Archiv der Kategorie: Nachdenkenswert

Nachdenkenswert #182

,,Versetzen wir uns zum Abschluss also kurz in den Kopf von Peter Stöger: Wir haben ein Angebot der Austria am Tisch liegen und eines von einem Spitzenclub der zweiten deutschen Liga. Pro Zweitklassigkeit sprechen Stadien, Fans und Gehalt. Vor allem aber die absolut realistische Chance, innerhalb eines Jahres die große Bühne der deutschen Bundesliga zu betreten.”

Philip Bauer, über die zweitklassige Verlockung von Peter Stöger auf derStandard.at

Nachdenkenswert #181

,,Wien – Und jetzt ist Urlaub. Für die meisten Kicker brachen unmittelbar nach dem intensiven 2:1 gegen Schweden unbeschwerte Tage bis Wochen an. Es können soziale Kontakte gepflegt werden, zum Beispiel zu den Frauen und Kindern.”

      Christian Hackl, über familäre Kontaktpflege nach getaner Arbeit auf derStandard.at

Nachdenkenswert #180

,,Vermutlich sind alle so erschöpft wie ich es bin. Es geht in den nächsten Pub. Ich muss mich setzen und erstmal ein Bier runterkippen. Mission erfüllt. Der Cup ist bei uns! Nach zwölf Jahren. Nach Madrid, nach München. Endlich bei uns. Meine Fahne habe ich doch noch mitgenommen – die hängt jetzt in meinem Büro.”

André Zechbauer, Jahrgang 1967, mit der niedrigen FC Bayern München Mitgliedsnummer 5346 ausgestattet, Organisator, Spiritus Rector und Macher von Fernglas FCB mit einer Reminiszenz an seinen Aufenthalt in London anlässlich des Finales von Wembley

Nachdenkenswert #179

,,Der FC Bayern ist Championsleague-Sieger der Saison 2012/13 und dies nicht unverdient. Punkt. Nächste Saison ist nächste Saison. Jetzt wird erst einmal gefeiert. Also am Sonntag. Unabhängig davon, wie das Pokalfinale am Samstag ausgeht. Klar ist, dass ich auch hier von einem Sieg ausgehe (siehe Cato), aber gespielt werden muss es ja dann trotzdem noch. Ob nüchtern oder mit 1,8 Promille.”

Oliver Schmidt, Kultblogger auf Breitnigge zur Unabdingbarkeit einer Feier am Sonntag

Nachdenkenswert #178

,,In Kürze fliege ich nach London – und angesichts des Spiels an dem ich als Zuschauer am 25. Mai teilnehmen werde, bekomme ich schon feuchte Hände, leichtes Magendrücken und eine Körpertemperatur, die zwischen kalt und heiß wechselt. Bei dem was die Medien aus dem bevorstehenden Champions League-Endspiel zweier deutscher Mannschaften schon machen und noch machen werden, fällt es einem nicht leicht sich dem Hype zu entziehen. Als Bayern-Fan geht es mir aber in erster Linie nicht um Gegner Dortmund oder um “das Duell”, sondern schlicht um den Henkelpott. Ich wünsche mir, dass mein Team nach 2001 und zwei Finalniederlagen in den letzten drei Jahren endlich wieder Champions League-Sieger wird.”

André Zechbauer, Jahrgang 1967, mit der niedrigen FC Bayern München Mitgliedsnummer 5346 ausgestattet, Organisator, Spiritus Rector und Macher von Fernglas FCB

Nachdenkenswert #177

,,Es war ja auch einer der Gründe, warum wir gesagt haben, dass wir sowohl der Mannschaft in Salzburg und in Leipzig ein anderes Gesicht geben wollen. Schauen Sie sich Teams wie Dortmund oder Bayern an, das sind alles junge Teams, die erfrischenden Fußball spielen. Das geht mit jüngeren Spielern in der Regel einfacher als mit einer Mannschaft, deren Schnitt bei 28 oder 29 liegt. Wir versuchen das Team sicherlich auch so zusammenzustellen, dass es zur Marke Red Bull passt, aber in erster Linie zählt natürlich der Erfolg.”

Ralf Rangnick, Sportdirektor vom FC Red Bull Salzburg und RB Leipzig, im Interview mit LAOLA1.at

Nachdenkenswert #176

«Bei rund 80 Boxenstopps weiß doch keiner, was hier passiert. Das hat nichts mehr mit Rennsport zu tun, das wurde ein Wettbewerb im Reifenmanagement. Autorennsport sieht anders aus. Wir können unter diesen Umständen das Potenzial unseres Autos und unserer Fahrer nicht mehr nutzen. Es gibt keinen ordentlichen Kampf um die Pole-Position  mehr, weil sich fast alle Fahrer nur noch frische Reifen fürs Rennen aufheben wollen. Würden wir unser Potenzial ausschöpfen wollen, dann müssten wir je nach Strecke acht bis zehn Mal Reifen wechseln.»

     Dietrich Mateschitz, Red Bull Chef, zur Reifenproblematik auf speedweek.com

Nachdenkenswert #175

„Die Stimmung war wirklich super. Trotzdem wir nicht ausverkauft waren, fühlte es sich an wie voll – so macht das Spaß.“

Stefan Mau, Manager vom VfB Friedrichshafen, mit seinem Dank an das Publikum nach dem Hitchcock Thriller gegen Berlin Recycling Volleys

Nachdenkenswert #174

,,Duell BERLIN vs. FRIEDRICHSHAFEN: In diesem Jahr treffen beide Mannschaften zum sechsten Mal in einem Meisterschaftsfinale aufeinander. Vier der fünf bisherigen Finalduelle entschied der VfB Friedrichshafen für sich. Nur 2004 drehte der damalige SCC Berlin die Serie nach 0:1 Rückstand noch in einen 3:1 Triumph um. Danach dauerte es bis zum vergangenen Jahr, ehe der Hauptstadtklub wieder Meister wurde. Die Gesamtbilanz der Vergleiche beider Klubs: Von bislang insgesamt 86 Duellen in der Bundesliga (inklusive Play-off-Partien) hat der VfB Friedrichshafen 58 gewonnen, die Berliner haben 28 Siege auf dem Konto. Die bislang letzte Partie in Berlin gewann der VfB Friedrichshafen am 11. Februar 2012 mit 3:2.”

Einer von 10 Fakten zum Play-off Finale Berlin Recycling Volleys gegen VfB Friedrichshafen vom DVL Presseservice

Nachdenkenswert #173

,,Wir sind holprig gestartet und wollten dann zu viel. Unsere Chancen sind nicht geringer geworden, nur weil wir das Auftaktspiel verloren haben“

Stelian Moculescu, Erfolgscoach vom VfB Friedrichshafen, nach dem ersten Ausflug nach Berlin auf der Website vom Kultverein der Häfler, die Play-off Final Chancen beurteilend