Karl-Theodor zu Guttenberg kann auch Schach

Die Klitschkos können es. Felix Magath kann es. Karl-Theodor zu Guttenberg kann es auch. Die Rede ist vom Schach, jenem strategischen Königsspiel auf 64 Feldern. Die Welt Online titelt Schach: Die Guttenbergs spielen nur mit weißen Figuren und bringt ein historisches Familienfoto von Vater und Sohn beim Schachmatch.

,,Alle Figuren auf dem sehr schönen, mutmaßlich über viele Generationen weitervererbten Schachbrett sind – weiß. Zwar stehen auf dem Fensterbrett fünf schwarze Elefanten, aber die zählen nicht, selbst der kleinste der fünf Elefanten ist zu groß für das Schachbrett. Nur weiße Figuren also, keine schwarzen, so genau man auch hinschaut, wie sehr man das Foto auch absucht, und damit verbunden einmal mehr die Frage: Wie schaffen das die Guttenbergs? Ist denen normales Schach zu einfach?“

Der Hat-Tip geht an Georgios Souleidis vom Entwicklungsvorsprung.

Benjamin von Stuckrad-Barre ist ein wirklich lesenswerter Text zum Familienfoto der Guttenbergschen Schachpartie gelungen.

Flauschcontent für alle Fans von Jan Gustafsson

Nein, keine Angst, ich lasse die Fans von Jan Gustafsson nicht hängen. Nach dem ersten Teil des TV-Interviews mit Barbara Schöneberger gibt es jetzt die zweite Passage des Gesprächs. 

Jan Gustafsson powert auch weiter auf seiner Website. In der kontinuierlich beschriebenen Kolumne zieht er ein aktuelles Fazit vom Club Cup und gibt einen Blick auf sein eigenes Nervenkostüm frei:

,,Auf mein schnelles Remis gegen Ex-Jugendweltmeister Andriasian bin ich nicht stolz, ich fühle mich deswegen immer noch schlecht. Es gibt ein paar Ausreden/Gründe, aber das Hauptproblem liegt in meinem Kopf, schlechte Nerven in Entscheidungspartien und Angst vorm Verlieren begleiten mich leider schon meine gesamte Schachkarriere. Obwohl ich natürlich daran arbeite, kommen sie hin und wieder noch hervorgekrochen und führen zu so etwas. Genug gejammert, 6/7 und der Brettpreis waren für mich persönlich trotzdem ein gutes Ergebnis, meine Vorbereitung und die Züge, die mein Kopf produzierte, waren in Ordnung.“