Die Abenteuerreise des Jens Weinreich

Da sage noch einer, Journalisten würden nur in klimatisierten Büros bei Redaktionskonferenzen abhängen. Langweiligen Tätigkeiten wie dem umtexten von massenhaft hereinfliegenden Agenturmeldungen nachgehen. Sich in Routinearbeiten aufreiben. Nur nach draußen gehen, wenn es gratis Büffet und andere Annehmlichkeiten gibt. Nicht so Jens Weinreich. Seine Berichte aus dem fernen Russland haben einen Hauch der Erzählungen von Jack London. Das ist ganz großes Kino. Eyjafjallajökull sei Dank.

In Sportblogs mit Power und Qualität hatte ich Jens Weinreich geadelt. Er geht auch dahin wo es weh tut und schaut den Sportfunktionären auf die Finger. Der preisgekrönte Qualitätsjournalist hat eine notwendige Wadenbeißer Mentalität, um die Geschichten und ihre handelnden Personen nicht aus den Augen zu verlieren. Seine Beharrlichkeit ist legendär.

In diesem Sinne wünsche ich eine gute Rückreise nach Deutschland.

 

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