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Nachdenkenswert #183

,,Uns werden nie alle lieben, das ist auch okay.”

Ralf Rangnick, Sportdirektor von RB Leipzig, lässt die wiederholte Kritik  von Borussia Dortmund Chef  Hans-Joachim Watzke, der sich gegen einen weiteren Werksclub in der Bundesliga geäußert hatte, wie Wassertropfen in einer Teflonpfanne abprallen

Nachdenkenswert #177

,,Es war ja auch einer der Gründe, warum wir gesagt haben, dass wir sowohl der Mannschaft in Salzburg und in Leipzig ein anderes Gesicht geben wollen. Schauen Sie sich Teams wie Dortmund oder Bayern an, das sind alles junge Teams, die erfrischenden Fußball spielen. Das geht mit jüngeren Spielern in der Regel einfacher als mit einer Mannschaft, deren Schnitt bei 28 oder 29 liegt. Wir versuchen das Team sicherlich auch so zusammenzustellen, dass es zur Marke Red Bull passt, aber in erster Linie zählt natürlich der Erfolg.”

Ralf Rangnick, Sportdirektor vom FC Red Bull Salzburg und RB Leipzig, im Interview mit LAOLA1.at

Was bleibt vom Sportjahr 2012?

Was bleibt vom Sportjahr 2012? Jener tränenreiche Tag in München nach der Chelsea Niederlage? Drogba köpft sich in die Herzen der Fans des Teams von Rohstoffmagnat und Milliardär Roman Abramowitsch. Die Nachricht der Übernahme eines englischen Traditionsvereins von einem bis dato in Deutschland fast unbekannten russischen Geschäftsmannes erfuhr ich 2003 in Berlin. Die Verteidigung des Schachweltmeistertitels von Viswananthan Anand gegen Boris Gelfand in Moskau. Das Halbfinal-Aus der Mannschaft von Übungsleiter Löw und die anschließende heftige mediale Diskussion. Die Sternstunde der Beachvolleyballer von London. Die Harting Show nach Diskusgold. Die Magdalena Neuner Geschichte … Abschied vom Leistungssport nach einer grandiosen Laufbahn.

Die Stärke vom THW Kiel und die Nichtwahl auf einen der Podiumsplätze der Handballer bei der Wahl der Mannschaft des Jahres in Deutschland. Das Meisterstück des Kult-Achters Deutschland. Die Heuchelei um Lance Armstrong. Die Vettel Fahrten zum 3. WM Titel und Platz 2 hinter Robert Harting bei der Wahl der Sportler des Jahres. Das Double von Borussia Dortmund. Der Elo Rekord von Magnus Carlsen. Die Sicherheitsdiskussion und Papiere vom DFB sowie DFL.

Die Debatte um den Medaillenspiegel, Förderung des Leistungssports, Transparenz, effektive oder vielleicht gar nicht gewollte Dopingbekämpfung. Die Demission von Dirk Bauermann bei Bayern München und der Sand im Getriebe im Projekt Basketball von Uli Hoeneß. Die starke Saison im Herbst von RB Leipzig. Der Absturz des Hoffenheim Projektes bis auf den Relegationsplatz inclusive Trainerwechsel-Dich-Spiel. Ein schmerzhafter Verlust von Schachtrainer Paul Gaffron. Der von Red Bull perfekt in Szene gesetzte Baumgartner Sprung. Ein neuer Messner Film über die Bergsteigerlegende.

Der Tod von Schiedsrichter Amerell. Die Volleyballer von Recycling Berlin mit dem deutschen Meistertitel. Die OSG Baden-Baden mit dem Abo auf die Meisterschaft in der Schachbundesliga. Der Pokalsieg vom VfB Friedrichshafen. Eine Tour de France mit ramponierten Renommee. Wieder sehr viel Einmischung der Politik in den Sport. Der Protestant Gauck sowohl bei den feiernden Fußballern von Borussia Dortmund nach dem Pokalsieg in Berlin, eine Woche darauf in München beim bereits erwähnten Champions-League Finale mit Beteiligung von Bayern München. Basketballfan Wulff trat vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Schachspieler Peer Steinbrück glückt die Eröffnung der Partie – Ich will Bundeskanzler werden – nicht so recht.

Trend Schulschach in Deutschland zeitigt weiter zarte Blüten. Red Bull engagiert sich jetzt auch im deutschen Eishockey. Stichwort München. Die Eishockey-Nationalmannschaft hat mit Pat Cortina einen neuen charismatischen Coach. Der deutsche Männerhandball schaut weiterhin sehnsüchtig auf 2007 und die Ära Heiner Brand. Ralf Rangnick ist nach gesundheitlicher Pause wieder auf der Bühne. Jetzt in anderer Funktion…. Usain Bolt bedankt sich nach seinem Olympiasieg bei seinem deutschen Sportarzt.

Es gäbe noch sehr viel zu sagen, zu erwähnen, doch ich hab einfach spontan aus meinem Kopf und dem emotionalen Gedächtnis ein paar Erinnerungsstückchen aufgeschrieben…

Ich habe noch keinen Weihnachtsbaum gekauft. Meine Jahrhundertliebe lächelt …

Gerne klappe ich für heute den Laptop zu.

Meinen Lesern wünsche ich ein glückliches Händchen bei den letzten Weihnachsvorbereitungen und gerne möchte ich mich hiermit auch für die aufgebrachte Lesegeduld, die Inputs, die Aufmerksamkeit, die Anregungen sowie Hinweise bedanken.

Rangnick und die Veteranenmedaille der Leistungsgesellschaft

Die Personalie Ralf Rangnick ging durch alle Gazetten der Republik. Ein Heer von Hobbypsychologen war auf einmal präsent in den TV-Sendungen und in den Zeitungen. Die für mich interessanteste Abhandlung des Themas um das erloschene Feuer eines einst motivierten und im Job brennenden Übungsleiters gab es in der Wochenendausgabe von Süddeutsche Zeitung auf Seite 3.

Werner Bartens, Moritz Kielbass und Christof Kneer zeichnen auf einer kompletten Seite ein  differenziertes Bild über den Druck eines Bundesligatrainers, der Überlastung und dem viel beschriebenen Thema Burn-out. Es kommt auch der Freiburger Soziologe Ulrich Bröckling zu Wort:

,,Burn-out zeigt außerdem an, dass man sich im Beruf ausgepowert hat. Das ist geradezu die Veteranenmedaille der Leistungsgesellschaft – ich habe alles gegeben.”  

Es wird von Bartens, Kielbassa und Kneer auch ein Rückblick auf den Jahresanfang gemacht. Der viel zu kurze Zeitraum zwischen der Demission von Rangnick am Neujahrstag bei Hoffenheim und dem neuen Arbeitsvertrag auf Schalke im März. In den paar Wochen dazwischen gönnte sich Rangnick keine Pause zum durchatmen. Die Tage waren getaktet. Selbst anberaumte Urlaubstage auf einer Insel im Süden wurden abgebrochen um ein Fußballspiel in London zu sehen und Gespräche mit Frank Arnesen zu führen. Oder ein selbst durchgeführtes Scouting eines talentierten jungen Keepers beim KRC Genk. Auch ein Rückblick auf die schwere Zeit von Hitzfeld 2004 oder die offensichtlich nicht vorhandene Sensibilität der Menschen, die mit Rangnick zusammenarbeiteten, fehlen in dem lesenswerten Artikel unter dem Titel – Ein Klügerer gibt nach – nicht. Alleine dafür hat sich der Kauf von Süddeutsche Zeitung am Wochenende gelohnt.

Es kommt auch Peter Henningsen, Chefarzt der Psychosomatik an der Technischen Universität in München zu Wort. Er redet Klartext:

,,So ein Fall ist eine Bedrohung für das System Leistungssport. Deshalb muss es als kurzer, leicht zu behebender Betriebsunfall dargestellt werden.”

Hitzfeld kam nach 2004 wieder zurück. Vor sieben Jahren fand er nach eigenen Worten nicht den Weg selber bei Bayern München zu kündigen. Jetzt trainiert er die Nati in der Schweiz. Ein Job mit weniger Dauerstress und keiner medialer 24-Stunden Nabelschau. Rückblickend gewinnt er der damaligen Situation und seiner Auszeit gute Seiten ab:

,,Die Pause danach war wie ein Jungbrunnen für mich”

Ralf Rangnick  wird jetzt den steinigen Weg der Genesung gehen. Dafür ist ihm ein verständnisvolles familäres Umfeld, der Blick in andere Lebensbereiche und viel Kraft sowie Glück zu wünschen.

Das Dilemma der TSG Hoffenheim

Trainer Rangnick zum Jahresanfang verloren. Der Nachfolger bereits auch nicht mehr im Amt. Der mit viel Vorschußlorbeeren an den Start gegangene Film über die TSG Hoffenheim entpuppte sich auch nicht als der Kassenschlager. Einstige Träume von internationalen Spielen, besonders durch die fulminante erste Halbserie 2008/2009 geweckt, in weiter Ferne. Der Mäzen bzw. Sponsor (so genau erschließt sich dies auf den ersten Blick nicht immer) will nicht ewig weiter Geld in den Verein pumpen. Da kam eigentlich der Sieg gegen den amtierenden Meister Borussia Dortmund gerade recht. Statt jedoch die Lobeshymnen über die Woche zu lesen, beschäftigt die Akustik-Attacke die mediale Republik. Die Zeit Online mit Stefan Dobbert vermerkt dazu:

,,Die TSG Hoffenheim hat nicht sehr viele eigene Fans. Vermutlich wollte der Verein das Problem mit dem Schallgerät lösen. Gelungen ist das nicht. Hoffenheims Akustik-Attacke ist mit oder ohne Duldung der Verantwortlichen zu einem PR-Desaster geworden. Dass ein technisches Gerät den Job der eigenen Fans übernimmt, war keine gute Idee. Das Dilemma des Retortenfußballvereins aus Hoffenheim besteht darin, dass er nun erst Recht als Retortenfußballverein wahrgenommen wird.“

Tief durchatmen. Ich finde die Kraichgauer haben ein Imageproblem. Eigentlich ein Superjob für eine dieser Werbeagenturen, die sonst politischen Kampagnen oder den Lobesliedern auf neue Produkte, die der Markt unbedingt braucht, und von denen die Menschen vorher noch nicht wussten, dass sie ihnen fehlten, diesen Werbedrive geben. Okay, kann natürlich auch schief gehen. Erst kürzlich bei der Kampagne Sommermärchen 2011, Produkt Frauenfußball, zu beobachten.

Hoffenheimer Alltag

So richtig Geduld haben sie in Sinsheim beim einstigen Shootingstar der Bundesliga mit ihrem neuen Trainer nicht gehabt. Marco Pezzaiuoli konnte sein Talent nicht unter Beweis stellen. Interessant in diesem Zusammenhang auch nochmals ein Rückblick auf das interessante Spox Interview am 22. Februar.

,,Das muss alles unabhängig von einzelnen Personen sein. Wir haben in Hoffenheim sehr viel in die Infrastruktur investiert, in gute Trainer, in die tägliche Arbeit. Aber wir sind in der Bundesliga noch jung und es dauert seine Zeit, bis wir die Früchte dieser Arbeit ernten können.”

Die Zeit bis zur Ernte wollte die Hoffenheimer Chefetage dem jungen Trainer nicht geben. Irgendwie symptomatisch für die Entwicklung der Kraichgauer. Schindelmeiser weg. Rangnick weg. Namhafte Spieler wie Gustavo weg. Irgendwie ist der ganz normale Alltag bei der TSG Hoffenheim eingezogen.

Mit Manager Schindelmeiser und Trainer Rangnick gingen zwei Architekten des einstigen Erfolgsmodells von Bord. Übrig geblieben ist eine Mannschaft die für mich nicht so richtig Fisch noch Fleisch ist. Den Trainer Marco Pezzaiuoli jetzt auf dem Altar der Erfolglosigkeit so früh zu opfern ist für mich eigentlich auch ein Ausdruck einer gewissen Ratlosigkeit bei der TSG Hoffenheim.

Fragen des Monats

Zwischen dem Umzug stellen sich mir ein paar Fragen.

Hat Ralf Rangnick sich eigentlich bereits bei Dietmar Hopp bedankt?

Warum kommt Uli Hoeneß nicht an die Leichtigkeit der Amtsführung von Vorgänger Franz Beckenbauer heran?

Reicht es für die Wolfsburger Eishockeycracks diesmal zum ganz großen Triumph? Lesenswert dazu die Anmerkungen im Eishockey-Blog unter dem Titel Darf ein Retorten-Club nicht Meister werden?

Kann Andreas Klöden die Form der Baskenland-Rundfahrt bis zur Tour de France konservieren?  

Was macht eigentlich Louis van Gaal diese Woche?

Kasperletheater

Das Trainerkarussell dreht sich schneller wie gedacht. Hatte nicht gerade Ex-Eintracht Coach Michael Skibbe durch den Sieg gegen St. Pauli seinen Kopf aus der Entlassungs-Schlinge gezogen? Bums. Da wird der charismatische Christoph Daum neuer Trainer in der Bankstermetropole. Der newsticker von süddeutsche.de bringt chronologisch alle bisherigen Trainerwechsel der Saison 2010/2011. Das ich das noch erleben darf im Frühjahr 2011. So ganz leise war Daum ja nie. Er ist auch keine graue Maus. Bestes Entertainment ist garantiert. 

Auch der Wortwechsel via Medien zwischen Ralf Rangnick und Felix Magath stellt beste Unterhaltung im Sinne des klassischen Kasperletheaters dar. Wie hab ich die Vorstellungen als Kind gemocht. Ein Kasper, ein Polizist, ein Krokodil etc. Sagenhafte Dialoge mit erhobenen Zeigefinger. Die Nachmittage waren unterhaltsam.

In puncto Unterhaltung  steht der einstige Meister von 1966, der so oft auf die Tradition pochende TSV 1860 München, in nichts nach. Gut dem einen oder anderen nervt vielleicht das gejammere der Kätzchen über fehlendes Geld. Bayern Präsident Uli Hoeneß hätte dem aktuellen Zweitligisten Geld gegeben. Der SZ sagte er:

,,Wir hätten der Landesbank die acht Millionen Euro für zwei Prozent Zinsen zur Verfügung gestellt, und die Landesbank hätte das Geld dann für vier Prozent an die Löwen weiterverleihen können.”

Den Bremser soll Wirtschaftsminister Zeil (FDP) gespielt haben. Menschenskinder. Fast ein Thema für Hart aber fair. Natürlich hat Uli Hoeneß akribisch genaue wirtschaftliche Überlegungen. Ein insolventes 1860 München bedeutet das alleinige stemmen aller finanzieller Verpflichtungen in der Sportstätte an der Autobahn. 1860 in der Bayernliga hat jedoch fernab von den monetären Überlegungen auch Charme. Zumindest für Vereine wie SV Seligenporten, TSV Großbardorf, 1. FC Eintracht Bamberg, 1. FC Schweinfurt 05 oder TSV 1860 Rosenheim. Die aktuellen Bayernligisten werden sich über die Patina des Namens TSV 1860 München und des einen oder anderen zusätzlich neugierigen älteren Zuschauers sowie erhöhten Medienaufkommens freuen. 

Little Hoffenheim

Es gibt keine Alternative zum sportlichen Erfolg. Während Gustavo, ehemaliger Spieler von Hoffenheim, souverän mit seinem neuen Verein Bayern München in das Halbfinale einzieht, mussten die Kraichgauer bei Energie Cottbus ohne Coach Rangnick die Segel aus dem Pokalwettbewerb streichen. Das warten auf schwarze Zahlen in Hoffenheim geht also weiter. Für die kolportierten 240 Millionen Euro hat die TSG eine doch recht bescheidene sportliche Bilanz aufzuweisen. Das kann Dietmar Hopp nicht wirklich gefallen.

Das Sportjahr 2011 nimmt Fahrt auf

Das Sportjahr 2011 begann bekanntlich mit einem kleinen Paukenschlag. Der intelligente Fußballlehrer Rangnick trennt sich von seiner Aufgabe in Hoffenheim. Gustavo wechselt zu Bayern München. Ralf Rangnick und Bayern München, da war doch etwas? Richtig. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Hinrunde der Saison 2008/2009 haute der damalige Hoffenheim Coach einige Sprüche auf der Pressekonferenz raus:

,,Wer flotte Sprüche hören will, muss nach München gehen. Wer flotten Fußball sehen will, der ist hier richtig.”

,,Wir gehen nicht dahin, um Trikots zu tauschen – wir wollen ihren Skalp.”

,,Die Bayern-Fans sind bisher nicht damit aufgefallen, dass Sie ihre Mannschaft bedingungslos unterstützen. Die wollen unterhalten werden.”

Bayern München gewann damals das Punktspiel unter Trainer Jürgen Klinsmann gegen die TSG Hoffenheim mit 2:1 und schickte Ralf Rangnick eine Spur kleinlauter in den Kraichgau. Die Normalität zog dann in der Rückrunde in Hoffenheim ein.

Für Sportredaktionen wie die Süddeutsche Zeitung war die Personalie Rangnick/Gustavo/Hopp/Tanner/Hoffenheim willkommene Füllung der Sportseiten im neuen Jahr. Meine Liebste und ich waren Montag und Dienstag in Oberstdorf. Beim lesen der SZ am Frühstückstisch im Hotel wurde die Geschichte des SMS-Verkehrs zwischen Rangnick und Hopp genüßlich dargeboten.  Prima Unterhaltung.

Dabei geht das mühsam aufgebaute Image von Hoffenheim gerade den Bach herunter. Stürmer Demba Ba mag nicht mehr. Schlagzeilen wie Hoffenheim-Manager wütet gegen Meuterei Profi auf bild.de braucht kein solide geführter Verein. 

Szenenwechsel. Die Vierschanzentournee sieht heute den Countdown. Sollte sich Thomas Morgenstern das Ding noch nehmen lassen, will ich keine Diskussionen über Skibindungen hören. Bei der Winterspartakiade in Vancouver nervte es doch gehörig . Diese Diskussion über den Materialvorteil im Lager der Schweiz. Simon Ammann hatte eben den Bogen raus. Da hätte ich mir aus dem österreichischen Skisprunglager mehr Gelassenheit gewünscht. Auch dort ist in den letzten Jahren gebastelt und getestet worden. Der Schweizer Ammann war ein verdienter Olympiasieger 2010.

Rallye Dakar 2011- die Materialschlacht in Südamerika polarisiert. Die Duelle der Hausfrauenpanzer sind nichts für ökologische sensible Naturen. Aus Sicht der teilnehmenden Automobilkonzerne natürlich eine stark inszenierte Werbeveranstaltung. Hier geht es zur offiziellen Website der Rally Dakar 2011.

Schach. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Das königliche Spiel im Fernsehen. Ich bin begeistert. Auf Arte waren diese Woche Schachikone Garri Kasparow und Finanzinvestor Peter Thiel (Facebook, PayPal) in New York zu sehen. Hier geht es zum Video auf Arte. So darf das Sportjahr 2011 gerne weitergehen.