die Sache mit den Fehlprognosen

Die Süddeutsche Zeitung brachte in Ihrer Printausgabe zu Silvester am 31.12.2011 die elf schönsten Irrtümer im Sport vom vergangenen Jahr. Meine drei persönlichen Favoriten aus jener Auswahl sind:

Auf Platz 3

,,Ich denke, ich werde mit Leichtigkeit gewinnen.“

Usain Bolt vor dem Start zum 100 Meter Lauf. Nach zwei Fehlstarts einem Fehlstart blieb ihm nur die Leichtigkeit des Kopfschüttelns.

Auf Platz 2

,,Wir alle möchten, dass Michael Ballack einen würdigen Abschied von der Nationalmannschaft im Klassiker gegen Brasilien feiern und dort ein letztes Mal unser Team als Kapitän aufs Feld führen kann.“

Wolfgang Niersbach, DFB-Generalsekretär, am 16.Juni 2011 mit seinem Statement zur Personalie von Vizeweltmeister Michael Ballack.

Auf Platz 1

,,Die Erfolgsaussichten von München sind dank der Unterstützung von Bundespräsident Wulff weiter gestiegen.“

Thomas Bach, DOSB-Präsident, vor der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2018.

2 Gedanken zu “Die Sache mit den Fehlprognosen

  1. lvapatzer 8. Januar 2012 / 15:42

    Usain Bolt
    1 Fehlstart

  2. sportinsider 8. Januar 2012 / 21:41

    Danke für den Hinweis. Richtig, der Fehlerteufel hat auch im neuen Jahr bereits zugeschlagen. Bolt war nach einem Fehlstart aus dem Rennen.

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