Schlagwort-Archive: Sponsoring

Festtage für Adidas

Herbert Hainer, Adidas Chef, war in London am Samstag auch Augenzeuge einer Partie die sich lapidar mit Adidas – Puma beschreiben ließ. Beide Firmen aus Herzogenaurach, in der Nähe Nürnbergs gelegen, liefern sich ja auch immer einen Kampf um Marktanteile, Ideen, Kostendruck, Image, Umsatz, Gewinn, die frischesten Werbeideen und daraus resultierende Kampagnen sowie die aufregende Coolness der Marke. Über Nike reden wir ein andermal. Wer heute schon etwas über den amerikanischen Sportartikelhersteller, den Global Player und einstigen Ausstatter von Borussia Dortmund lesen will dem sei noch ein Rückblick empfohlen. Stichworte: Die Stapelung von Turnschuhen bei Karstadt-Sport und die dabei fehlende sexy Ausstrahlung, die Emotionalität einer Marke, Flagship Stores, Nike Sneakers, Ethnologie unserer Konsumgesellschaft.

London war nicht der Tag der Puma Markenbotschafter

Puma stieg vor einem Jahr als Ausstatter bei Borussia Dortmund ein. Zusätzlich agieren Torwart Weidenfeller, der von Mönchengladbach abgeworbene Reus und der ehemalige Zweitliga-Trainer Klopp als Markenbotschafter für das Unternehmen mit dem Logo einer Raubkatze. Bilanz von London: Nun, Reus erzielte im Finale kein Tor und konnte Keeper Neuer mit dem Adidas Trikot nicht überwinden. Weidenfeller musste zweimal hinter sich greifen. Übungsleiter Klopp muss sich fragen lassen warum er nicht spätestens ab der 75. Minute zwei frische Spieler eingewechselt hat. Dortmund wirkte zu dem Zeitpunkt da schon wesentlich müder wie die Spieler von Bayern München. Die Kicker im Adidas Trikot bekamen die zweite Luft. Doch Klopp reagierte an der Seitenlinie nicht und ließ seine Anfangsformation fast durchspielen. Sahin und Schieber nach dem 1:2 unmittelbar vor dem Schlusspfiff zu bringen wirkte da fast wie eine Verzweiflungstat des ehemaligen Mainz Trainers. Um bei den Sportartikelherstellern zu bleiben: Puma hat nächste Woche noch ein Spiel in Berlin mit dem VfB Stuttgart vor der Brust. Gegen die Adidas Elf von Bayern München.

Adidas:  Chelsea, VfL Wolfsburg und Bayern München mit grandiosen Erfolgen

Adidas kommt dieser Tage ja gar nicht mehr aus dem Feiern heraus. Der Geschichte des erfolgreichen Sportsponsorings werden weitere Bausteine zugefügt. Erst gewinnt Chelsea London in den Leibchen mit den 3 Streifen die Europa-League. Zwischendrin über Pfingsten zeigte Adidas seine neue Segelkollektion beim Match Race Germany 2013 in Langenargen am Bodensee und spielt auch eine gute Rolle als Bootspartner. Dann feiern die Frauen vom VfL Wolfsburg im Adidas Trikot den grandiosen Sieg gegen Olympique Lyon im Finale der Champios-League und erobern damit das Triple. Kurze Zeit später dann jener Samstag am 25. Mai 2013. Die Männer von Bayern München in der Spielkleidung ihres langjährigen Ausstatters und Sponsors Aididas gewinnen ebenfalls ihr Endspiel in der Königsklasse auf dem Rasen der Kultstätte Wembley. Wie gesagt Berlin steht ja gegen den VfB Stuttgart auch noch auf dem Plan. Die Fußballer von Bayern München könnten damit ebenso wie die Frauen vom VfL Wolfsburg Geschichte schreiben.

Sport am Bodensee: Impressionen vom Match Race Germany 2013 in Langenargen (5)

Digitale Welt begeistert immer wieder auch durch ihre Schnelligkeit. Ich mag dies sehr. Die Hall of Fame vom Match Race Germany ist bereits auf den aktuellen Stand von Pfingsten 2013.

Nach dem Duellsegeln ist vor dem Duellsegeln. In Langenargen ist die Vorfreude auf 2014 dann sicherlich irgendwann wieder intensiv zu spüren. Momentan wird auch Bilanz auf Seiten der Sponsoren gezogen. Die Veranstaltung Match Race Germany 2013 in Langenargen hat wieder einen guten Eindruck hinterlassen. So ist zu hören. Die Signale der bisherigen Bootspartner gegenüber den Veranstaltern des Segelevents waren in puncto zukünftiges Sponsorenengagement recht positiv. Doch das ist eine Geschichte die ich ein andermal ausführlich erzähle.

Es sind noch hunderte von Fotos auf meiner Speicherkarte drauf. Was kann und möchte man selber dem geneigten Lesepublikum mit an die Hand geben. Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 sind bereits veröffentlicht. Heute kommt Teil 5. Meinolf Sprink, Kommunikations-Chef vom Fußballbundesligisten Bayer Leverkusen, sagte kürzlich gegenüber dem Fachmagazin kicker:

 ,,Die Menschen wollen unterhalten werden. Aber das muss dosiert geschehen.”

Nun, ich habe mich bei den Impressionen vom Match Race Germany 2013 in Langenargen für die Dosis von jeweils 16 Fotos entschieden. Hoffe es passt.

Es gibt heute noch weitere Impressionen von mir über das Match Race Germany 2013 in Langenargen mit all seinen interessanten Facetten. Selbstverständlich wird die Dosierung von 16 auch diesmal eingehalten. Genug der Vorrede.

Jetzt viel Spaß beim betrachten der Fotos.

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Sport am Bodensee: Wenn Schloss Montfort zur Kulisse für Sportmarketing wird

Nicht erst seit dem Jahrhundertsprung von Felix Baumgartner, genial von Red Bull inszeniert, ist das Thema cleveres und emotionales Sportmarketing im Gespräch. Auch Sebastian Vettel ist für das umsatzstarke österreichische Getränkeunternehmen ein smarter, idealer, erfolgreicher und sympathischer Markenbotschafter. Marketinggenie Dietrich Mateschitz schickt sich dieser Tage ja auch an ein weiteres Projekt auf die nächste Entwicklungsstufe zu heben. RB Leipzig hat als Fernziel die Zielrichtung Bundesliga. Doch erst steht die Relegationsvorbereitung an. Derweil gibt es hier am Bodensee ebenfalls ein gutes Lehrstück für gut funktionierendes Sportmarketing. Stichwort: Match Race Germany 2013 in Langenargen. Prestigeträchtiges Sportevent mit einem Weltklassefeld. Der Weltmeister Ian Williams am Start. Alleine sieben Skipper sind unter der Top Ten der ISAF-Weltrangliste und machen dem idyllischen Langenargen dieser Tage ihre Aufwartung.

Ich mag Langenargen. Das Ufer mit seiner grandiosen Aussicht auf ein offenbar vom Paradies gezeichnetes Bergpanorama. Da hat sich Gott schon sehr viel Mühe gegeben. Angenehm ist auch die Beschaulichkeit des Ortes. Im vergangenen Jahr war ich mit meiner Jahrhundertliebe an einem Adventswochenende von Eriskirch nach Langenargen gewandert um ein wenig über den kleinen Weihnachtsmarkt zu schlendern. Die Zeit tickt da nicht so hektisch wie in Nürnberg, Berlin oder München auf den großen Massenmärkten, die von zahlreichen Touristenbussen angefahren werden. Jetzt zur Match Race Germany 2013 sind natürlich auch in Langenargen ein paar Menschen mehr unterwegs . Das ist in Ordnung. Siehe auch die Impressionen Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Markant in Langenargen ist Schloss Montfort.

Von der großen Dichterin Annette Droste-Hülshoff stammen die Worte:

,,… und endlich die Ruine Montfort auf einer Landzunge gelegen, die schönste, die ich je gesehen habe, mit 3 Toren und zackigen Zinnen…”

Heute dient Schloss Montfort als Kulisse für das Match Race Germany 2013 in Langenargen. Eberhard Magg, Organisator, Spiritus Rector und Macher der Segelduellregatta, hat mir dankenswerterweise ein paar Bilder zur Verfügung gestellt.

MRG 2013 Williams (r.) vs Minopri @ MRG_Andy Heinrich_bearbeitet-3

Im ersten Foto sehen wir im Hintergrund Montfort. Sportsponsoring lebt ja auch von den in Bildern umgesetzten Emotionen. Auch die Bootspartner wie Porsche, Bavaria, , Adidas, Ralf Benz oder die Porsche-Tochter MHP kommen hier oder auf den Fotos weiter unten gut zur Geltung. Sportmarketing par excellence. André Bühler und Gerd Nufer kamen einst in Ihrem Buch: Sportmarketing: Einführung und Perspektive zu folgender Definition:

Sportmarketing ist die spezifische Anwendung der Marketing-Prinzipien und -Prozesse auf Sportprodukte und Sportdienstleistungen im Sinne der marktorientierten Unternehmensführung. Sportmarketing umfasst dabei sowohl die Vermarktung von Sportprodukten durch Sportorganisationen (“Marketing von Sport”) als auch das Marketing von sportnahen und sportfernen Produkten und Dienstleistungen durch Unternehmen mittels der Verwendung des Sports (“Marketing mit Sport”).“

So die Theorie. In der Praxis wird die Vermarktung emotionalisiert. Sportmarketing wird mit faszinierenden Bildern, Leidenschaft, Gefühlen, Kampfgeist, Entertainment und großartigen sportlichen Leistungen auf die Leinwand gebracht. Doch jetzt zu den grandiosen Fotos vom Match Race Germany 2013 in Langenargen, einer Veranstaltung mit 50.000 US-Dollar Preisgeld und einem erlesenen Teilnehmerfeld.

MRG 2013 Team Morvan (l.) vs Williams @ MRG_Andy Heinrich_1bearbeitet-2kompremiert2kompremiert3Solche Bilder sprechen für sich und erleichtern den verantwortlichen Organisatoren auch die Sponsorengespräche. Zukünftige finanzielle Engagements für das Match Race Germany lassen sich leichter ratifizieren. Selbstredend müssen auch die Zahlen, Daten, Fakten stimmen, doch ohne Emotionalität im Sportmarketing geht es nicht. Siehe auch den eingangs erwähnten Jahrhundertsprung von Felix Baumgartner für Red Bull.

Sport am Bodensee: Impressionen vom Match Race Germany 2013 in Langenargen (1)

Im Sportkalender hier am Bodensee ist das Event ganz fest verankert. Match Race Germany feierte im vergangenen Jahr den 15. Geburtstag. Dieses Jahr also die 16. Veranstaltung. Harald Thierer, Eberhard Magg und Bernd Buck seien stellvertretend für die professionelle, leidenschaftliche und akribische Organisation dieses Langenargener Höhepunktes genannt.

Die Weltelite des Segelsports in Langenargen in Ufernähe. Ein Erlebnis für jung und alt. Da ist der Schwede Björn Hansen (46) dabei. In der aktuellen ISAF-Weltrangliste belegt er Platz 2. Oder der Anwalt Ian Williams (35) aus Großbritannien, der 2007 als erster Brite die Match-Race Weltmeisterschaft gewann und 2008, 2011 und 2012 Wiederholungen präsentierte. Seinen Anwaltsberuf hat er zeitweilig an den Nagel gehangen und frönt seiner Segelpassion. Williams grüßt von der Position 1 der ISAF-Weltrangliste. Aber Match Race Germany ist auch ein Treffen von Sponsoren. Eine Menge Arbeit von zahlreichen Helfern hinter den Kulisssen. Es ist ein Besuchsmagnet. Ein paar Impressionen von mir über das Match Race Germany 2013 in Langenargen mit all seinen interessanten Facetten.

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Sport am Bodensee: Hoffnungen am grünen Tisch für ifm Baskets Konstanz, Läufe im Ried, Pokalregatta und Vorfreude auf Langenargen

Das Szenario ist von der Schachbundesliga bekannt. Nicht jeder Aufsteiger nutzt seine Startmöglichkeit in der höheren Spielklasse. Finanzielle Aspekte sind oft der Hauptgrund. Daher gibt es manchmal für Vereine am grünen Tisch doch noch einen Nicht-Abstieg, wo der Gang nach unten eigentlich besiegelt war. Klassenerhalt über den 2. Bildungsweg sozusagen. Die Ifm Baskets Konstanz sind dieses Jahr in der 2. Bundesliga ProB sportlich abgestiegen. Doch Manager Christian Lipski hat noch Hoffnungen auf den Klassenerhalt am grünen Tisch. Er gibt für die Schwäbischen Zeitung auf schwaebische.de ein offenes und bemerkenswertes Interview. Themen sind auch die Rahmenbedingungen in Konstanz, die Sponsoren, die Organisation um den Verein herum und die Zeitintensität von Christian Lipski sowie sein breitgefächertes Aufgabenfeld.

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Derweil die BSB die zahlreichen Touristen und Interessierten über den Bodensee zu den interessantesten Ausflugszielen bringt, gibt es fernab des Wasssers zu Lande Läuferaktivitäten zu vermelden. Erwähnenswert der 8. Uhldinger Pfahlbau-Marathon. Der Fotoclub Uhldingen e.V. hat die entsprechenden Fotos geordnet in den Kategorien Start, Kids Run, Pfahlbauten, Wasserwerk Oberuhldingen, Schloss Salem, Affenberg, Klosterkirche Birnau, Aachsteg, Ziel, Siegerehrung und Sonstiges online gestellt. Hier geht es zu den Fotos vom 8. Uhldinger Pfahlbau-Marathon.

Den 7. Riedlauf in Eriskirch gewann am Sonntag Andreas Kreis aus Tettnang. Die Siegerzeit von Kreis betrug 59 Minuten für 15 Kilometer. Auf Rang 2 lief Thomas Kübler aus Langenargen ein. Platz 3 belegte der Lokalmatador Holger Müller aus Eriskirch. Am Muttertag waren auch zahlreiche Frauen am Start. Monika Carl aus Langenargen gewann vor Marlies Romano, ebenfalls Langenargen. Den 3. Rang erlief sich Uschi Bergler aus Grünkraut. Das Wetter war suboptimal. Empfindlich kühl und nass. Hallensportarten wie die oben erwähnten Basketballer der ifm Baskets Konstanz haben ja in der Regel immer trockene Wetterneutralität.

Dann gab es noch das 11. Bad Waldseer Lauffieber inklusive eines Marathon mit 101 Teilnehmern. Nach 2 Stunden, 44 Minuten und 37 Sekunden blieb die Zeit für den Sieger Michael Sommer aus Stuttgart stehen. Bei den Frauen gewann Pamela Veith vom TSV Kusterdingen in 3 Stunden, 1 Minute und 51 Sekunden. Hier geht es zur Ergebnisliste entlang.

Vom Land wieder aufs Wasser. Die Pokalregatta 2013 in Friedrichshafen erwischte wechselhaftes Wetter. Wettfahrtleiter Markus Finckh resümierte auf der Website vom Württembergischen Yacht Club.

,,Es hätte nicht besser laufen können. Alle waren zufrieden, es war eine schöne Veranstaltung und wir hatten Wind. Vielleicht wären zehn Grad mehr noch schöner gewesen.”

Die Ergebnisse der Pokalregatta 2013 in Friedrichshafen hat der WYC detailliert aufbereitet:

Kommen wir zum Abschluss auf Match Race Germany 2013 in Langenargen zu sprechen.

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Die Vorfreude ist bei allen Beteiligten rieisig. In der aktuellen Pressemitteilung lässt Yachtclub Langenargen Präsident Roel van Merkestyn seiner Stimmung freien Lauf:

,,Segelsport auf Top-Niveau und das auf unserem schönen Bodensee vor einmaliger Kulisse. Das Ganze professionell umgesetzt durch die passende Mischung aus Ehrenamt und Match Center Germany. Es macht einfach Spaß, die besten Segler der Welt in einer so privaten Atmosphäre kennenzulernen und beobachten zu können.“

Man-Power stemmt solche Veranstaltungen oder im geschmeidigen Marketing-Deutsch auch immer gerne als Events bezeichnet. 50 Ehrenamtliche Helfer sind in dieser Woche im Einsatz. Mit vor Ort ist auch der dreimalige Weltmeister Jochen Schümann. Mir persönlich fiel sein Name im Zusammenhang der Sportberichterstattung von den Olympischen Spielen 1976 in Montreal erstmalig ein. Damals holte Jochen Schümann sein erstes olympisches Gold. 1988 und 1996 sollten jeweils eine weitere Goldmedaille in seiner Sammmlung dazukommen und im Jahr 2000 eine Silbermedaille in Sydney. Die Seglerlegende ist am Bodensee Gast und Fan in einer Person. Und da wäre noch die Beziehung zu Adidas …

Adidas und das Sponsoring hatten wir hier im Blog ja bereits öfters thematisiert. Jochen Schümann wird die Gelegenheit in Langenargen während des Match Race Germany 2013 nutzen, um die neue adidas Segelkollektion vor den Zuschauern zu begleiten. Wer sich noch ein wenig näher einlesen will in die Person Jochen Schümann findet hier bei wikipedia Lektüre. Übrigens hat Schümann an der adidas Segelkollektion selber mitgewirkt. Er ist auch Gesellschafter der Konzeptwerft. Diese war federführend bei der Taufe der neuen Deutschen-Segel-Bundesliga. Auch der Bodensee ist im Jahr 2013 Station für den neuen und prestigeträchtigen Vereinswettbewerb. Die Organisation und Vermarktung der Deutschen-Segel-Bundesliga liegt in den Händen der Sportvermarktungsagentur Konzeptwerft. Siehe auch – Sport am Bodensee: Deutsche-Segel-Bundesliga nimmt Fahrt auf.

Sport am Bodensee: VfB Friedrichshafen vor Ausflügen nach Berlin, Match Race Germany, Karate-EM in Konstanz

Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin! Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin! Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin! Dieser Schlachtruf hallt immer dann durch die Republik, wenn ein besonders lukrativer Ausflug ansteht. Die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen haben das Finale der Play-off erreicht, und selbst eine Buspanne bei Leutkirch auf der Auswärtsfahrt zum entscheidenden Spiel im Halbfinal-Play-off gegen Generali Haching konnte den Fanclub VfB-Bluebaers nicht stoppen.  Die stimmgewaltige Truppe um den Fanbeauftragten Rudi Krafcsik wird den Häfler Kultverein auch gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys nach besten Kräften leidenschaftlich unterstützen.

Der Spielplan des VfB Friedrichshafen um die deutsche Meisterschaft im Volleyball

Finale (best of five)

21. April 2013 (15 Uhr) Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen
28. April 2013 (18 Uhr) VfB Friedrichshafen – Berlin Recycling Volleys
02. Mai 2013 (19.30 Uhr) Berlin Recycling Volleys – VfB Friedrichshafen
evtl. 05. Mai 2013 (18 Uhr) VfB Friedrichshafen – Berlin Recycling Volleys
evtl. 08. Mai 2013 (19.30) Berlin Recycling Volleys– VfB Friedrichshafen

Die Zeppelinstadt Friedrichshafen feiert dieses Jahr am 8. Juli 2013 den 175. Geburtstag vom genialen Erfinder und Luftfahrtpionier Ferdinand Graf von Zeppelin. Ein Titelgewinn der Häfler Volleyballer um Erfolgscoach Stelian Moculescu wäre da ein willkommenes Geburtstagspräsent. Selbstverständlich würde die Welt am Bodensee auch nach einer titellosen Saison weitergehen. Die Schiffe der BSB würden auch weiter fahrplanmäßig die Passagiere über das schwäbische Meer befördern. Beliebte Ausflugsziele wie die Insel Mainau, Meersburg, Lindau oder Bregenz weiter angefahren. Auch der Katamaran wird weiter pünktlich zwischen Friedrichshafen und Konstanz hin- und her pendeln. Gar keine Frage. Doch ein Titelgewinn wär schon recht.

Apropos Konstanz. Großer Sport am Wochenende. Die Karate-EM steht auf dem Plan. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Schirmherrschaft übernommen. Am 20. April trifft sich die Karateelite des europäischen Kontinents in der Schänzlehalle. Weitere Informationen inclusive Blick auf das Engagement von Organisator Markus Rues gibt es beim südkurier.

Kürzlich hatte ich bei Content Marketing: Alter Wein in neuen Schläuchen? auch über die Erfolgsgeschichte von Match Race Germany in Langenargen berichtet. Die Zeit bleibt nicht stehen. Der Frühling, zwischendurch ein wenig schüchtern, will es jetzt doch endgültig wissen und taucht den Bodensee in dieser faszinierenden Mischung von grandioser Bergkulisse mit angeschlossenem See, in ein Segelparadies. Noch 30 Tage bis zur Match Race Germany 2013 in Langenargen 2013 vom 15. – 20. Mai. Eine kleine Einstimmung in Form eines Trailers:

Die 16. Auflage hat wieder ein illusteres Starterfeld aufzuweisen. Hier sei auch an dieser Stelle ein Dank an Eberhard Magg und Harald Thierer gerichtet. Ohne professionelle, leidenschaftliche und akribische Organisation inclusive einem Händchen für Sponsoren sind solche Events nicht zu stemmen. Das Ergebnis in Form von Ein Hauch von America´s Cup beim Match Race Germany kann sich sehen lassen.

TEAMS MIT TOUR CARDS

1. Ian Williams, GBR, Team GAC Pindar, 4 x Weltmeister, Titelverteidiger
2. Björn Hansen, SWE, Hansen Sailing Team, Vizeweltmeister 2012
3.
Phil Robertson, AUS, WAKA Racing, WM-Dritter 2012
4. Keith Swinton, AUS, Black Swan Racing, 4. Alpari WMRTour 2012
5. Pierre Antoine Morvan, FRA, Vannes Agglo Sail. Team, 6. AWMRT 2012
6. Taylor Canfield, ISV (Am. Jungferninseln),  Team USone, 7. AWMRT
7. Johnie Berntsson, SWE, Stena Sailing Team, 9. AWMRT 2012
8.
Adam Minoprio, NZL, Team Alpari, ehem. Match Race Weltmeister

ALS DEUTSCHER MEISTER QUALIFIZIERT:

9. Sven Erik Horsch, Hamburg, NRV, Deutscher Match Race Meister

TEAMS MIT WILD CARDS

10. Mathieu Richard, FRA, French Match Racing Team, Ex-Nr. 1 WRL
11. Karol Jablonsik, POL, Jablonski Racing Team, Weltmeister
12. Philipp Buhl, Sonthofen, Dt.
Team Youth America’s Cup

Themawechsel. Auch eine Tradition hat der Fischbacher Halbmarathon aufzuweisen. Er feiert am 20. April seine 10. Auflage. Es gibt die Distanz über 21,09 km. Dann Fischbacher Viertel(e) mit ca. 10,40 km – und 3er-Firmen-/Teamwertung. Außerdem ein Schüler/Jugend Team-Cup mit ca, 1km/ca, 3,7 km Distanzen sowie für Freunde der rhytmischen Stöcke Walking/Nordic-Walking mit ca. 10,40 km. Mehr gibt es auf der offiziellen Website halbmarathon-fischbach.de inclusive Sponsorennennung von Sparkasse Bodensee, Sport Schmidt aus Friedrichshafen, Bodenbeläge am See, Backstube Kloos, die Laufsportmarketing-Firma Bernhard Businger und Claus Baumann, J.A.Bueble - Fachgeschäft für Betten, Wäsche und Moden sowie doubleSlash Net-Business. Wer sich noch ein wenig in die Thematik Nordic-Walking einlesen möchte, dem sei ein sportinsider interview mit Nordic-Walking Trainerin Martina Berg ans Herz gelegt.

Apropos Termine für Laufveranstaltungen. Die Nachrichten vom Marathonlauf in Boston sind erschütternd. Es wird sich zeigen inwiefern zukünftig in Deutschland Marathon Events mit großer Starterzahl in puncto Organisation, Sicherheitsmaßnahmen, etwaiger Begrenzung der Teilnehmerzahl, Überprüfung der Laufstrecken durch die Innenstädte etc. gravierende Veränderungen erleben werden. Hier am Bodensee sind es noch 173 Tage bis zum 7. Sparkasse-Marathon der 3 Länder mit Start in Lindau am 6. Oktober 2013.

Kürzlich gab es ja im Graf-Zeppelin-Haus am Bodensee die Faszination Blitzschach. Schach hat ja in unserer hektischen und teilweise sich mit News überschlagenden Medienwelt keinen so leichten Stand. Am Sonnabend, den 13. April schrieb die Schwäbische Zeitung in einem Beitrag über den Elo-Ranglistenersten Magnus Carlsen einen Text mit skandinavischer Note und webte einen kleinen Ortswechsel des kürzlichen Kandidatenturniers hinein:

,,Wie menschlich er ist, zeigte der Norweger beim erst Anfang April abgeschlossenen Kandidatenturnier in Stockholm, als er zwei Partien verlor – darunter auch die letzte gegen Peter Swidler, wo er so in Zeitnot geriet, dass er die letzten zehn Züge in einer Minute machen musste.”

Das Kandidatenturnier, auch der Thriller von London genannt, fand in der englischen Metropole statt. Ein Stockholm Syndrom gab es nicht. Mit der Performance von zehn Zügen in einer Minute hat Magnus Carlsen auch seine Blitzschachtauglichkeit erneut unter Beweis gestellt.

SCHACHdienlicher Hinweis: Der sehr engagierte Tilo Balzer vom Schachverein Friedrichshafen gab mir noch folgende Meldung an die Hand: Am Freitag, den 19. April, findet im Spiellokal Hotel Schloßgarten in Friedrichshafen die Offene Schnellschach-Stadtmeisterschaft statt. Beginn 19.30 Uhr. Anmeldung nicht erforderlich. Startgebühr 5,-€. Modus 5 Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit.

Sport am Bodensee: Anwaltsjob an den Nagel gehangen – jetzt kommt Weltmeister Ian Williams zurück

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Noch 90 Tage bis zum Match Race Germany in Langenargen. Momentan ist hier am Bodensee noch der Winter. Zuverlässige Schneedecke, Temperaturen die auch den einen oder anderen etwas sorgenvoll auf die Betriebskosten schauen lassen. Doch der Frühling steht ja unmittelbar vor der Tür.

Meine Jahrhundertliebe und ich sind an einem Adventwochenende von Eriskirch, unserem beschaulichen Ort, zum Nachbarort Langenargen straff spazieren gegangen. Bei Schneetreiben. Den Wind im Gesicht. Da bewähren sich die Vaude Outdoor-Jacken. Überhaupt Langenargen. Ich mag das Ufer. Die Aussicht auf die grandiose Bergkulisse. Im Mai ist es natürlich nochmal etwas besonderes. Inclusive der dann oft mit anhaltenden Sonnenschein und einem bezaubernden blauen Himmel aufkommenden Atmosphäre, die den Bodensee spielerisch leicht in ein Paradies verwandelt.

Anette von Droste-Hülshoff hat es einst schön ausgedrückt:

„Langenargen ist nur mit den schönsten Ansichten bei Genua und Neapel
vergleichbar“

Aufmerksamen Beobachtern begegnet dieser Satz übrigens an einer Wand in Langenargen.

So genug der Vorrede. Jetzt geht es direkt hinein in die Pressemitteilung.

Pressemitteilung 002/2013

Weltmeister und Vizeweltmeister kommen an den Bodensee!
Vier WM-Siege sind ihm noch nicht genug: Ian Williams zurück im Match Race Germany
Langenargen, 12. Februar 2013. Das Jahr hat mit neuen Partnern an Bord dynamisch begonnen und geht sportlich ebenso erfolgreich weiter. Als erster internationaler Matchrace-Skipper hat der viermalige britische Weltmeister Ian Williams seinen Start im Match Race Germany 2013 erklärt. Der 35-Jährige aus Lymington, der einst seinen Anwaltsjob an den Nagel hängte um Segelprofi zu werden, kehrt nach mehrjähriger Pause zurück an den Bodensee.

Bei der deutschen Eröffnungsregatta der Alpari World Match Racing Tour wollen Williams und sein Team GAC Pindar den Grundstein zu WM-Titel Nummer fünf legen. Doch diese Aufgabe ist auch für einen vom Erfolg verwöhnten Skipper wie Ian Williams schwer zu lösen. Noch nie konnte der Brite in Deutschland gewinnen: „Bei jedem Tour-Event werden Dir neue Herausforderungen entgegen geschleudert! In Deutschland segeln wir die größten Boote der Tour. Unser Team wird sie zum ersten Mal segeln – eine echte Herausforderung! In St. Moritz etwa bekommen wir es mit den sehr viel kleineren Booten vom Typ BluSail 26 zu tun. In Kuala Terengganu in Malaysia kämpfen wir mit einer sehr starken Strömung. Auf anderen Revieren dagegen gibt es überhaupt keinen Strom. Manchmal sind vier fünf in einem Boot, manchmal vier. Jede Regatta der Alpari World Match Racing Tour hat ihren eigenen Charakter. Das macht es so schwer, konstante Leistungen zu zeigen.“

Als erfolgreichster Matchracer der Welt in den letzten Jahren macht sich Williams auch olympische Gedanken über die populäre Duell-Disziplin des Segelsports. „Für mich ist die Mischung aus Matchrace und Fleetrace für die meisten olympischen Bootsklassen nach dem Vorbild der Soling in den Jahren 1992 bis 2000 das beste Format. Warum es nicht mehr olympisch ist? Da müsst Ihr den Weltseglerverband ISAF fragen! Vielleicht liegt es daran, dass Matchracing auch außerhalb der Olympischen Spiele erfolgreich und deshalb im Gegensatz zu anderen Klassen nicht von ihnen abhängig ist. Im Match Race Germany, Deutschlands einzigem Matchrace Grand Prix von Weltruf, kämpfen vom 15. bis 20. Mai über Pfingsten zwölf internationale Spitzenmannschaften um den Großen Preis von Deutschland, rund 50.000 US-Dollar Preisgeld und wichtige Punkte für die WM-Wertung der Profis.

Zum 16. Mal liefern sich die erfolgreichsten Teams der Alpari World Match Racing Tour direkt vom dem Langenargener Bodensee-Ufer packende Duelle in den telegenen Booten vom Typ Bavaria 40S. Das Pfingstfest unter Segeln zählt zu den bekanntesten Sportveranstaltungen Baden-Württembergs und lockt regelmäßig 30.000 und mehr Zuschauer in den Langenargener Gondelhafen und das dort aufgebaute Race Village. Tagsüber stehen Sport, Partner und Infotainment im Vordergrund, abends feiern Segler, Veranstalter, Partner und Fans gemeinsam in den Partyzelten.


“Wir lieben die freundschaftliche Atmosphäre im Match Race Germany”

Die Organisatoren Harald Thierer, Eberhard Magg und Bernd Buck segeln mit ihrem Match Race Germany auf gesundem Kurs und mit großer Strahlkraft in die Zukunft. Auch der schwedische Vize-Weltmeister Björn Hansen und sein schwedisches Mekonomen Sailing Team sind wieder am Start.

Der 47-jährige Steuermann und Gründer des Stockholmer Match Race Centers aus Mariehamn hat das Match Race Germany noch nie gewinnen können, obwohl es zu seinen erklärten Lieblingsregatten zählt: „Wir lieben die freundschaftliche Atmosphäre und das kenntnisreiche Publikum. Wir haben innerhalb unseres Teams lange über die Positionen an Bord der großen Bavarias diskutiert und uns nun entschlossen, die Aufgaben des Taktikers und die Rolle als Großsegeltrimmer voneinander zu trennen. Es liegt daran, dass der Großsegeltrimmer das ‚deutsche Großsegel-System“ auf den Bavarias rückwärts gerichtet trimmt. Da er das angesichts der anspruchsvollen und unbeständigen Winde auf dem Bodensee fortwährend machen muss, hat er zu wenig Zeit sich auf Wind, Taktik und Strategie zu konzentrieren. Wenn also der Pitman auf der Kreuz die Rolle des Großsegeltrimmers übernimmt, kann sich der Taktiker auf seine strategischen Aufgaben konzentrieren. Wir wissen ja jetzt schon: Schlechter als zuletzt kann das Ergebnis mit veränderten Positionen ja nicht werden…“

„Wir werden bis Anfang April die Mehrheit unseres Starterfeldes vorstellen können“, sagt Sportdirektor Eberhard Magg, „aber schon zu Jahresbeginn zu wissen, dass der Weltmeister und der Vizeweltmeister kommen, freut uns vor allem für unser Publikum, das wieder mit großartigem Sport und einem unterhaltsamen Infotainmentprogramm für die ganze Familie rechnen darf.


- Ende –

Audi Blog mit 11 Autoren

Das Audi Blog - mit dem Untertitel Einblicke für Medienprofis schickt gleich 11 Autoren ins Rennen um den Kampf in Sachen Aufmerksamkeit. Der Anspruch wird klar formuliert:

,,Mit dem Audi Blog wollen wir für Journalisten, Medienprofis, Blogger und Online-Multiplikatoren eine Plattform schaffen, die das Unternehmen Audi aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte und Geschichten stammen aus erster Hand und werden von Mitarbeitern der Audi Kommunikation für Sie aufbereitet – allen voran schauen unsere Volontäre hinter die Kulissen.”

Neben den Themen Unternehmen, Produkte & Technik, Kultur & Trends, Tradition und Karriere wird auch Sport in Szene gesetzt. Sei es der Auftritt von Audi A5 DTM auf dem Roten Platz in Moskau oder Puzzleteile von der Ski alpin WM aus Schladming inclusive eines kurzen Interviews mit dem prominenten Namensträger Felix Neureuther.

Apropos Felix Neureuther. Seine Eltern Rosi Mittermaier und Christian Neureuther besiegelten einst am 15. Juni 1981 in Bad Hersfeld  eine langjährige Partnerschaft mit Subaru. Einst im Jahr 2010 stand auf der Webseite des Allradspezialisten diese schöne Anekdote zu lesen:

,,Besonders Christian Neureuther ist der Marke Subaru seit dem 15. Juni 1981 auf doppelte Weise innig verbunden. An jenem Tag der Vertragsunterzeichnung mit Subaru in Bad Hersfeld sollte Neureuther auch noch zum ersten Mal Vater werden. Tochter Ameli meldete ihr Erscheinen auf der Welt an, und Vater Christian stürzte sich nach der Signatur des Vertrages direkt in seinen neuen Subaru und jagte nach München. Pünktlich um 18:30 Uhr traf er dort “live” zur Geburt seiner Tochter Ameli in der Klinik ein.”

Siehe dazu auch den Sponsorspiegel 30.01.10. Wie das Leben so spielt. Aber zurück zu Felix Neureuther. Er holte mit der Mannschaft im Teamwettbewerb Bronze in Schladming. Zwischendurch gab es einen Zusammenprall und schmerzhafte Knie.

Derweil attestiert “Herminator” Hermann Maier auf dem von Raiffeisen unterstützten Blog in seinem Artikel Guter Start in die zweite WM-Woche! und äußert sich auch gewohnt meinungsstark zum Teamwettbewerb und sieht in dem einst ungeliebten Kind Potenzial für zukünftiges Spektakel.

Tata Steel Chess 2013 mit starken Content von Schach-Ticker, ChessBase und Chess Tigers

Das renommierte und traditionsreiche Schachturnier im niederländischen Wijk aan Zee ist 2013 auch bereits wieder Geschichte. Journalist und Autor Raymund Stolze schrieb am 8. Januar auf Schach-Ticker unter dem Titel Bedeutende Turniere der Schachgeschichte – eine Chronik (1) einen lesenswerten Artikel und warf dabei auch einen Blick auf die Entwicklung des Sponsorships:

,,Was dieses Schachfestival angeht, so ist selbstverständlich bekannt, dass es von Anfang an immer den Namen eines Stahlbetriebes trug, weil der als Hauptsponsor firmierte: Hoogoven, ab Mitte der 1980er-Jahre Hoogovens, denn der niederländische Stahl- und Aluminiumhersteller hatte nun zwei Hochöfen für die Stahlschmelzung, nach der Fusion mit British Steel im Jahre 2000 dann Corus. Und schließlich, die globale wirtschaftliche Entwicklung will es so, denn die Corus Company wird vom indischen Stahlriesen Tata 2007 übernommen, heißt es seit der 73. Auflage im Jahre 2011 nun erst einmal Tata Steel Chess Tournament.”

Die 75. Ausgabe sah am Ende Magnus Carlsen vorn. Dies war bereits am Sonnabend klar.

Redakteur Mike Rosa hat auf chesstigers wunderbaren Content unter dem Titel Magnus Carlsen gewinnt Tata Steel 2013 veröffentlicht. Sehr gute Arbeit. Umfangreiche Texteinleitung, Tabellen, Ergebnisse, Videos und eine Zusammenstellung der kompletten Berichterstattung des Turniers. So stellt sich der geneigte Schachfreund gut aufbereiteten Content vor.

Chessbase agiert seit Jahren in der Berichterstattung auf hohen Niveau. Auch am heutigen Sonntag gibt es selbstverständlich gut aufbereiteten Content unter dem Titel Unterhaltsame Schlussrunde in Wijk. Dabei wird auch ein Blick auf die Gruppen B und C geworfen. Arkadij Naiditsch kann in Gruppe B überzeugen. Herzlichen Glückwunsch! Namentlich sei generell bei ChessBase für die kontinuierliche redaktionelle Bearbeitung und Organisation der Texte ein Mann genannt: André Schulz.

Ein Contentlieferant auf hohen unterhaltsamen Niveau über Tata Steel 2013 fehlt noch. Am 8. Januar titelte ich Chess Tigers on Tour mit dem Potenzial zum Kultblog und meinte mich nicht in Eric van Reem zu täuschen. Er knüpft nahtlos an sein Kultblog – Mate in Moscow – vom Moskauer WM-Schachkampf zwischen Vishy Anand und Boris Gelfand an. Auf mein Bauchgefühl kann ich mich verlassen. Also auf zu phantastischen Fotos, unkonventioneller Blogarbeit und spürbarer Leidenschaft. Hier geht es zu Chess Tigers on Tour mit wirklich sehenswerten Schnappschüssen. Vergesst den Tatort. Oder ein langweiliges Handball-WM Endspiel mit kampflos sich ergebenden Dänen.