Über den Tellerrand geschaut

Rotebrauseblogger begleitet RB Leipzig mit Herzblut und viel Sachverstand. Wenn er durchhält, und davon gehe ich aus, ist er der erste deutsche Blogger der seine Fußballmannschaft von der Fünftklassigkeit bis in die Bundesliga textlich supporten wird.   Dabei wird auch über den eigenen Tellerrand geschaut. Unter dem Titel Alternativer Kommerz setzt er sich mit dem Phänomen FC St. Pauli und der Geschäftstüchtigkeit des kultigen Clubs aus dem Norden auseinander.

Auch Chemieblogger hat sich auf seinem Blog mit dem Thema Kommerzialisierung und der oft beschworenen Vokabel Tradition in seinem Artikel Wider die ,,Tradition“ in der Debatte über ,,Modernen Fußball“ auseinandergesetzt.

Frauenfußball ist exzellent bei womensoccer aufgehoben. Markus Juchem wirft einen Blick auf den neuen Spitzenreiter der Bundesliga und titelt 1. FFC Frankfurt: Das Imperium schlägt zurück. Leidtragende waren die Frauen vom 1. FFC Turbine Potsdam.  

Tilman Pauls, Organisator und Macher vom Eishockey-Blog, nimmt eine Auszeit. Ich wünsche ein kraftvolles Comeback. Seine  Eisfläche wird hoffentlich wieder bespielt werden.

Auf Grübelei – Ansichten eines Basketballfans gibt es eine virtuelle Auseinandersetzung zwischen oldschoolballer und gruebler. Mit Emotionen wird nicht hinter dem Berg gehalten.

Auf der Schachwelt schreibt Stefan Löffler über Das schönste Schachbuch seit langem.  Michael Ehn und Ernst Strouhal haben unter dem Titel  „En Passent – ruf und ehns Enzyklopädie des Schachspiels“  ihr Werk herausgegeben und feiern damit ihre 20-Jährige Schachrubik im Standard.

Tausendsassa Georgios Souleidis leitet seit diesem Schuljahr eine Schulschach-AG und schreibt auf Schwatt und Weiß über seine ersten Erfahrungen. Da kommen doch bei mir glatt zarte Erinnerungen an meine Schachzeit in der Schach AG in der Schule auf. Menschenskinder, wie die Zeit vergeht. Das muss so 1972 gewesen sein.

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2 Gedanken zu “Über den Tellerrand geschaut

  1. rotebrauseblogger 24. November 2010 / 10:37

    Na da vielen Dank, da weiß ich ja schon, in welche Richtung ich in ein paar Jahren Blogmarketing betreiben kann. ‚Erster deutscher Blogger, der…‘ Hoffentlich ist der Slogan bis dahin nicht urheberrechtlich geschützt. 😉

    • sportinsider 24. November 2010 / 15:49

      Du hast den Drive. Den Slogan kannst Du Dir ja beizeiten urheberrechtlich schützen lassen. Zusammen mit dem Charme eines Aufstiegs von RB Leipzig in die Fußball-Eliteklasse Deutschlands und Deiner kontinuierlichen Begleitung von der Fünftklassigkeit bis in die Bundesliga ergibt dies eine schöne Marketingstory. Dazu kommt noch die Stärke von Red Bull in der Emotionalisierung von Sportsponsoring. Wenn Du dann zum erfolgreichen Blogmarketing auch noch ein Buch rausgibst und es wie Frau Rowling vermarktest (ich sah sie einst auf Arte bei einer Buchlesung aus einem ihrer Harry Potter Bücher in Montreal vor 13.000 Zuschauern agieren) bist Du ganz vorne dran.

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