Archiv der Kategorie: Im Scheinwerferlicht

BSG Chemie Leipzig im legendären Abstiegskampf 1984 gegen den 1. FC Union Berlin

Sie waren einst alle drei deutsche Meister im Fußball. Jetzt kleben sie am Ende der Bundesligatabelle wie Honig an den Tatzen eines Bären. Eintracht Braunschweig, 1. FC Nürnberg. Hamburger SV und Freunde des gepflegten Abstiegskampfes werden noch den einen oder anderen spannenden Moment erleben. Inklusive Herzrasen. Zeit eines der spektakulärsten Abstiegsduelle nochmals ins Scheinwerferlicht zu rücken.

[Reblog 5. Juni 2013]

Heute müssen die Anhänger des 1. FC Union Berlin tapfer sein. Ein Rückblick auf den spektakulären Abstiegskampf 1984 zwischen den Leutzschern und den Berlinern. Nach 26 Spieltagen war in der Abschlusstabelle der DDR-Oberligasaison 1983/84 noch keine Entscheidung über den zweiten Absteiger gefallen. Alleine in Halle gingen die Lichter schon aus. Der HFC Chemie stand als Absteiger mit Tabellenplatz 14 definitiv fest. Wer sollte den Hallensern folgen? Es gab zwei legendäre Abstiegsduelle im K.o. Modus zwischen dem 1. FC Union Berlin und der BSG Chemie Leipzig. Das Wort legendär wird ja mitunter etwas inflationär im Sport gebraucht. Doch für die auf Messers Schneide geführten Entscheidungsspiele zwischen der BSG Chemie Leipzig und dem 1. FC Union Berlin vor 29 Jahren trifft es 100% zu.

Bevor es in das historische Dokument geht noch ein wenig Zeitgeist von damals. Beide Teams hatten in ihren jeweiligen Städten die sportlich stärkeren und ungeliebten Rivalen. Der BFC Dynamo holte in jenem Jahr den 6. Titel in Folge und verwies Dynamo Dresden auf den undankbaren 2. Platz. Der 1. FC Lokomotive Leipzig aus Probstheida wurde 3. in jener Saison mit nur 2 Punkten Rückstand zum geförderten Serienmeister. Die BSG Stahl Brandenburg und Motor Suhl qualifizierten sich für die höchste Spielklasse der DDR. Im Nachbarland BRD holte sich der VfB Stuttgart die Meisterschaft punktgleich vor dem Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach. Bayern München wurde 4. Den erfolgsverwöhnten Bayern blieb als Trostpflaster der DFB-Pokalsieg. Die Tour de France gewann Laurent Fignon. Niki Lauda siegte in der Formel 1. Der impulsive John McEnroe gewann Wimbledon. Die olympischen Winterspiele fanden in Sarajevo statt. Und dann waren dann auch noch die olympischen Spiele von Los Angeles ohne Beteiligung der sozialistischen Sportschwergewichte UdSSR, DDR und Co.

Doch jetzt zum Fußball zurück. Wie gesagt nach 26 Spielen kam es zu zwei Entscheidungsspielen um den Klassenverbleib in der DDR-Oberliga. Am 23. Mai 1984 gab es das Hinspiel in Berlin an der Alten Försterei und am Samstag, den 26. Mai 1984 das alles entscheidende Rückspiel im Georg-Schwarz-Sportpark. Leutzsch sollte ein hochemotionales Spiel erleben. Protagonisten von damals blicken zurück. Auch das Pedant zur Tagesschau, Die Aktuelle Kamera fehlt nicht. Nach den Honecker News kommt auch Fußball. Doch Bilder sagen mehr wie tausend Worte. Jetzt geht es gleich mit dem Video los. Alleine die Nennung der Paarung BSG Chemie Leizig – 1. FC Union Berlin sorgt heute noch bei allen damals Beteiligten für Gänsehaut. Los geht´s. Vorhang auf.

Mount Everest fordert seinen Tribut

Es ist kein gewöhnlicher Berg. In der Geschichte hat er zahlreiche Opfer auf dramatische Weise aufzuweisen. Bei mir ist die eine oder andere Geschichte über ihn im Bücherschrank gespeichert.Traveler Digital CameraJetzt gibt es wieder Tote am Mount Everest zu beklagen. Dem Königsberg. Stefan Nestler berichtet über die Todesfalle Khumbu-Eisbruch und wirft dabei auch einen Blick auf die menschliche Tragödie der hinterbliebenen Familien.

,,Die Familien der Opfer sind doppelt geschlagen. Sie haben nicht nur einen Angehörigen verloren, sondern auch einen Ernährer. Hochträger am Mount Everest können in einer Saison rund 5000 US-Dollar verdienen. Das durchschnittliche Einkommen in Nepal liegt bei nur 692 Dollar, damit gehört das Land weiterhin zu den 20 ärmsten der Welt. Die nepalesische Regierung kündigte für die Familien der Lawinenopfer eine Soforthilfe von 40.000 Rupien (rund 400 Dollar) an. Das ist kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.”

Der Mount Everest wird weiter seinen Tribut fordern. Die alljährliche Everst-Ouvertüre entlang aller Altersklassen gab es auch dieses Jahr und wird es auch 2015 wieder geben. Zu groß sind der Mythos, die Faszination, die Abenteuerlust, die Sogwirkung des Ruhms der Besteigung, die Profite der Expeditionsveranstalter und die Sehnsucht nach dem Grenzgang.

Playoff Time

Nein, es ist keine Formatierung des Planetensystems gewesen. Doch etwas überraschend kam die Finalpaarung 2014 um die deutsche Meisterschaft im Eishockey dennoch. Der ERC Ingolstadt empfängt heute am Karsamstag, nach der kurzweiligen Auftaktbegegnung in der Karnevalshochburg am Donnerstag, die Kölner Haie. Check von Hinten hat sich mit dem Playoff-Finale auseinandergesetzt und merkt an:

,,Vierter gegen Achter vor vier Jahren war nicht abgefahren genug, Köln und Ingolstadt mussten einen drauf setzen und treffen als Fünfter und Neunter der Vorrunde aufeinander, womit nebenbei zwei weitere Marken aufgestellt werden, einerseits ist es die schlechteste Platzierung, die je fürs Heimrecht im Finale gereicht hat, zum anderen ist es die schwächste Platzierung von der ein Team es ins Finale geschafft hat. Bemerkenswert.”

Das erste Playoff-Match gewannen die Kölner gegen die Ingolstädter mit 4:2. Im 2. Drittel gab es in 300 Sekunden fünf Treffer. Nichts für schwache Nerven.

Noch ein wenig Zeit bis zum ersten Playoff-Finalspiel im deutschen Volleyball am 27. April in der Max-Schmeling Halle in der Hauptstadt haben Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen. Volleyballexperte Peter Schlefsky hat auf schwäbische.de die Ruhe vor dem Sturm eingefangen:

,,Nach einem trainingsfreien Karfreitag, an dem sich die Spieler ausruhen konnten, starten die Vorbereitungen der Häfler Volleyballprofis für die Endspielserie gegen die BR Volleys bereits am Karsamstag. „Da wird ein bisschen durchgeatmet“, betont Stefan Mau. In den nächsten Tagen wolle man sich „mit sich und dem Gegner aus Berlin beschäftigen“, so der Manager der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH gegenüber der SZ.”

Die Häfler werden bis zur Auftaktbegnung keine Testspiele mehr bestreiten. Nach zwei meisterschaftslosen Jahren möchte der Rekordmeister VfB Friedrichshafen den Titel 2014 gerne an den Bodensee holen. Selbstbewusst kommt der starke Hauptstädter Konkurrent und Titelverteidiger Berlin Recycling auf seiner Website daher. Die Begrüßung lautet:

                                                            FINAAALE

                                            Aller guten Dinge sind drei!

Audi und das Potenzial im Marketing

[Reblog vom 2. August 2013]

Audi hat mich ein wenig enttäuscht. Die Übergabe eines 520 PS starken Autos an Pep Guardiola ist das eine. Aus marketingtechnischer Sicht fehlt mir die Fortsetzung der Story. Pep seine Hände am Lenkrad. Sein schneeweißes Hemd im Kontrast zum Innenraum und Cockpit des Fahrzeuges. Wen hat Pep Guardiola auf der Rücksitzbank? Wie ist die Position der Beine von Guardiola beim fahren mit dem Audi. Ich habe da auch immer noch jenes Bild eines Profisportlers vor Augen. Rückblick in das Jahr 2009. Der Stern hat auf dem Cover der Ausgabe Nr. 28 vom 02.07.2009 einen Musiker mit diesen unendlich traurigen Augen.

Traveler Digital CameraIm Inhaltsverzeichnis der Hinweis auf das Sport-Comeback des Jahres 2009. Der damals siebenfache Tour de France Sieger Lance Armstrong wird medial in Szene gesetzt.Traveler Digital CameraIm gut bebilderten Beitrag von Christian Ewers (Text) und Elizabeth Kreutz (Fotos) über den Tourdominator ist dann auch Lance Armstrong am Lenkrad eines Audi zu sehen. Konzentriert, der Blick ist nach vorne gerichtet. Die Töchter auf der Rücksitzbank. Der Vati fährt sie zur Schule.Traveler Digital CameraIhm reicht der linke Arm locker am Steuer. Die vier Ringe sind seine Begleiter. Ja, solche Bilder haben eine emotionale Sogwirkung. Traveler Digital CameraNun, heute schreiben wir das Jahr 2013. Lance Armstrong ist seine Toursiege los. Sein einstiger Konkurrent Jan Ullrich setzt sich für die Rückgabe der sieben Tour de France Siege für den einstigen Patron der Frankreichrundfahrt in der aktuellen Sport Bild ein.

Derweil fährt Pep Guardiola den Sieg mit Bayern München beim Audi-Cup ein.

New in Chess geht den digitalen Weg

Ich bin mit Schachzeitungen aufgewachsen. Mein Vater hatte immer ausreichend Lesestoff für seinen schachbegeisterten Sohn. Hochinteressant. Meine Grundeinstellung gegenüber der gedruckten Schachlektüre ist positiv. Stammleser wissen jedoch auch von meinem Faible für Online. Daher eine sehr gute Nachricht für mich, die der von mir sehr geschätzte Schachpublizist Johannes Fischer auf ChessBase in seinem Artikel New in Chess wird digital kenntnisreich aufbereitete und mit folgenden Einleitungsworten begann:

,,Die erste Ausgabe von New in Chess erschien im September 1984. Und galt sofort als eine der besten Schachzeitschriften der Welt. Das holländische Magazin, das aus dem legendären Schaakbulletin hervorgegangen war, überzeugte mit umfangreichen Turnierberichten, Partieanalysen von Spitzenspielern, ausführlichen Porträts und vielfältigen Artikeln über Geschichte und Kultur des Schachs. All das informativ, anregend und von hoher Qualität.”

In seinen weiteren Ausführungen verweist Johannes Fischer auf den neuen Weg von New in Chess. Print hat jetzt einen digitalen Bruder bekommen. Beide sollen miteinander harmonieren und sich gegenseitig ergänzen.

Marketing: Sky Go mit den Testimonials Franz Beckenbauer und Jürgen Klopp

Wer kennt ihn nicht, den prägnanten Spruch mit dem Fernglas von Uli Hoeneß. Einst hatte der Rekordmeister im Jahr 2007 etwas irritiert und titellos zusehen müssen wie die Meisterschaft an den VfB Stuttgart und der Pokalsieg an den 1. FC Nürnberg ging. Der damalige Manager Uli Hoeneß formulierte es dann so:

,,Nächstes Jahr wird es bei uns eine klare Devise geben – und das vom ersten Spieltag an: Wir müssen dafür sorgen, dass nächstes Jahr wieder das Wehklagen einsetzt, wenn die anderen uns in der Tabelle mit dem Fernglas anschauen.”

In Anlehnung an die damalige Geschichte taucht jetzt Franz Beckenbauer mit einem Fernrohr im Sky Go Werbespot auf und plaudert mit Jürgen Klopp.

Flauschcontent für alle Freunde von French Connection

Zum heutigen Sonntag, dem Tag des 3. Playoff-Halbfinals gegen Generali Haching noch ein wenig Flauschcontent. Da sage noch einer: Volleyballer interessieren sich nicht für Fußball. Vollkommen entspannt vertreiben sich die beiden Franzosen Jenia Grebennikov und Baptiste Geiler  die Zeit in ihrem Hotelzimmer vor dem Spiel gegen Galatasaray Istanbul am 3. Dezember 2013 in der 2014 CEV DenizBank Champions League. Fußballmanager am Computer steht auf dem Programm.

2. TV-Programmhinweis: SWR UniTalk mit Günter Netzer in Konstanz

Er spielte nur für 3 Vereine in seiner langen Laufbahn. Borussia Mönchengladbach, Real Madrid und Grashoppers Zürich. Neben dem Platz fuhr er dann schon mal einen Ferrari Dino 246 GT und gab sich in extrem cooler Pose. Auch die Sache mit der Diskothek „Lovers’ Lane“, die der Mittelfeldstar in Mönchengladbach neben seiner aktiven Laufbahn betrieb, trugen zu seinem Image bei.

Auch im brasilianischen WM-Jahr 2014 ist er immer noch für interessante Geschichten und charmante Anekdoten gut. Günter Netzer war sehr entspannt. Tiefenentspannt. Der Abend im Audimax in der Universität Konstanz bleibt mir in guter Erinnerung. Wer nicht live dabei war und auch die erste Ausstrahlung im Fernsehen am Sonntag nicht sehen konnte, kann die ganze Plauderei von der einstigen Fußballikone mit dem SWR Moderator Fritz Frey im TV vom Sofa aus jetzt am heutigen Abend bequem anschauen.Foto (9)Der ganze Abend vom UniTalk mit Günter Netzer im Audimax der Universität Konstanz wird auf dem ARD-Digitalkanal tagesschau24 (Freitag, 11. April, 21.02 Uhr) ausgestrahlt.

TV-Hinweis: SWR UniTalk mit Günter Netzer in Konstanz

Lottogewinner Günter Netzer war sehr entspannt. Der Abend im Audimax in der Universität Konstanz bleibt mir in guter Erinnerung. Wer nicht live dabei war, kann die ganze Plauderei von der einstigen Fußballikone mit dem SWR Moderator Fritz Frey im TV vom Sofa aus bequem anschauen. Foto (9)Der ganze Abend wird in den ARD-Digitalkanälen EinsPlus (Sonntag, 6. April, 19.30 Uhr) und tagesschau24 (Freitag, 11. April, 21.02 Uhr) ausgestrahlt.

Red Bull und das Sportsponsoring

[Reblog vom 3. Dezember 2009]

Dietrich Mateschitz ist ein Marketing-Genie. Er hat im Sportsponsoring weltweit Akzente gesetzt. Mit dem Energy Drink Red Bull revolutionierte der österreichische Unternehmer einen ganzen Markt.

Im Sponsoring ist der Milliardär mit Red Bull gut aufgestellt. Die Fußballer von RB Salzburg sind aktueller Meister in der höchsten österreichischen Fußball-Liga. Ab der Saison 2009/2010 konnte der renomierte Huub Stevens als neuer Trainer verpflichtet worden. Auch die Salzburger Eishockeycracks tragen das Logo des Energy Drinks auf dem Trikot. International sponsert Dietrich Mateschitz in Amerika mit New York Red Bulls ein Major League Soccer Team und in Deutschland das Markranstädter Fußballteam RB Leipzig. Eine ganze Reihe hochkarätiger Sportveranstaltungen wie das Red Bull Air Race World Championship erfreut sich des Namenssponsorings der Österreicher. Die Formel 1 ist ein weiteres sehr erfolgreiches Sponsoring von Red Bull.

In der vorletzten Saison war Sebastian Vettel in Monza der jüngste Formel 1 Sieger. Der symphatische 21-Jährige lächelt natürlich in die Kameras. Shootingstar Vettel wechselte vor der abgelaufenen Saison vom italienischen Team Toro Rosso (Besitzer Dietrich Mateschitz) zum östereichischen Rennstall Red Bull. Der zweite Geniestreich des Formel 1 Fahrers erfolgte dann beim China GP in Shanghai. In der Regenschlacht legte der Heppenheimer eine Glanzvorstellung hin und verwies damals seinen Teamkollegen Mark Webber auf den 2. Rang.

Sebastian Vettel war nach dem zweiten Sieg seiner Karriere völlig aus dem Häuschen. Nach dem China-GP dankte der Red Bull Pilot seinem Team via Funk:

“Was für ein Rennen! Grüße nach Österreich und ein großer Dank an die ganze Red-Bull-Familie.”

Der 21-Jährigen neue Formel 1 Star hat keinerlei Starallüren. Seine Interviews sind ungefiltert. Sein Lachen nicht einstudiert. Mit 9 Jahren (so die Legende) suchte Sebastian Vettel schon die ersten Sponsoren. Den Vertrag mit Red Bull ließ er nur durch einen Anwalt checken. Mehr nicht. Kein Manager. Kein Beraterstab. Keine Juristen-Gruppe. Vettel mag es einfach.

Dies war und ist auch eines der Erfolgsgeheimnisse von Dietrich Mateschitz. Nach eigener Aussage weiß er gar nicht, wie er vor Red Bull ohne Energy Drink über den Tag gekommen ist. Jetzt will er bis zu 5 Dosen am Tag trinken. Für seine Mitarbeiter bestehe keine Konsumpflicht. Sein Statement:

,,Für mich ist Red Bull Grundnahrungsmittel. Ich fange mit dem Frühstücksbullen an. Nach Mitternacht höre ich auf, die Dosen zu zählen.”

Werden wir Sebastian Vettel und Red Bull noch öfter auf dem Podium sehen ? Ja, das werden wir erleben. Die Chancen stehen verdammt gut. Dietrich Mateschitz und Red Bull verleihen Sebastian Vettel Flügel. Der siebenmalige Formel-1 Weltmeister Michael Schumacher hat viel Freude am Newcomer. Nach dem China-GP sagte er in die Mikrofone der Reporter:

,,Das war grandios. Da kann man nur mit Spaß zuschauen und genießen.”

Red Bull hat auch klare Ziele mit den oben genannten Fußballteam von RB Leipzig. Die Bundesliga ist das Ziel. Spricht man mit Protagonisten des ostdeutschen Fußballs,wie Präsident Hubert Wolf vom ZfC Meuselwitz oder dem Geschäftsführer Frank Duschka von Energie Cottbus, erklingen klare Signale: Red Bull macht das genau so professionell wie in der Formel 1. Die gehen ihren Weg.

Weiterführende Artikel zum Thema Red Bull und Sponsoring

1. Hinz und Kunz über Bundesliga mit Red Bull  

2. Dietrich Mateschitz will RB Leipzig in die Bundesliga führen

3. Mateschitz sieht Vettel 2011 auf dem WM-Thron