Das Ding ist durch!

Den ehrgeizigen Volleyballern vom VfB Friedrichshafen gelang bei Generali Haching etwas, was Übungsleiter Löw bei seinen beiden letzten Turnieren nicht schaffte: Den Finaleinzug.

Generali Haching – VfB Friedrichshafen 1:3 (17:25, 17:25, 25:20: 23:25)!

Herzlichen Glückwunsch!

Das Ding ist durch, oder? titelte ich optimistisch am Dienstag dieser Woche. Jetzt wartet im mit Hochspannung erwarteten Traumfinale der Erzrivale Berlin Recycling Volleys auf die Mannschaft von Erfolgscoach Stelian Moculescu. Abenteuer am Netz.

Kleiner Blick in die Presselandschaft:

Der Südkurier titelt auf seiner Online-Website: Der VfB Friedrichshafen steht im Finale.

Die Schwäbische Zeitung merkt auf ihrer Online-Site an: Der VfB fährt wieder nach Berlin.

Der SWR bringt es prägnant auf den Punkt: Friedrichshafen nutzt den ersten Matchball.

Gesa Katz schreibt auf volleyballer.de unter dem Titel Bundesligen: VfB löst Finalticket.

Auf der Website des Deutschen Volleyball Verbands heißt es Finalküsse für die VfB-Cracks – Friedrichshafen steht im Endspiel.

Damit ist auch klar, dem letzten Auftritt in der Champions-League vom VfB Friedrichshafen im Winter 2013 werden 2014 weitere folgen.Traveler Digital CameraJetzt stehen aber erst die reizvollen nationalen Spiele gegen den deutschen Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys an. Der VfB Friedrichshafen hat eine ungewöhnliche Pause hinter sich. 2012 und 2013 gab es keinen erhofften Meistertitel für den deutschen Rekordmeister. Sieben Jahre hintereinander bis 2011 ging der Titel an den Bodensee. Dann kamen die Berliner Cracks. Das 1. Spiel ist für den 27. April 16.00 Uhr in der Hauptstadt terminiert. Der Countdown läuft.

Playoff-Halbfinale: DVL live tv mit Generali Haching – VfB Friedrichshafen

Matchball für den VfB Friedrichshafen. Die Volleyballfans vom Bodensee fiebern mit. Heute könnten die Häfler bei Generali Haching den Sack zubinden. Die Serienführung von 2:1 auf ein 3:1 manifestieren. Der Einzug in das Finale wäre der Lohn. Inklusive einem spielfreien Ostern. Ein nachsitzen am Karsamstag ist kein lukratives Ziel bei den Männern von Stelian Moculescu. Aber wir wollen uns jetzt nicht verplaudern.

+++++++Keine lange Vorrede. Hinein in die Live-Übertragung bei DVLlive.tv++++++++++

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Sport am Bodensee: Ergebnisse 11. Halbmarathon Fischbach 2014

Einst plauderte die selbsternannte Laufsau Marc Bischoff im sportinsider Interview über die Lust am Laufen und schilderte mit einem Augenzwinkern auch seinen idealen Lauftag:

,,Es ist warm, aber nicht heiß. Ich laufe am späten Vormittag ca. eine Stunde, oder etwas mehr. Ich weiß nach 10 Minuten, das es super wird. Ich höre Imogen Heap auf dem mp3-Spieler. Ich begegne auf der Strecke jungen, hübschen Frauen mit blonden Haaren. Sie grüßen mich zurück. Ich drehe mich um und sehe ihnen nach. Ich laufe gegen einen Laternenpfahl. Aber ich spüre nichts.”

Okay, die Nummer mit dem Laternenpfahl möchte natürlich auch keiner live am eigenen Laufkörper erleben. Vollkommen unkompliziert gestaltete sich da der 11. Halbmarathon Fischbach 2014. Hier geht es zu den kompletten Ergebnissen, angefangen von der Distanz der Namensgebung der Veranstaltung, über das Fischbacher Viertel(e) über die geschmeidigen 10,4 Kilometer, das Walking und Nordic-Walking über die gleiche Distanz sowie den Schülerlauf.

Gunter Kram hat auf schwäbische.de zahlreiche Akteure und die Nebengeräusche so einer Laufveranstaltung in Form von Apfelbäumen, Wiesen, Traumwetter, Kampf gegen den inneren Schweinehund sowie dem aufgeschlossenem Publikum im Bild festgehalten und auch noch einen kleinen Einleitungstext verfasst.

Sport am Bodensee: Daniel Naud ist neuer Coach bei Ravensburg Towerstars, VfB Friedrichshafen vor Einzug ins Finale

Durchatmen war bei den Ravensburg Towerstars nach dem Hitchcock-Thriller gegen Landshut in den Playoffs die Devise. Die Landshuter drehten in einem atemberaubenden Eisspektakel die Serie. Wahnsinn. Davon erzählen viele ihren Enkel später noch. Es war schon eine herbe Enttäuschung für die Towerstars. Der alte Trainer Petri Kujala und die Ravensburger trennten sich. Die Suche nach einem neuen Coach ist bei den Puzzlestädtern erfolgreich gewesen. Pressesprecher Frank Enderle vermeldet auf der Vereinswebsite der Towerstars die neue Personalie:

,,Der neue Towerstars Cheftrainer heißt Daniel Naud. In den letzten drei Spielzeiten stand der 52-jährige Kanadier in den Diensten des österreichischen EBEL-Clubs Innsbruck. Auf den Karrierestationen des erfahrenen Trainers standen neben den Schweizer NLA-Clubs Biel und Fribourg-Gottéron vor allem auch deutsche Clubs. Von 2000 bis 2003 war Daniel Naud Cheftrainer des DEL-Clubs Augsburg, als Co-Trainer agierte er in der Saison 2009/10 bei den Hamburg Freezers.”

Auch im gastronomischen Umfeld des Eishockeyclubs gibt es prägnante Veränderungen. Das Stadionrestaurant wird von den Ravensburg Towerstars übernommen. Thorsten Kern auf schwäbische.de:

,,Die Ravensburg Towerstars pachten ab dem 1. Juni das Stadionrestaurant in der Ravensburger Eissporthalle. Der Eishockey-Zweitligist um den Geschäftsführer Rainer Schan und den kommenden Restaurant-Geschäftsführer Michael Hotz erhielt den Zuschlag der Stadtwerke Ravensburg sowie des städtischen Werksausschusses.”

Selbstredend hat auch der bereits erwähnte Frank Enderle die Details in gewohnt sorgfältiger Art aufbereitet im Artikel Towerstars werden neuer Pächter der Stadiongaststätte und verweist auch auf den vielversprechenden beruflichen Hintergrund des Gastronomen Michael Holtz und er lässt auch den Geschäftsführer der Ravensburg Towerstars,  Rainer Schan, zu Wort kommen:

„Wir füllen die Eissporthalle mit unseren Heimspielen und wir können diesem Umstand jetzt auch bei der Erwirtschaftung von Gastronomieeinnahmen gerecht werden“

Während in Ravensburg die aufregende Playoff-Phase dieses Jahr bereits Geschichte ist, kämpft der VfB Friedrichshafen heute bei Generali Haching um den Einzug in das Traumfinale gegen Berlin Recycling Volleys. Gestern stellte ich in Anlehnung an eine kürzliche Jochen Breyer Frage gegenüber Jochen Klopp nach der 0:3 Niederlage bei Real Madrid, die Frage in Richtung Team von Stelian Moculescu: Das Ding ist doch durch, oder? Das hatten die Ravensburger Towerstars nach der 3:1 Serienführung gegen Landshut durchaus auch geglaubt. Alleine das Ende sah dann anders aus. Also höchste Vorsicht und Konzentration ist für den Rekordmeister geboten. Im Umfeld des VfB Friedrichshafen sind die Erwartungen optimistisch. Das Daumendrücken der Sponsoren inbegriffen.Traveler Digital Camera

Volleyballexperte Guiseppe Torremante von der lokalen Schwäbischen Zeitung verweist auf der Online-Website auf einen hochinteressanten Motivationsgrund, die Serie im Playoff-Halbfinale bereits heute zu beenden, bei einem 3. Sieg für die Häfler:

,,Der dritte Sieg im Halbfinale hat für die Spieler noch einen anderen positiven Nebeneffekt. Sie könnten die Osterfeiertage gemeinsam mit ihren Familien oder Freunden verbringen. Verliert der VfB Friedrichshafen allerdings das vierte Spiel, dann gibt es am Karsamstag, um 19.30 Uhr, das letzte Match der Halbfinalserie. Und diesen Termin wollen die VfB-Profis vermeiden.”

Okay, ist nachvollziehbar. Also auf geht´s.

Übrigens der österreichische Sportwettenanbieter bwin ruft eine Quote von 2,20 für einen Sieg von Generali Haching und 1,60 für einen Auswärtserfolg vom VfB Friedrichshafen auf.

Am vorigen Donnerstag hatten die Österreicher die Heim-Mannschaft von Generali Haching mit 2,75 notiert und den VfB Friedrichshafen mit 1,40.

Nachdenkenswert #225

,,Erst einmal müssen wir das Halbfinale gewinnen (lacht). Aber wir können die Deutsche Meisterschaft holen, weil wir es in dieser Saison schon einmal bewiesen haben und uns den DVV-Pokal geholt haben. Wenn wir genauso stark und als Team spielen, wie beim DVV-Pokalfinale gegen die BR Volleys, dann können wir jeden schlagen. Wir haben einen starken Service, sind gut im Block und können im Angriff immer für eine Überraschung sorgen. Wir haben keine Angst vor unseren Gegnern und können uns mit unserem Mannschaftsgefühl gegen jeden durchsetzen.”

Jenia Grebennikov, von der French Connection beim VfB Friedrichshafen, mit gesunden Selbstbewusstsein und Lust auf den Titel im Interview auf der Häfler Vereinswebsite des deutschen Rekordmeisters

Das Ding ist doch durch, oder?

Die Berlin Recycling Volleys haben ihren Finalplatz mit einer klaren 3:0 Serie gegen den TV Bühl so sicher, wie die Probleme mit dem Großprojekt des geplanten neuen Flughafens in der Hauptstadt weitergehen werden. Aber der Finalgegner ist noch nicht ganz fest. Der VfB Friedrichshafen führt im Playoff-Halbfinale mit 2:1 gegen Generali Haching. Noch ein Sieg für den Häfler Kultverein und deutschen Rekordmeister, dann kann das Traumfinale gegen Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys geplant werden. Doch vor dem Preis haben die Götter bekanntlich den Schweiß und Fleiß gesetzt. Am Sonntag gab es mit dem zweiten Heimsieg ein deutliches Signal: Der VfB Friedrichshafen ist auf dem angestrebten Endspielkurs. Es gab in der ZF Arena auch Besuch aus Übersee, aufmerksam protokolliert auf der Vereinswebsite:

,,7556 Kilometer liegen zwischen Nashville/Tennessee und Friedrichshafen am Bodensee. Das jedoch ist für Matthew Denmark kein Hindernis, um seine ehemalige Mannschaft in der Playoff-Phase in Deutschland zu unterstützen. „Ich habe versprochen, dass ich an den Bodensee zurückkomme“, sagt Denmark, der 2013 seine Karriere als Profivolleyballer in Friedrichshafen beendete. Gemeinsam fieberte er am Sonntag mit den gut 2900 Zuschauern in der ZF Arena um den zweiten Sieg im Halbfinale gegen Generali Haching. „Das war sehr aufregend. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich als Zuschauer und nicht als Spieler das Spiel verfolgt. Das war eine ganz andere Situation, weil du zwar weißt, was passiert, aber um dich herum mit den Fans und den ganzen Menschen viel mehr mitbekommst.”

Matthew Denmark macht sich bereits am morgigen Mittwoch früh auf die Heimreise. Er hat dabei ein klares Ziel:

„Ich werde vor dem Computer die Spiele live mitverfolgen und dann will ich sagen können: WIR haben gewonnen.”

Vorige Woche am Donnerstag ging der VfB Friedrichshafen beim ersten Auswärtsspiel gegen Generali Haching als 1,40 Wettfavorit bei bwin ins Rennen. Am Ende konnten die Favoritenwetter ihre Wettscheine zerknüllen. DIesmal soll es mit dem Sieg klappen. Das Ding ist doch durch, oder? Schaun mer mal würde der bayrische Kaiser F.B. dazu sagen.

Am Mittwoch, den 16. April um 19.30 Uhr heißt es: Generali Haching – VfB Friedrichshafen

Sport am Bodensee: Match Race Germany 2014 mit attraktiven Starterfeld

matchrace2014Die Teilnahme von David Gilmour habe ich hier bereits vermeldet. Match Race Germany nimmt weiter Konturen an. Es ist einer der Höhepunkte im Sportkalender am Bodensee. Die Veranstaltung hat eine arteigene schöne Symbiose aus erstklassigen Segelsport, hochkarätigen und attraktiven Teilnehmerfeld, treuen Stammpublikum, marketingtechnisch gut aufgestellter Crew hinter den Kulissen sowie eine stabile Gruppe an namhaften Sponsoren gefunden.

In der aktuellen Pressemitteilung aus meinem Nachbarort Langenargen gibt es Neuigkeiten unter anderen im Hinblick auf das sich herauskristallisierende Starterfeld:

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Auf Rekordkurs: Weltmeister Ian Williams kommt als Titelverteidiger an den Bodensee

Der Weltmeister hat Gefallen am Match Race Germany gefunden. Viele Jahre hatte Ian Williams vergeblich versucht, den deutschen Klassiker zu gewinnen. Doch nun kommen der Brite und sein Team GAC Pindar über Pfingsten vom 5. bis 9. Juni als Titelverteidiger an den Bodensee. Williams will in dieser Saison der Alpari World Match Racing Tour 2014 einen neuen Rekord aufstellen und zum fünften Mal Weltmeister in der spektakulären Duell-Disziplin des Segelsports werden.

„Natürlich werden wir versuchen unseren Sieg aus dem letzten Jahr zu wiederholen“, sagte Williams, „doch die Gruppe der Tour-Card-Inhaber ist in diesem Jahr sehr stark. Auch die Wild-Card-Starter und die Qualifikanten stellen eine Bedrohung dar.“ Der ehemalige Anwalt, der sich in einer Auszeit vom Job als Weltklasse-Steuermann bewährte und Profi wurde, will mit seinem fünften WM-Titel die Führung in der ewigen Bestenliste der Matchrace-Weltmeister erobern, die er sich bislang mit America’s-Cup-Gewinner und Matchrace-Legende Peter Gilmour teilt. Ausgerechnet Gilmours Sohn David könnte verhindern, dass Williams seinen Vater vom Thron schubst, denn der junge Australier nimmt erstmals Kurs auf Langenargen und will als Tour-Card-Debütant zeigen, zu was die nächste Gilmour-Generation imstande ist. 

Nur die seglerische Leistung zählt

Ian Williams ist ein leidenschaftlicher Duellsegler, sagt: „Die Alpari World Match Racing Tour bietet mit das beste Regattasegeln in unserem Sport. Weil Boote und Ausrüstung gestellt werden, geht es ausschließlich um die Leistung der Segler an jedem gegeben Tag. Das sorgt für einen großartigen Wettbewerb.“ Und einen spannenden dazu, denn gesegelt wird im Matchrace wie im America’s Cup: Im Duell Boot gegen Boot. Vergleichbar ist diese Segelsport-Disziplin mit einer Mischung aus Schachspiel und Boxkampf auf dem Wasser. Es gibt nur einen Sieger. Zweiter ist schon Letzter. Design- oder Materialvorteile spielen in den Duellen zwischen den baugleichen Booten keine Rolle. Auf Langenargen freut sich Ian Williams, der am 26. April seinen 37. Geburtstag feiert, ganz besonders: „Wir genießen es immer an den Bodensee zu kommen. Dort herrscht jedes Mal eine sehr ausgelassene Feststimmung. Es ist so ein wunderschöner Ort, dass wir uns immer aufs Wiedersehen freuen.“

Das Match Race Germany findet 2014 zum 17. Mal seit 1997 statt. Nur einmal fiel der deutsche Klassiker des Duellsegelsports dem Hochwasser zum Opfer. Längst ist der Grand Prix von Langenargen renommierter und einziger deutscher Tour-Stopp der Alpari World Match Racing Tour. Wie schon 2013 eröffnet das Match Race Germany die Tour-Saison auch in diesem Jahr. Acht gesetzte Tour-Card-Inhaber, zwei Qualifikanten und zwei vom Veranstalter eingeladene Wild-Card-Teams bilden das Feld der insgesamt zwölf teilnehmenden Mannschaften aus mindestens neun Nationen, die über Pfingsten direkt vor dem Langenargener Ufer Zehntausende Zuschauer mit ihrer Segelkunst begeistern werden.

Eine Welttour, sechs Regatten, ein Weltmeister

Die finale Teilnehmerliste geben die Veranstalter im Mai bekannt. Für die Profi-Crews geht es im hübschen Familienurlaubsort Langenargen zwischen Friedrichshafen und Lindau um rund 50.000 Preisgeld und wertvolle Punkte für die Tour-Wertung und den Kampf um die WM-Krone. Nach dem Weltmeisterschaftslauf wird die Alpari World Match Racing Tour ab 30. Juni vor Schwedens schöner Insel Marstrand fortgesetzt und endet nach drei weiteren Regatten vor Sopot (Polen), Chicago (USA) und Hamilton (Bermuda) mit dem Finale in Malaysia. Dort entscheidet sich, welches der Profi-Teams in diesem Jahr den WM-Titel und einen Löwenanteil vom Gesamtpreisgeld der Tour in Höhe von 1,75 Millionen US-Dollar erkämpfen kann.

Die Tour-Card-Skipper 2014

Der aktuelle Weltmeister: Taylor Canfield (USone; USA)

Der viermalige Weltmeister: Ian Williams (GAC Pindar, GBR)

Der Vize-Weltmeister von 2010: Mathieu Richard (LunaJets; FRA)

Der Vize-Weltmeister von 2012: Björn Hansen (eWork Sailing Team; SWE)

Der Vize-Weltmeister von 2011: Francesco Bruni (Luna Rossa Challenge, ITA)

Der WM-Dritte von 2013: Phil Robertson (WAKA Racing, NZL)

Der WM-Sechste von 2013: Keith Swinton (Black Swan Racing, AUS)

Der WM-Dreizehnte von 2013: David Gilmour (Team Gilmour, AUS)

Alle Tour-Card-Inhaber haben bereits für das Match Race Germany zugesagt; lediglich das italienische Team um Francesco Bruni muss noch eine Terminüberschneidung mit seinen Trainingsplänen für den America’s-Cup lösen.

Die Wild-Card-Starter

Werden vom Veranstalter eingeladen und noch bekannt gegeben.

Die Qualifikanten

2. Platz Berlin Match Race (Sieger Mathieu Richard kommt mit seiner Tour Card an den Bodensee: Eric Monnin (SUI)

Deutsche Matchrace Meister: Carsten Kemmling (startet mit Felix Oehmes Hamburger Matchrace-Team; Matchrace-Weltrangliste: Platz 41)

Die Partner

Porsche, MHP, Adidas, Ultramarin und Nauti Sattler bleiben als große Partner an Bord. ZF Marine ist als neuer Partner eingestiegen. Das überaus erfolgreiche Hüttenkonzept im Langenargener Gondelhafen wird weiter ausgebaut. So können die Fans neben spektakulärem Sport direkt vor dem Bodensee-Ufer auch an Land ihre Segelparty mit ganz besonderer Note und den besten Matchrace-Crews der Welt feiern.

Die Veranstalter

Steuerzentrale des Match Race Germany ist das Match Center Germany in Langenargen, das 2008 von den Matchrace-Organisatoren Eberhard Magg, Harald Thierer und Bernd Buck gegründet wurde. An der Seite des Trios steht der Yacht-Club Langenargen mit seinen engagierten Mitgliedern für eine auf hohem Niveau präsentierte Segelsport-Schau direkt vor dem Langenargener Bodensee-Ufer.

 Ende