Die Frauenfußball Welle schwappt nur langsam an den Bodensee

Gestern habe ich doch tatsächlich während der Eröffnung des Frauenfußball Turniers in Deutschland auf den Bodensee geschaut. Auf der Terasse bei unserem Lieblingsitaliener gab es Cappucino und Espresso. Der Blick auf den Säntis und den Altmann waren phantastisch. Diese Berge in Kombination mit dem See haben etwas beruhigendes. Nein, irgendwelche Berliner Politikgrößen Parteibuchträger jener heuchlerischen Partei mit dem C im Namen musste ich mir an diesem herrlichen Sonntag nicht antun. Anschließend sind meine Liebste und ich noch ein wenig Rad gefahren (huch, die Tour de France beginnt am 2. Juli) und haben einen phantastischen Sonnenuntergang in Langenargen gesehen. Kürzlich fand dort ja auch die hochinteressante Veranstaltung Match Race Germany 2011 statt. Auch das war damals mit meiner Liebsten ein gelungener Sonntag. Über Frauenfußball, Funktionäre und sich ins Rampenlicht drängelnde provinzielle Politikerinnen und Politiker haben wir da nicht geredet.

Derweil wechselt Ina van der Linde, Mittelfeldspielerin beim TSV Tettnang, fast der Nachbarort von meinem neuen Domizil in Eriskirch am Bodensee, zu ihrem Lieblingsverein FC Bayern München im Juli. Im Südkurier stellt sie fest:

,,Die Unterschiede zum Männerfußball sind krass, von den Gehältern bis zur Begeisterung der Fans.“

Da bin ich fast geneigt den Quiz-Klassiker zu stellen. Wieviele Teile hatte das berühmt-berüchtigte Kaffeeservice, welche die deutschen Frauen für ihren Fußball EM Titel im Jahr 1989 erhielten?

 Nein, wikipedia in den Google Suchschlitz eingeben und nach der damaligen Hausfrauenprämie suchen zählt nicht!? Auch nicht der Verweis auf eine Randsportart. Jetzt möchte ich schon gerne eine Zahl vernehmen. Was, ich soll auch noch drei Möglichkeiten vorgeben? Kann nicht der Ernst meiner Leserinnen und Leser sein. Okay, wir wollen den Spannungsbogen auch nicht bis in das extreme hineinsteigern und lüften jetzt das Geheimnis. Vielleicht brühen sich meine Leserinnen und Leser noch einen Kaffee oder setzen eine Sommerbowle an. Es ist dieser Tage heiß in Deutschland. Von den Temperaturen her. Okay, vielleicht auch für die eine oder den anderen mit historischer abgegebener Doktorarbeit und den etwaigen Plagiatsvorwürfen. Da werden ganze Karrierepläne durcheinander gebracht. Fragt bitte bei der FDP oder anderen Regierungsparteien mit dem C im Namen nach.

So genug der Plaudereien. Das Kaffeeservice (Warenklasse 1b), jene ominöse Siegprämie für die Fußballerinnen im Jahr 1989, betrug 41 Teile oder 40 Teile. So genau lässt  sich dies wohl nicht mehr feststellen.

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