Olympia Lektüre für zwischendurch

Heute ein paar Leseempfehlungen für den kleinen Informationsappetit zwischendurch.

Die taz schreibt über die Goldhoffnung der Kanadier im Eishockey.

Hier gehts zum Artikel Ahornblätter wollen Lorbeer:

,,Überhaupt können die übrigen kanadischen Athleten abräumen, wie sie wollen, all diese Erfolge wären höchstens noch die Hälfte wert, falls das Eishockeyteam versagt. Denn die Wahrheit ist: Die Winterspiele sind für die Kanadier nichts anderes als ein großes Eishockeyturnier mit buntem Rahmenprogramm.“

Ein Interview mit dem Oberbürgermeister von München, Christian Ude, zur Bewerbung Olympia 2018 in der taz.

Hier gehts zum Interview Widerstände sind ein Medienprodukt:

,,Ja gut, Alpenverein und Bund Naturschutz stellen bestimmte Forderungen, die man realisiert sehen möchte. Umweltverbände wissen natürlich, dass mit Olympia eine gewisse Medienpräsenz garantiert ist. Ich bewerte die kritischen Stimmen aber nicht über.“

In der Frankfurter Rundschau gibt es ein Porträt vom Bahnkonstrukteur Udo Gurgel.

Hier gehts zum Artikel Der Schöpfer der Eiskanäle:

,,In der olympischen Rodelbahn am Fitzsimmons-Creek, 1450 Meter lang, 16 Kurven, 142 Meter Höhenunterschied, flog der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili bei Tempo 144,3 gegen einen Pfeiler und starb. Den Eiskanal, vor fünf Jahren für 105 Millionen kanadische Dollar gebaut, hatte Udo Gurgel entworfen. Seit etwa 40 Jahren berechnet er weltweit die schnellen Rennstrecken.“

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