Archiv des Autors: sportinsider

Magnus Carlsen führt weiter die neue Eloliste an

Der norwegische Schachweltmeister und Real Madrid Fan Magnus Carlsen führt weiter die neue aktuelle Elo-Liste an. Chessbase hat einen Blick darauf geworfen. Bei den Frauen führt weiter Judit Polgar.

Auf Platz 39 die von mir sehr geschätzte Großmeisterin Eva Moser, die mich im September 2013 im Kunsthaus Bregenz im Simultanschach nach großem Kampf bezwang.Traveler Digital CameraTraveler Digital CameraTraveler Digital CameraDerweil beginnt am Samstag, den 2. August, die Schacholympiade 2014 mit Magnus Carlsen in seinem Heimatland.

CIR: Ein Adidas-ArbeiterInnen Blog

Adidas schaffte es heute in die Schlagzeilen. Der Kurs rutschte ab. Zweistelliger prozentualer Kursverlust an der Börse. Aber das nehme ich mir vielleicht ein andermal vor. Der DAX-Wert bedarf einer Analyse. Standen nicht erst kürzlich zwei Mannschaften in Adidas Trikots im Endspiel der Fußball-WM 2014? Doch die Dinge sind komplexer. Einbrechendes Russland Geschäft. Die Golf Sparte schwächelt. Doch wie gesagt: Vielleicht ein andermal.

Heute möchte ich auf ein Adidas-ArbeiterInnen Blog verweisen. Die Christliche Initiative Romero (CIR) hat  seit vielen Jahren immer wieder Mut bewiesen. Rückgrat und Beharrlichkeit in der Berichterstattung über die Zustände in der Sportbekleidungsindustrie gezeigt. Im Adidas-ArbeiterInnen Blog der CIR heißt es:

,,Dieser Blog gibt Einblick in die Leben von drei Adidas-ArbeiterInnen aus Kambodscha.   Sarin, Van und Chroeng wurden im April und Mai 2014 interviewt. Die Blogs wurden aus den Transkriptionen der Interviews ins Englische und Deutsche übersetzt. Und auch wenn es Übersetzungen sind, so sind es doch ihre eigenen Worte und Meinungen. Um ihre Identität zu schützen, wurden ihre Namen geändert.”

Es sind sehr nachdenklich stimmende Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt von drei Adidas-NäherInnen aus Kambodscha.

Schacholympiade in Tromsø im Schoße der Familie und der “Presseattaché vom Team Anand” mit Chess in Tweets

Der August beginnt hoffentlich mit besserem Wetter. Die heutigen Regenverhältnisse am Bodensee mag ich ungern mit in den achten Monat des Jahres schleppen. Wo kommt eigentlich das ganze Wasser  her? Diese Niederschlagsmengen haben etwas von Bern 1954. Diesmal hatte Deutschland ja auch so ein Regenspiel dabei. Manch einer in den bunten Medien stilisierte Übungsleiter Löw gleich zur Stilikone in dem klitschnassen dunklen Hemd. Wie immer tailliert. Da fiel beim Spiel Deutschland gegen USA sein Gegenüber Coach Klinsmann fast ein wenig ab. Allerdings brachte Jürgen Klinsmann das Logo von Nike gut sichtbar an seiner Kleidung rüber. Sehr im Sinne des amerikanischen Sportartikelkonzerns.

Die Schacholympiade 2014 in Tromsø

Derweil rückt nach der Fußball-WM und der am Sonntag beendeten Hassliebe Tour de France das nächste Sportevent in den Blickpunkt. Die Schacholympiade in Tromsø. Im Land des amtierenden Schachweltmeisters. Selbstverständlich wird Magnus Carlsen auch am Start sein. Magnus Carlsen, da leuchten die Augen zahlreicher Schachexperten, Kiebitze und von Anhängern des königlichen Spiels auf der ganzen Welt. Magnus Carlsen ist aber auch eine wunderbare Geschichte formvollendeten Sportmarketings einer Einzelperson. Vielleicht schreibe ich darüber im Herbst kurz vor dem Revanchekampf gegen Vishy Anand. Ich habe übrigens so ein Gefühl im Bauch, der Champion Carlsen wird es diesmal nicht ganz so einfach haben wie im November des vergangenen Jahres. Das Comeback von Viswanathan Anand im Frühjahr war grandios. Er gewann verdient das WM-Kandidatenturnier im sibirischen Khanty Mansiysk und zeigte sich angriffslustig.titelbild Ja, die Neuauflage des WM-Kampfes von 2013 zwischen Magnus Carlsen und Viswanathan Anand ist für mich eines der Höhepunkte im Sportkalender des Jahres 2014. Es wird auch ein Prüfstein für Carlsen, inwieweit er mit der psychologischen nicht immer ganz einfach zu händelnden Favoritenrolle als amtierender junger Schachweltmeister gegen einen bissigen Ex-Schachchampion umgehen kann.anand - carlsen deep gameDoch bis zum Schachweltmeisterkampf zwischen Magnus Carlsen und Viswanathan Anand ist noch ein wenig Zeit. Erst steht die Schacholympiade in Tromsø auf dem Programm.

Der von mir sehr geschätzte Johannes Fischer hat auf dem Schachblog von Zeit Online über Ärger in der Schachfamilie berichtet und leitet seinen Artikel mit den folgenden eloquenten Worten ein:

,,Am 20. Juli 1924 wurde in Paris der Weltschachverband Fide (Fédération Internationale des Échecs) gegründet. Der Verband gab sich das Motto Gens una sumus, „Wir sind eine Familie“ und Familienfeiern sollte es bei Schacholympiaden geben. Die finden seit 1927 unregelmäßig, seit 1950 alle zwei Jahre statt, die nächste beginnt am 1. August im norwegischen Tromsø. Mit Querelen im Vorfeld.”

Das weibliche Familienmitglied Kateryna Lagno, jahrelang für die Ukraine sehr erfolgreich, spielt jetzt doch für Russland. Schau an. In der vergangenen Woche am 21. Juli erhielt sie die russische Staatsbürgerschaft. Vor 8 Jahren erspielte sie Gold mit der Ukraine bei der Schacholympiade. Im vergangenen Jahr wurde sie mit dem ukrainischen Team Mannschaftsweltmeisterin.

Dann wären noch zwei ehrgeizige männliche Familienmitglieder zu nennen. Der FIDE Chef Kirsan Iljumschinow und Schachikone Garri Kasparow stellen sich in Tromsø zur Wahl. Der Amtsinhaber ist erklärter Putin Freund und der Herausforderer ein offener Gegner des russischen Präsidenten.

Ein Blick lohnt auch zu den Websiten von chessbase und schach-ticker, die sich ebenfalls mit der Schacholympiade beschäftigen.

Der “Presseattaché vom Team Anand” und Kultblogger Eric van Reem mit Chess in Tweets

Dann wäre da noch der Kultblogger Eric van Reem zu nennen. Er powert bereits wieder auf Chess in Tweets.

,,Yes, Chess in Tweets is back. Earlier this year I followed the Candidates Tournament in Khanty Mansiysk by compiling a storyline around the games by using tweets about the event.  I will follow the Chess Olympiad in Tromsø in the same way: I will try to filter the most relevant tweets about the Olympiad in Norway and create a story. The good thing for you, the reader is that you only need to read this blog to get the best tweets, even if you do not use Twitter yourself. The bad thing is that I have to read a lot of crap.”

Der “Presseattaché vom Team Anand”, der niederländische Schachblogger Eric van Reem, nimmt sich in seinem Beitrag dann auch gleich offensiv einer im Vorfeld immer wieder gern verbreiteten Geschichte in puncto Marketing der Schacholympiade 2014 an. Stichwort: Das weltweit viertgrößte Sportevent. Eric van Reem übernimmt dies nicht blind. Aber schaut selber rein. Wer obige Verlinkungsabfahrt verpasst hat, kommt auch hier zu Eric van Reem seinem Kultblog.

Nachdenkenswert #245

,,Auch anderen „boys“ ging es ähnlich: Beim im Jahr zuvor an gleichem Ort durchgeführten „First International Junior 1950“ war der 15-jährige Fridrik Olafsson von Island aus „kostengünstig“ an Bord eines Fischkutters(!) nach England losgeschickt worden, quasi als Beipack zu isländischem Fischexport! Er war weder mit Rückfahrticket noch mit Geld ausgestattet, sondern nur mit einem Begleitbrief, in dem erläutert wurde, dass er zum Schach spielen nach Birmingham wollte. Bei Olafsson war es der Kutter-Kapitän, der ihm mit Bargeld aus der Patsche half!”

Bruno Müller-Clostermann, auf Schach-Ticker mit einem historischen Rückblick und den monetären Engpässen im königlichen Spiel im Rahmen einer Turnierbuchbesprechung

Blattkritik: touchpoint – Das Magazin für Sponsoring

Reblog [vom 4. Dezember 2013]

Der Markt für Branchenmagazine im Sponsoring mit Schwerpunkt Sport hat dieses Jahr einen neuen Mitspieler bekommen. Das neue Blatt hört auf den Namen touchpoint und kommt aus dem Hause Verlag Werben & Verkaufen GmbH. Traveler Digital CameraAm Markt agieren in Deutschland bereits seit vielen Jahren SPONSORs und sponsor news. Beide alteingesessenen Titel kommen selbstbewusst daher und spielen gekonnt auf der Klaviatur des Eigenmarketings.

Das in Hamburg ansässige Magzin SPONSORs mit dem Gründungsjahr 1996 auf seiner Online-Site im selbstbewussten Ton:

,,SPONSORs ist der führende deutschsprachige Aufbereiter und Anbieter von Informationen im Sportbusiness.”

,,Das monatlich erscheinende SPONSORs MAGAZIN bietet den Entscheidern der Sportbusiness-Szene tiefgründige Analysen, umfangreiches Datenmaterial, spezifische Rechtsberatung, personenspezifische Hintergründe, journalistisch sauber aufbereitete Themen und vieles mehr.”

Auch sponsor news kommt mit offensiven Charme und dem Selbstbewusstsein eines Branchenführers daher:

,,sponsor news ist das richtungsweisende Fachblatt für Sponsoring im deutschsprachigen Raum und erscheint seit Februar 1992 monatlich.
sponsor news berichtet über aktuelle Sponsoring-Strategien und die Herausforderungen, vor denen Sponsoren stehen. Was führt zum Erfolg? Wer bewegt was in der Branche und wo gibt es neue Trends?”

Wer ein Gefühl für den Sound vom Münchner Branchenmagazin bekommen möchte, schaut in das Interview mit dem Borussia Dortmund Marketingleiter Carsten Cramer hinein.

Nun gesellt sich touchpoint im Markt der Sponsoringmagazine dazu. Im November gab es die zweite Ausgabe des neuen Branchenblattes mit Sitz in München.Traveler Digital CameraWas offeriert touchpoint im Heft? Die Titelstory auf den Seiten 18 bis 23 ist ganz auf den anstehenden Winter zugeschnitten und geeicht. Wintersport-Sponsoring wird unter die Lupe genommen. Die beiden namhaften Autobauer Audi und BMW aus Bayern liefern sich dabei ein Kopf-an-Kopf Rennen um begehrte Sponsorships.

,,Optisch kommt es zu mancher Kollision: Aktuell sehen Biathlon-Zuschauer mitunter das BMW-Emblem auf der Startnummer und die Audi-Ringe am Rennanzug. Das pikante PS-Werbeduell ist für Branchenbeobachter fast spannender als der sportliche Wettkampf.”

Dabei ist der bekannteste Wintersport-Sponsor laut dem Repucom Wintersport Kompass 4/2013 Milka. Danach gruppieren sich Adidas und Red Bull auf den Podiumsplätzen ein. Platz 4 verzeichnet Audi vor Erdinger Alkoholfrei und Jack Wolfskin. Auf Platz 7 notiert Intersport vor BMW sowie der DKB und Viessmann. Das neue Sponsoringmagazin touchpoint arbeitet generell gerne mit Material vom Beratungsunternehmen Repucom. Dazu später noch mehr.

Biathlon ist weiterhin Medienliebling. Die TV-Präsenz bei den öffentlich-rechtlichen ist trotz Rückgang der Reichweiten nach wie vor für Sponsoren hochinteressant. In der abgelaufenen Wintersaison 2012/2013 waren 254 Millionen Zuschauer im Fernsehsessel im frei empfangbaren Fernsehen zugegen, wenn Schießen und Laufen sich in einer Sportart abwechselten. In der Saison 2010/2011 waren gar 309 Millionen Biathlonfreunde vor den TV-Geräten der Republik bei den Biathlon-Wettkämpfen Augenzeuge. Sponsoren mögen die telegene Umsetzung des Wettkampfs auf dem Bildschirm. Die Qualität der Fernsehübertragungen und die spannende Inszenierung einer einst eher als unspektakulär daherkommenden Wintersportart sorgt für die gewünschte Aufmerksamkeit.

Wintersport und richtiger Winter sind auch immer ein Thema.  Prof. Dr. André Bühler, Direktor Deutsches Institut für Sportmarketing kommt in der Titelstory zu Wort mit dem Hinweis:

,,Wenn die Rennstrecke zwar kunstschneeweiß ist, daneben aber grüne Flächen zu sehen sind, wirkt das recht künstlich und nimmt etwas von der Faszination.”

Dem kann ich nur zustimmen. Irgendwie sehen Grünflächen abseits der Pisten und Loipen immer wie ein Wetterunfall aus und nehmen etwas von der Atmosphäre.

Noch ein Wort zu Milka. Die Schokolade mit dem arteigenen Erkennungszeichen. Milka Kühe am Rand der Skipisten sind übrigens seit 1995 festes Ritual. Im Magazin liest sich dies dann mit dem erreichten Sponsorziel so:

,,Die Alpenwelt als Heimat – das erscheint authentisch und ist gelernt. Erinnerungsdepots in den Köpfen auch internationaler TV-Zuschauer sind mit lila Farbe angefüllt.”

Im Wintersport sind auch Bridgestone, Vissmann, Jack Wolfskin aktiv. Letzterer erzählt jetzt verstärkt seine Geschichten abseits der Bandenwerbung im Fußballstadion. Markus Lichti von Repucom über die Kunst begnadeter Geschichtenerzähler:

,, Wintersport eignet sich noch besser als Fußball, um spannende Geschichten zu erzählen. Ich muss nicht nur alle Gegner besiegen, sondern habe auch oft noch eine Naturgewalt gegen mich.”

Apropos Repucom. Im Magazin touchpoint finden sich vom Beratungsunternehmen neben dem oben bereits angesprochenen Wintersportkompass zu den bekanntesten Sponsoren auch weitere Übersichten wie die Reichweiten im deutschen Free-TV oder das Interesse am Biathlon, Skispringen, Ski alpin, Nordische Kombination, Bob und Rennrodeln, Eiskunstlauf, Snowboarding und Skicross im Vergleich zwischen 2005 und 2013. Auch ein Testimonials Celebrity fehlt nicht. Namen wie Vitali und Wladimir Klitschko, Steffi Graf, Sebastian Vettel, Dirk Nowitzki, Magdalena Neuner, Manuel Neuer, Jürgen Klopp oder Martin Kaymer tauchen darin auf. Oder die Top-10-Testimonials deutscher Sportler mit den geschätzten Sponsoring-Einnahmen pro Jahr.

Im Magazin gibt es  auch einen Artikel über den Sponsor-König Red Bull. Für Red Bull Experten gab es jetzt nicht gravierend Neues zu erfahren. Die “Rasenschach” Anekdote von Dortmunds Geschäftsführer Watzke wird erzählt. Sie sollte sich aber mittlerweile bis in den hintersten Winkel der Fußballrebuplik herumgesprochen haben. Herr Watzke arbeitet sich seit Jahren an RB Leipzig ab. Da wirkt er auch immer etwas verkniffen. Sympathiepunkte holt er sich damit nicht bei mir ab.  Auch die 2009er Sache mit dem Markranstädter Deal beim damaligen Fünftligisten wird im Text erwähnt. Auch ein Schwenk zum 1. FC Lokomotive Leipzig gibt es.

,,In DDR-Zeiten war Lokomotive Leipzig einer der führenden Klubs. Doch nach der Wende war es in der Stadt rasch vorbei mit dem Erfolgsfußball.”

Nun, ich habe die Leipziger Jahre damals selber Live miterlebt. Das Jahr 1993 führte zum spektakulären Aufstieg von Lok in die Bundesliga. Damals firmierten sie unter dem Namen VfB Leipzig. Das entscheidende Spiel gegen Mainz 05 wurde im Zentralstadion (jetzt nach den Umbaumaßnahmen und der Platzverkleinerung auf den Namen Red Bull Arena hörend) von den Probstheidaern gewonnen. Die Situation im Leipziger Fußball ist komplex, emotionsgeladen und nicht in 4-5 Sätzen zu erklären. Da weder Chemie Leipzig (DDR-Meister 1964) noch der Europapokalfinalist von 1987 Kontinuität entwickelten in dieser Goldgräberzeit nach der Wende (zeitweise fühlte ich mich in Leipzig wie in die Erzählungen von Jack London über die abenteuerliche Jagd nach Gold hineinversetzt), gab es in der Messestadt immer weniger seriösen Fußball. Dadurch entstand ein fußballerisches Vakuum. Red Bull, durchaus nicht sentimental, jedoch vernünftig wirtschaftlich kalkulierend, ergriff mit RB Leipzig im Jahr 2009 eine gute Chance sich selber in der Königsdisziplin Fußball in Deutschland zu positionieren. Die ersten Spiele in Markranstädt haben bereits jetzt eine nostalgische Note. Mittlerweile spielen sie im einstigen Zentralstadion, damals im Land der hohen sportlichen Ambitionen ein Stadion der Hunderttausend. Okay, 2-Nichtaufstiege aus der vierten Liga in die 3. Liga haben Red Bull Zeit gekostet, doch die Österreicher haben einen langen Atem. Wer übrigens kompetente und kontinuierliche  Berichterstattung über RB Leipzig mag, dem sei rotebrauseblogger empfohlen.

Im Text bei touchpoint über Red Bull wird auch auf die geplante Multifunktionsarena in München verwiesen und die 50+1 Regel gestreift. In der bayerischen Landeshauptstadt sollen später die Eishockeycracks von EHC Red Bull und die Basketballer von Bayern München ihren sportlichen Leibesübungen vor Publikum nachgehen. Auch der Verweis auf die Meistertitel vom FC Red Bull Salzburg fehlt nicht. Was wäre ein Red Bull Artikel ohne die Erwähnung von Formel-1 Serienweltmeister Sebstian Vettel. Den Kontrahenten schwillt ja zuweilen der Hals. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff steht dafür exemplarisch mit seiner kernigen Aussage:

,,Auf Dauer ist es nicht akzeptabel, dass ein Brausehersteller Mercedes vor der Nase herumfährt.”

Red Bull lässt solche Äußerungen souverän abprallen.

Themenwechsel. Es gibt im Magazin einen Artikel über Frauen – eine (noch) unverstandene Zielgruppe. Den Text gebe ich zu gegebener Zeit meinen beiden Schwestern zum lesen. Gastautorin Diana Jaffé sieht ein großes Potenzial in Sachen Sponsoring-Strategien mit der Zielgruppe Frau. So richtig hat mich das Thema nicht begeistert. Vielleicht gibt es da wirklich stärkeres Feedback wenn Frauen über die Zeilen schauen. Oder ich nehme den Text auch nochmal in einer etwas ruhigeren Minute zur Hand.

Spannend fand ich den Beitrag von Gastautor Reiner Schlump über die Sponsoring-Idee Trail Running. Der Sportmarketing-Manager ist seit 1978 für Salomon tätig. Ab 2007 erfolgte der konzentrierte Ausbau des Sponsoring-Segments Trail Running. Salomon hat einen guten Namen in der Berglaufszene. Berg- und Crosslaufevents wurden gesponsert. Mit der Nähe zur Szene ging die Produktentwicklung bei Salomon für Bergläuferspezifische Ausrüstung einher. Parallel dazu trat Salomon kontinuierlich bei einer Veranstaltungsserie auf:

,,2007 trat Salomon erstmals als Namensgeber der Trail Runnung Cup-Event-Serie in Deutschland in Erscheinung. Diese vereinigte 14 bestehende Events zu einer zusammenhängenden Serie. Ziel der Event-Reihe war es, neben der Markenkommunikation, die Läufer deutschlandweit zusammenzuführen und eine Trail-Running-Community zu bilden.”

Das wirkte sich durchschlagend auf den steigenden Bekanntheitsgrad der Marke Salomon aus. Die Anmeldungen zu den Events stiegen von jahr zu Jahr, die Umsätze steigerten sich bei den bergspezifischen Produkten für das Marktsegment Trail Running.

Insgesamt hat das Sponsoringmagazin touchpoint Potenzial. Die Münchner sind auf einem guten Weg. Abgerundet wird die 2. Ausgabe durch einen Terminkalender, einen Blick auf Bücherneuerscheinungen, ein kurzes Interview mit DTM Fahrer Pascal Wehrlein und einem ausführlicheren ganzseitigen Interview mit Oliver Müller, geschäftsführender Gesellschafter der Firma MSC Sports in Karlsruhe, über Public Affairs und Sponsoring.

Nach der Fußball-WM 2014: Stuhlwechsel

Es wird sich bis zum kleinsten Fanclub von Felipe Scolari herumgesprochen haben: Der Weltmeistertrainer von 2002 erlebte die Demission. Dafür gab es 7:1 Gründe. Jetzt soll es also der neue Coach Dunga richten. Er trainierte die brasiliansiche Elf von 2006 bis 2010. Damals gab es im WM-Jahr in Südafrika die schmerzhafte Niederlage gegen die Niederlande im Viertelfinale. Ob mit dem Trainerwechsel bereits alles getan ist, möchte ich bezweifeln. Irgendwie hat der brasilianische Fußball auch eine Identitätskrise.Traveler Digital Camera Reformen ist ja ein etwas abgegriffenes Wort geworden. Doch sie scheinen nach dem Destaster der Heim-WM unumgänglich zu sein. Kein einziges überzeugendes Spiel in sieben Partien und der Abschluss mit 1:10 Toren gegen die europäischen Mannschaften Deutschland und Niederlande. Das ist mehr wie ein geplatzter WM-Traum. Bereits gegen Chile schlitterte Felipe Scolari knapp am Aus vorbei. Erinnert sei an den chilenischen Lattentreffer in der 120. Minute und jene unglaublichen Knieszenen brasilianischer Akteure vor dem Elfmeterschießen, die Beistand von ganz oben suchten. Der Rekordweltmeister schien bereits da dem unglaublichen Erwartungsdruck nicht gewachsen zu sein.

Felipe Scolari hatte bei der siegreichen WM 2002 ja eine Betonabwehr anrichten lassen. In den vier K.o. Spielen inklusive dem gewonnenen Endspiel gegen Deutschland ließen die Brasilianer nur ein Gegentor durch den Engländer Owen zu. Auch bei der jetzigen WM hatte der Coach eine namhafte Abwehr zur Verfügung. Auf dem Papier. In den entscheidenden Momenten agierten sie bewegungslos wie Gaderobenständer. Physisch und psychisch knickte die Mannschaft nach den Gegentoren zum 0:1 gegen Deutschland und die Niederlande ein. Den allgewaltigen Verbandsfunktionären schliefen in jenen Augenblicken die Gesichtszüge ein.

Nein, mit dem Stuhlwechsel wird es nicht getan sein. Sportspool.tv wies unmittelbar nach der WM auf folgendes hin:

,,Brasilien, das ‘Land des Fußballs’, wird Jahre brauchen, um sich von dieser WM zu erholen. Zwar sind die WM-Trainer von 1994 und 2002 – Perreira und Scolari – nun nicht mehr am Ruder, der neue brasilianische Verbandsboss Marco Polo Del Nero (links im Bild) steht jedoch nicht für Aufbruch und frischen Wind. Del Nero – noch vom geschassten CBF-Boss Ricardo Teixeira im Frühjahr 2012 installiert – ist ein Vertreter des alten, korrupten Systems. So lange sich im brasilianischen Fußball nichts grundlegend ändert, wird der sehnsüchtig erwartete sechste Stern ein Traum bleiben.”

Ja, das sehe ich auch so.

Nachdenkenswert #244

,,Koordiniert werden die Geheimdienste im Bundeskanzleramt. Dessen früherer Chef, Ronald Pofalla wird Ende des Jahres Chef-Lobbyist der Deutschen Bahn und dort ein Millionen-Gehalt einstreichen. Derweil sitzt die Bundeskanzlerin auf der Ehrentribüne brasilianischer Fußballstadien, lässt sich mit dem deutschen Team ablichten und weiß nur all zu gut um der Wirkung dieser Bilder bei BILD und zuhause vor dem Fernsehbildschirm. Und sie weiß um der systematischen Überwachung unserer Handys, Laptops und Computer, der wir weiterhin willfährig ausgesetzt sind. Tag und Nacht. Was sie dagegen unternimmt? Nichts. Bundespräsidenten sind schon für weniger zurückgetreten.”

Richard Gutjahr, Journalist, macht sich zum Vollschatten Gedanken auf seinem Blog

Uhlsport mit einem Weltmeister im Portfolio

Uhlsport hat seinen Sitz in Balingen. Im deutschen Fußball rüstet der Sportartikelhersteller unter anderen den 1. FC Union Berlin, den 1. FC Kaiserslautern, TSV 1860 München, Stuttgarter Kickers und den 1. FC Magdeburg aus. Bei der Fußball WM lief die Nationalmannschaft vom Iran in Uhlsport Trikots auf. Einst war man auch Ausstatter von Inter Mailand. Das war die Zeit wo Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmannn und Andreas Brehme im Uhlsport Trikot für die Mailänder aufliefen. Eine der Paradedisziplinen ist die Ausstattung von Torhütern. Der 3. Keeper in der Mannschaft von Übungsleiter Löw, Ron-Robert Zieler, vertraut auch dem Balinger Ausrüster. So ist Uhlsport ab sofort mit einem Weltmeister im Portfolio ihrer Torhüter vertreten.Traveler Digital Camera

Insgesamt hat es Uhlsport in der Vergangenheit schon gespürt wie intensiv und beinhart der Kampf um Marktanteile geführt wird. The Wall Street Journal hatte einst anlässlich der Auslosung zur Fußball-WM 2014 die Marketingchefin Melanie Steinhilber und Geschäftsführer Karsten Dormann interviewt:

,,Im Jahr 2006 haben Sie gegen die Elfenbeinküste geklagt. Der Verband war trotz eines laufenden Vertrags kurz dem Beginn der WM zu Puma gewechselt. Wie ging das aus?

Dormann: Es war keinesfalls erfreulich, dass dies so passierte. Deshalb mussten wir auch dagegen vorgehen, und schließlich konnten wir unser Recht auch im Rahmen eines Gerichtsurteils in Frankreich durchsetzen. Eine Erfüllung des Vertrages wäre uns zweifelsohne am liebsten gewesen.”

Auch der große Player Adidas kam im Laufe des Interviews ins Gespräch.

,,14,5 zu 0,06 – das ist heute das Umsatzverhältnis des Milliarden-Konzerns Adidas zu Uhlsport. Wo finden Sie da überhaupt Lücken?”

Steinhilber: Zunächst einmal ist Adidas kein klassischer Mitbewerber. Adidas gehört zu den größten Sportanbietern der Welt und adressiert als Multi-Sportsbrand alle Sportarten. Wir haben mit unserer Marke Uhlsport als Mittelständler einen anderen Fokus: die Torwartnische und das Teamsportgeschäft.”

Auch einer der besten afrikanischen Torhüter ist bei Uhlsport unter Vertrag. Der für den belgischen Fußballverein KSC Lokeren in der Provinz Ostflandern haltende Keeper Boubacar Barry ,,Copa” ist der Nationaltorhüter der Elfenbeinküste. Der 34-Jährige ist schnell am Boden. Spektakuläre Paraden durchziehen seine Laufbahn. Probleme hat er bei hohen Bällen. Vor der WM wurde der Keeper mit Lokeren belgischer Pokalsieger. Sein aktueller Marktwert laut transfermarkt liegt bei 1,20 Millionen Euro. Bei der Fußball-WM 2014 war die Elfenbeinküste eigentlich schon mit beiden Beinen im Achtelfinale. Dann kam in der Nachspielzeit der Elfmeter für Griechenland. In Balingen wird man die Daumen für Boubacar Barry ,,Copa” gedrückt haben. Es half nichts. Die Griechen verwandelten ihren Strafstoß und gewannen damit 2:1, sie fingen die Elfenbeinküste gnadenlos im Zielfinish ab.

Apropos Marktwert. Ron-Robert Zieler hat einen aktuellen Marktwert via transfermarkt von 9,50 Millionen Euro. Zuletzt hakte die Vertragsverlängerung des Weltmeisters bei Hannover 96 wohl an der Ausstiegsklausel.

ARD: Krieg auf dem Schachbrett – Das Duell Karpow gegen Kasparow

Erinnert sich jemand noch an die epischen K+K Duelle? Anatoli Karpow und Garri Kasparow rangen wie einst Muhammad Ali gegen George Foreman beim Rumble in the Jungle, dem legendären Boxfight 1974 in Kinshasa (Zaire). Heute Abend zeigt das ARD einen 45-minütigen Film im Rahmen der Reihe Geschichte im Ersten. Sein Titel: Krieg auf dem Schachbrett – Das Duell Karpow gegen Kasparow.

Im ARD Pressetext heißt es:

,,Noch nie in der Schachgesichte haben zwei Kontrahenten so lange, so oft, so zäh und verbissen gegeneinander Schach gespielt. Noch nie gab es so viel Feindschaft zwischen zwei Schachweltmeistern und noch nie gab es so viele Schlagzeilen über ihre Spiele, die das Wort “Krieg” benutzen. Vor genau 30 Jahren begann das legendäre Duell der beiden Schach-Giganten.

“Sie waren wie Tiere. Sie starrten sich an und haben einander beschnuppert”, erinnert sich ein Beobachter an den Beginn der Schach-WM in Moskau am 10. September 1984. Punkt 14.00 Uhr besteigen die zwei Männer die Bühne wie einen Boxring. Niemand ahnt aber, dass dieses Match zwischen den beiden Sowjetbürgern Anatoli Karpow und Garri Kasparow der Auftakt sein wird, zu dem spektakulärsten Duell zweier Schachgenies.”

Beginn des Films Krieg auf dem Schachbrett – Das Duell Karpow gegen Kasparow ist am 21.07.2014 um 23.30 Uhr.

Für die absoluten Nachteulen gibt es dann auch noch die Wiederholung am 22.07.2014 zu der geschmeidigen Zeit von 03.25 Uhr.

Jean-Charles Deniau und Frédéric Gazeau erinnern an das bemerkenswerte Schachereignis vor 30 Jahren. Ihre Dokumentation hätte durchaus einen besseren Sendeplatz verdient gehabt. Sei es drum. Schachfreunde werden sich die 45 Minuten nicht entgehen lassen.

Auch chessbase und der schach-ticker haben eine Vorschau auf die Doku zwischen Karpow und Kasparow aufgelegt.

Das französische Original gibt es hier auf YouTube zu sehen.

Sport am Bodensee: VfL Wolfsburg gegen FC St. Gallen in Konstanz am 5. August

In gut zwei Wochen gibt es hier unten am Bodensee einen kleinen, feinen fußballerischen Leckerbissen. Im Bodensee-Stadion von Konstanz stehen sich der deutsche Meister von 2009, der VfL Wolfsburg und der Schweizer Fußballverein FC St. Gallen gegenüber. Die Schweizer haben ihr Gründungsjahr 1879 gehabt (kein Schreibfehler) waren 1904 sowie 2000 Meister und starteten letztes Jahr in der Europa League. Beide Mannschaften haben sich zur bestmöglichen Aufstellung verpflichtet. Der finanzstarke VfL Wolfsburg mit Trainer Dieter Hecking wird alle WM Fahrer im Aufgebot haben. Zählen wir kurz durch:

Diego Benaglio (Schweiz), Ricardo Rodriguez (Schweiz), Luiz Gustavo (Brasilien), Kevin de Bruyne (Belgien), Vierinha (Portugal), Ivica Olic (Kroatien) und Ivan Perisic (Kroatien).

Sieben WM-Akteure die mit ihren Mannschaften beim Turnier die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht haben. Kroatien und Portugal blieben in der Vorrunde hängen, die Schweiz musste sich im Achtelfinale gegen den späteren Vizeweltmeister Argentinien geschlagen geben. Auch der bei den Buchmachern immer wieder ins Spiel gebrachte Geheimfavorit Belgien mit Kevin de Bruyne konnte im Viertelfinale die effektiven Südamerikaner nicht stoppen. Für eine andere südamerikanische Mannschaft gab es im eigenen Land ein böses Erwachen. Luiz Gustavo dürfte noch heute mit viel Druck in der Magengegend an die 1:7 Pleite im Halbfinale gegen Deutschland denken. Brasilien enttäuschte da auf der ganzen Linie. Der vorher in der Völkerschlacht gegen Kolumbien gesperrte Gustavo konnte dem Power Spiel der Deutschen mit seinen Mannschaftskameraden nichts entgegensetzen.

Das Spiel VfL Wolfsburg gegen FC St. Gallen fängt am 5. August um 19.00 Uhr im Bodensee-Stadion in Konstanz an.

Organisiert wird das Spiel vom SC Konstanz-Wollmatingen.

Volleyball Dauerkartenverkauf von Sommerpause ausgenommen

Sportartenwechsel. Der deutsche Rekordmeister VfB Friedrichshafen fuhr seine Website jetzt im bisherigen Juli auf Sparflamme im Sommerpausenmodus:

,,Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Website bis zum 29. Juli auf Grund von Urlaub nicht aktualisiert wird. Die Geschäftszeiten der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH sind davon nicht betroffen. Dauerkarten können Sie jeden Dienstag von 10-12 Uhr und von 16-18 Uhr erwerben.”

Die Blockübersicht und Preise für die Dauerkarten in der ZF Arena gibt es hier zum studieren.

Eurobike 2014

Die Eurobike in Friedrichshafen wirft auch ihre Schatten voraus. Sie findet vom 27. bis 30. August 2014 statt. Der letzte Tag ist gleichzeitig auch Publikumstag. Der Anmeldeschluss für die EUROBIKE AWARDS 2014 ist verlängert worden:

,,Der Anmeldeschluss des EUROBIKE AWARDS 2014 wird bis zum 28.07.2014 12:00 Uhr (MESZ) verlängert. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens 06.08.2014 bei unserem Logistik Partner Schenker Deutschland AG eingetroffen sein.”

Die Messe in der Zeppelinstadt sieht sich als Leitmesse des internationalen Bike Business. Die Zahlen vom vergangenen Jahr:

45.200 Fachbesucher aus 111 Ländern
1.280 Aussteller aus 54 Ländern
1.883 Medienvertreter aus 45 Ländern

Im vergangenen Jahr gab es auch den Auftritt von Fußballfreundin Merkel.Traveler Digital Camera

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Segel-Bundesliga

Der WYC (Württembergischer Yacht-Club) hat ein hoffnungsvolles junges Team zum Segelevent nach Travemünde geschickt.

,,Max Rieger und Felix Diesch haben bereits Bundesliga-Erfahrung. Felix ist auf dem Weg zu einer Bestmarke: Als einer der ganz wenige Segler in Deutschland war er bis jetzt bei jedem Bundesliga-Event im Einsatz. Neu im Liga-Zirkus ist Marvin Frisch. Der 18-Jährige kehrt nach einer Lernpause – er hat gerade das Abitur erfolgreich absolviert – ins Regattageschehen zurück. Er war bereits zweimal Deutscher Jüngstenmeister im Optimist und Fünfter bei der Opti-WM 2010 in Malaysia. Anian Schreiber war im Finn-Dinghy Kader-Segler. Die Teilnahme an Olympia 2012 verpasste er knapp. Für ihn ist es der erste Start in der Bundesliga.”

Der Württembergische Yacht-Club war im vergangenen Jahr von den Teilnehmern vom Bodensee am erfolgreichsten. Sie segelten sich zur Vizemeisterschaft. Im illustren Kreis des Gründungsjahres waren hier aus der Bodenseeregion auch der Lindauer Segler-Club, der Konstanzer Yacht Club sowie der Yacht-Club Radolfzell.Traveler Digital Camera

Die Organisation und Vermarktung der Deutschen-Segel-Bundesliga liegt in den Händen der Hamburger Sportvermarktungsagentur Konzeptwerft. Hochkarätiges Personal bürgt dabei für Sachkenntnis, Innovation und Qualität. Selbstbewusst im Eigenmarketing:

,,Molekularbiologin trifft “America’s Cup”-Gewinner. In unserem Team verbindet sich Know-how aus dem Profisport, der Gesundheitswirtschaft und dem Marketing. Unsere Stärke steckt in den Köpfen.”

Mit dabei Deutschlands Segellegende Jochen Schümann (Gesellschafter), Dr. Kathrin Adlkofer (Geschäftsführende Gesellschafterin), Arne Dost (Geschäftsführender Gesellschafter) und Oliver Schwall (Geschäftsführender Gesellschafter). Hier geht es zur Personalübersicht.

Aus marketingtechnischer Sicht hat die Konzeptwerft einen guten Job gemacht. Die Segel-Bundesliga, soviel ist nach dem Premierenjahr absehbar, wird eine Erfolgsgeschichte. Auch organisatorisch hat man sich geschickt aufgestellt. So ist die Deutsche Segelbundesliga GmbH  eine Unternehmung der Konzeptwerft GmbH.

Der heutige Entscheidungstag am Montag in Travemünde ist auch auf der offiziellen Website Segelbundesliga zu verfolgen.